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KLEE, MÜNCHEN AINMILLERSTRASSE 32, ZWEITER STOCK RECHTS GARTENHAUS

Jung, Joachim

1989 rief ich bei Felix Klee an: »… würden Sie mir bitte erzählen …« Wir trafen uns öfter und ich zeichnete unser Gespräch auf. Seitdem beschäftigte ich mich mit Klee und Familie Klees Münchner Wohnung. Im vorliegenden Text wollte ich berichten, was sich in der Klee’schen Wohnung ereignete und mit Zitaten authentisch in diese »hineinschauen«. Dann aber berichteten Paul- Lily- und Felix Klee selbst und meine Aufgabe wurde die des »Moderators« – und auch Maria und Franz Marc, Kandinsky, Münter, Elisabeth und August Macke, Kubin … meldeten sich zu Wort. Das »Gespräch« habe ich in der Form eines Theaterskripts wiedergegeben. Alle Texte sind richtige Zitate, aber manchmal gekürzt, umgestellt oder der gesprochene Rede vorsichtig angepasst. Durchkreuzt wird lineare Erzählzeit ab und zu von FELIX KLEE und mir im Gespräch 1989. Nach den Bauplänen von 1900 baute ich Modelle und malte mit deren Hilfe eine Serie von Schwarzaquarellen. Zehn solche Bilder machen »Blicke« in Zimmer, von denen hier erzählt wird, möglich.

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