Soziale Operatoren
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Dieses Paper führt die Sozialen Operatoren als zentrale Elemente der Sozio-Physik ein, die eine funktionale Grammatik für den relationalen Vollzug sozialer und psychischer Prozesse bereitstellen. Es postuliert eine fundamentale Isomorphie zwischen diesen Prozessen und physikalischen Grundkräften sowie mathematischen Operationen, wodurch soziologische Phänomene in einen exakten relationalen Kalkül überführt werden. Dies ermöglicht die quantitative Berechnung von Systemstabilität, Gruppenresonanz und informationeller Entropie sowie die Steuerung des Übergangs von unbestimmtem Potenzial (Relatio 0) zu stabilen Strukturen (Relatio 1). Basierend auf einer interdisziplinären Genealogie – von Vorläufern wie Kurt Lewin, Jacob Moreno, Nicholas Rashevsky und Alain Badiou – werden Operatoren wie Fusion (+), Differenz (-), Autopoiesis (↺) und Verschränkung (⊗) axiomatisch formalisiert und an psychologische Paradigmen angewendet. Das Modell integriert thermodynamische Prinzipien (z. B. Landauer-Limit), bietet messbare Parameter (z. B. EEG-Korrelationen) und strenge Falsifikationskriterien, ergänzt durch empirische Anhänge zu systemischer Effizienz und neuronaler Inversion.
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