Published December 5, 2017 | Version v1
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"Letztes Mal bin ich nicht so weit gekommen!" (CP, 2017) Förderung der Leseflüssigkeit durch Lautleseverfahren im Unterricht – positive Auswirkungen auf das Textverständnis als Nebeneffekt?

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Lesen ist der Schlüssel zur verbesserten Lebensqualität. Lesen ist eine Kompetenz, welche einem das Leben vereinfacht. Pläne, Bücher, Briefe, E-Mails, Aufträge, Internetseiten, Abstimmungen, Wahlen... überall liest man und somit ist das Lesen überall und es verbindet Menschen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Lesen in einer sechsten Klasse aus Forns1. Untersucht wird der Teilbereich Leseflüssigkeit, welcher die Voraussetzung für erfolgreiches Lesen und Textverstehen darstellt. Kann das Textverstehen verbessert werden, indem man die Leseflüssigkeit trainiert? Nach der theoretischen Aufarbeitung des Themas stehen verschiedene Aktivitäten wie Lautlesemethoden, Leseförderungsprogramm mittels Antolin, Besuch einer Theaterpädagogin und des Kinderbuchautors Carlo Meier sowie eine Hörbuchproduktion im Mittelpunkt. Die Resultate des Leseprojekts zeigen klar, dass sich die Lesegeschwindigkeit sowie das Textverstehen beim Grossteil der Klasse verbessert hat.

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