Quantenmonaden I: Grundlagen der Quantensoziologie verschränkter Monaden
Description
Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeit einer Verbindung zwischen Quantenphysik, Soziologie und Philosophie durch das Konzept der Quantenmonaden. Inspiriert von Leibniz’ Monadologie und der mathematischen Struktur des Hilbertraums, wird ein theoretisches Modell vorgestellt, das die Verschränkung individueller und gesellschaftlicher Zustände beschreibt. Anhand von Beispielen aus der Psychologie, wie der Überlagerung von emotionalen Zuständen in der Depression, und gesellschaftlichen Krisensituationen, wie dem Krieg in der Ukraine, wird die Übertragbarkeit quantenmechanischer Prinzipien auf soziale Systeme diskutiert. Die Arbeit argumentiert, dass gesellschaftliche Prozesse als Wahrscheinlichkeitswellen verstanden werden können, die durch bewusste Akzentsetzungen in eine kohärente oder dekohärente Zukunft gelenkt werden. Die interdisziplinäre Betrachtung eröffnet neue Perspektiven für eine „Quantensoziologie verschränkter Monaden“, die den Dialog zwischen Mathematik, Physik, Soziologie und Metaphysik fördert.
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Quantensoziologie verschränkter Monaden
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