Die praxisorientierte Tertiärbildung der Schweiz: Fachhochschule und höhere Berufsbildung
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Der vorliegende Beitrag beleuchtet zwei häufig gewählte Anschlussmöglichkeiten auf Tertiärstufe nach einer beruflichen Grundbildung. Ein erster Teil nimmt die arbeitsmarktorientierte und auf berufliche Erfahrungen aufbauende höhere Berufsbildung HBB der Schweiz in den Fokus. Der zweite Teil beschreibt die zur Schweizer Hochschullandschaft gehörenden Fachhochschulen FH hinsichtlich Implementierung, Ausrichtungen und Studierendenzusammensetzung. Da die BM der Hauptzubringer zur FH ist, wird die Studierfähigkeit von BM-Absolvent: innen thematisiert.
Praxistransfer
● Es lohnt sich, Fachhochschule FH und höhere Berufsbildung HBB als Zieloptionen zu thematisieren und sich so mit ihren Eigenschaften, Unterschieden und Gemeinsamkeiten auseinanderzusetzen, bspw. über Berufsporträts, Gäste oder Exkursionen.
● Sensibilität für unterschiedliche Perspektiven kann gefördert werden, indem Fachrichtungen mit geringem Frauenanteil (z. B. Technik/IT) im Unterricht gezielt sichtbar gemacht und stereotype Muster bei der Berufs- und Studienwahl reflektiert werden.
● Um die Studierfähigkeit gezielt zu fördern, sollten BM-Lehrpersonen auf den Aufbau überfachlicher Kompetenzen wie wissenschaftliches Schreiben, Textverständnis, Lernstrategien und Selbstorganisation achten, indem sie gezielte Aufgabenstellungen in den Unterricht einbauen.
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Jöhr_Die praxisorientierte Tertiärbildung der Schweiz Fachhochschule und höhere Berufsbildung_2026.pdf
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