Antifeminismus als potenzielle Gefahr für die Soziale Arbeit - Eine Diskursanalyse zu Antifeminismus auf Social Media
Authors/Creators
Description
Antifeminismus als Gegenbewegung zum (modernen) Feminismus ist ein immer grösser werdendes gesellschaftliches Phänomen, welches u.a. Heteronormativität, patriarchale Strukturen und gewisse Machtverhältnisse (wieder) herstellen bzw. durchsetzen möchte. Feministische Errungenschaften, die eine wichtige Basis für die Soziale Arbeit bilden, werden debattiert und in Frage gestellt. Social Media wiederum ist ein einflussreicher Faktor in der Gesellschaft, in der Politik und bei jeder einzelnen Person. Diese zwei Aspekte zusammengedacht – Antifeminismus und Social Media – bilden die Ausgangslage für die vorliegende Arbeit. Es wird der Frage nachgegangen, wie sich Antifeminismus im Diskurs auf Social Media zeigt und welche Auswirkungen resp. potenziellen Gefahren dies für die Soziale Arbeit und ihre Handlungsfelder mit sich bringt.
Die Methode der Kritischen Diskursanalyse ermöglicht es, das gesellschaftliche Phänomen Antifeminismus greifbar und in seiner Verwobenheit sichtbar zu machen. Das gesamte Vorgehen und damit auch der Aufbau des Hauptteils wird durch die Kritische Diskursanalyse strukturiert. Konkretisiert wird dies durch zwei Methoden aus der Grounded Theory.
Files
VerhagenLotte-Masterarbeit.pdf
Files
(1.7 MB)
| Name | Size | Download all |
|---|---|---|
|
md5:62a04b7a5b3be407168539d6fcd23a4d
|
1.7 MB | Preview Download |
Additional details
Dates
- Submitted
-
2025-01-05
- Accepted
-
2025-02-18