Allgemeine Zustandsveränderungstheorie: Zur Ontologie physikalischer Zustände, Veränderungen und Relationen.
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Diese Arbeit entwickelt mit der Allgemeinen Zustandsveränderungstheorie (AZT) eine eigenständige ontologische Perspektive auf Zeit, Raum, physikalische Zustände und ihre Relationen.
Ausgangspunkt ist die Annahme, dass nicht Zeit und Raumzeit als fundamentale physische Entitäten vorausgesetzt werden müssen, sondern physische Zustände, ihre Veränderungen und die Relationen zwischen ihnen.
Was geschieht, wenn man diese Annahme konsequent verfolgt?
Die Arbeit untersucht, ob aus einer relationalen Zustandsstruktur eine mathematisch beschreibbare geometrische Ordnung hervorgehen kann. Die Allgemeine Relativitätstheorie wird dabei nicht verworfen, sondern als mögliche emergente Beschreibungsebene einer tieferliegenden relationalen Ordnung neu interpretiert.
Die mathematische Konstruktion wird bewusst unabhängig von der vorausgesetzten Raumzeitgeometrie entwickelt. Sie stellt ein eigenständiges physikalisch-ontologisches Postulat dar, dessen formale und physikalische Tragfähigkeit im weiteren Verlauf der Arbeit untersucht wird.
Kernthese:
Relation vor Geometrie.
Weitere Informationen über den Autor und seine Werke: www.reconvista.org
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- Book: 10.5281/zenodo.18447729 (DOI)