Symbole des Weiblichen? Zur Datenqualität einer kulturhistorischen Sammlung von Figurinen
Authors/Creators
Description
Der Korpus von Objektdaten der ursprünglichen Privatsammlung „Symbole des Weiblichen“ des Göttinger Professors für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Heinz Kirchhoff (1905-1997), meist weiblich gelesene Darstellungen von der Altsteinzeit bis zur Moderne, ist komplett in der Museumsdatenbank kuniweb erschlossen. Mittels deskriptiver und explorativer Datenanalysen soll dazu beigetragen werden, den Bestand hinsichtlich der Qualität seiner Erschließung besser zu verstehen und Potenziale und Fragestellungen aufzuzeigen. Dem 2025 stattfindenden Seminar „Symbole des Weiblichen? Aufarbeitung einer besonderen Sammlung“ von Dr. Janne Arp-Neumann werden diese und weitere Visualisierungen zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des Seminars werden zentrale Bestände der Sammlung aus den Perspektiven unterschiedlicher Fachdisziplinen (v.a. Ur- und Frühgeschichte, Ägyptologie, Ethnologie und Kulturanthropologie) beforscht sowie die Ergebnisse in die Objektdaten eingearbeitet. Die Veränderungen in den Daten als Resultat der Seminararbeit sollen am Ende sichtbar gemacht werden. Dies ermöglicht es den Teilnehmenden, die Auswirkungen ihrer Datenkuratierung zu reflektieren und auch zukünftig datenanalytische Fragestellungen mitzuberücksichtigen.
Dank an: Dr.Janne-Arp-Neumann, Karsten Heck, Christian Mahnke, Jana Felizitas Schulz
Funding: Dieses Projekt wurde durch das BMFTR-Datenkompetenzzentrum HERMES gefördert.
Files
HERMES-Datenanalyse-Studie_final.pdf
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Additional details
Dates
- Accepted
-
2026-01-09
Software
- Repository URL
- https://github.com/albrunecker/HERMES-Studie
- Development Status
- Active