Published February 20, 2026 | Version v1
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LLMs unter Kontrolle: Offene Modelle in Forschung und Praxis.

  • 1. Universität zu Köln, Deutschland
  • 2. TIB Hannover, Deutschland
  • 3. DH Lab Leibniz Institut für Europäische Geschichte Mainz (IEG), Deutschland
  • 4. Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, Frankfurt/M., Deutschland
  • 1. Universität Bielefeld
  • 2. Universität Wien
  • 3. Digital Humanities im deutschsprachigen Raum
  • 4. Universität zu Köln
  • 5. Universität Trier

Description

Der Workshop vermittelt theoretisches und praktisches Wissen zum Einsatz offener großer Sprachmodelle (OpenLLMs) in den Digital Humanities. Im Zentrum stehen Fragen der Transparenz, Reproduzierbarkeit und methodischen Offenheit im Umgang mit generativer KI. Neben einer Einführung in Modelle, Lizenzierung und Anwendungsszenarien umfasst der Workshop zwei praktische Teile: die lokale Nutzung eines kleinen Modells (z.B. über Ollama) sowie der Zugriff auf leistungsstärkere Modelle auf einen bereitgestellten Server. Ziel ist es, Berührungsängste abzubauen, technische Grundlagen zu vermitteln und kritische Perspektiven auf OpenLLMs im wissenschaftlichen Kontext zu fördern. Der Workshop richtet sich an Forschende mit ersten Erfahrungen in generativer KI, die sich tiefer mit offenen Alternativen zu kommerziellen Plattformen auseinandersetzen möchten. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich, aber die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme.

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LLMs-unter-kontrolle-offene-modelle-in-forschung-und-praxis.pdf

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Book: 10.5281/zenodo.18591948 (DOI)