Mit Passivem Akustischem Monitoring Biodiversität in der Landwirtschaft honorieren
Description
Passives Akustisches Monitoring (PAM) kann als innovative, nicht-invasive Methode in ergebnisorientierte Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen integriert werden. PAM ermöglicht die automatisierte und skalierbare Erfassung akustisch aktiver Tiergruppen wie Vögel, Fledermäuse und Insekten und erweitert damit die bisher häufig pflanzenzentrierte Ergebnishonorierung um aussagekräftige Biodiversitätsindikatoren. Der Policy Brief von FEdA-Projekt ECO2SCAPE diskutiert Chancen, Herausforderungen und Voraussetzungen für den praktischen Einsatz von PAM, einschließlich technischer, finanzieller und institutioneller Aspekte, sowie der Akzeptanz bei Landwirt*innen. Anhand konkreter Beispiele und Handlungsempfehlungen wird aufgezeigt, wie PAM zu einer wirkungsvolleren, transparenteren und flexibleren Honorierung von Biodiversitätsleistungen in der Landwirtschaft beitragen kann.
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