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Interoperabilität im Datenaustausch in der Energiewirtschaft - Vom Use Case zum Test der Integrationsprofile

Franzl, Gerald; Gottschalk, Marion; Frohner, Matthias; Reif, Valerie; Koch, Georg; Berger, Angela

Smart Energy Systems sind Systems of Systems wo die beteiligten smarten Systeme direkt und indirekt sowohl untereinander als auch mit der Außenwelt interagieren. Damit dies möglich ist, müssen die vernetzten Systeme auch interoperabel sein. Wenn alle Systeme die Kommunikation gleichermaßen implementieren, dann ist Interoperabilität zumindest möglich. In der Praxis ist das nicht immer der Fall. Das Forschungsprojekt "Integrating the Energy System (IES) Austria" [www.iesaustria.at] hat sich zum Ziel gesetzt den erfolgreichen Prozess des Konsortiums "Integrating the Healthcare Enterprise (IHE)" [www.ihe.net] in den Energiesektor zu übertragen und dort zu etablieren. Interoperable Systeme sind nachhaltiger und flexibler einsetzbar, und die Transparenz die mit Integrationsprofilen erreicht wird ermöglicht z.B. Nischenprodukte die ohne Interoperabilität nicht wirtschaftlich wären. In diesem Beitrag wird der gesamte Prozess zum Erreichen interoperabler Energiesysteme im Detail dargestellt. Im Zentrum stehen dabei die
Integrationsprofil. Standards werden durch diese nicht ersetzt, nur ihre Anwendung homogenisiert. 

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