Die eindimensionale Physik. QED/QFT und ART als inkompatible Projektionen einer tieferen generativen Struktur
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Dieser Artikel entwickelt das Konzept einer „eindimensionalen Physik“, die nur den beobachtbaren Bereich der Wirklichkeit beschreibt, während die generativen Prozesse, aus denen sowohl Quantenphänomene als auch Raumzeitstrukturen hervorgehen, ausgeblendet bleiben. Die Quantenelektrodynamik (QED) und die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) werden als zwei inkompatible Projektionen einer tieferen generativen Struktur G dargestellt: QED als lineare Projektion auf einen Hilbertraum, ART als geometrische Projektion auf eine differenzierbare Mannigfaltigkeit. Die Arbeit entwickelt eine formale Charakterisierung der generativen Struktur und zeigt, warum die Inkompatibilität der beiden Theorien nicht auf physikalische Widersprüche zurückgeht, sondern auf die Nicht‑Isomorphie ihrer Projektionen. Die Analogie zu Platons Höhlengleichnis verdeutlicht, dass die beobachtbaren Strukturen Schatten einer tieferen, nichtlinearen und nichtgeometrischen Dynamik sind. Der Artikel argumentiert für die Notwendigkeit einer zweidimensionalen Physik, die sowohl die generative als auch die beobachtbare Ebene umfasst.
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