Sind Daten wirklich das neue Öl? Studie: Datenquantität und -qualität im DACH Banking
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Daten sind in vielen Branchen bereits zu einem der wichtigsten Er- folgsfaktoren geworden. Je höher die Quantität und die Qualität der Kundenstammdaten eines Unternehmens sind, desto gezielter kann es in vielen Fällen seine Produkte entwickeln und das Marketing personalisieren. In immer mehr Branchen gilt, wer mehr Daten hat, hat einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Doch gilt dieser Sachverhalt auch für Banken? Und wenn ja, wie weit sind die grössten Banken der Schweiz, Deutschlands und Österreichs bereits, wenn es um das Thema Kundenstammdatensammlung und -management geht? Das Institut für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) wollte das genauer herausfinden und hat dazu, zusammen mit BSI (Business Systems Integration AG), Dun & Bradstreet sowie Finnova und msg Gillar- donBSM, von Mai 2021 bis September 2021 eine grosse Studie in der Schweiz, Deutschland und Österreich durchgeführt. Ziel dieser Untersuchung ist es zu analysieren, wie gut Banken auf die kommenden Herausforderungen im Kundenmanagement und den anstehenden Technologiesprung vorbereitet sind. Dabei sollen einer- seits der Zusammenhang zwischen der Datenhaltung und den da- raus resultierenden Möglichkeiten, den Geschäftserfolg von Banken nachhaltig und automatisiert zu steigern, analysiert werden. Ande- rerseits sollen die Herausforderungen und Chancen für die Banken, die sich durch qualitativ und quantitativ exzellente Datenhaltung ergeben, eruiert werden. Schlussendlich soll untersucht werden, ob eine hohe Datenquantität und -qualität heute schon Treiber für das wirtschaftliche Wachstum und die Profitabilität von Banken sind.
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Final_210107_BSI_Broschure_DQQ_Banking.pdf
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