Persistente Identifikatoren und ihre Rolle für eine offene und vernetzte Wissenschaft
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Der dauerhafte und verlässliche Zugriff auf digitale Ressourcen ist für Forschung, Innovation und das kulturelle Erbe von entscheidender Bedeutung. Ein robustes System persistenter Identifikatoren (PIDs) bildet die Grundlage hierfür und erfordert eine strategische Ausrichtung, die über die reine technische Implementierung hinausgeht. PIDs machen Forschungsobjekte auffindbar, zitierbar und nachvollziehbar – und tragen damit entscheidend zur Integrität und Reproduzierbarkeit von Wissenschaft bei. Durch ihre Rolle bei der eindeutigen Identifikation und Verknüpfung unterstützen sie direkt die Umsetzung der FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) und fördern so offene, transparente und wiederverwendbare Forschung.
Der Vortrag bietet ein grundlegenden Verständnis zu PIDs, informiert zu ihrer Rolle innerhalb der Forschungsinfrastrukturlandschaft und ihrer Funktion als unverzichtbares Werkzeug für Open Science.
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