Empathie lehren, Profession fördern - Didaktische Ansätze für Ausbildung und Studium der Logopädie
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This article was originally published in:
Logos. Die Fachzeitschrift für Logopädie und Sprachtherapie,
Volume 33, Issue 4, December 2025.
The publisher has granted permission for secondary publication.
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Zusammenfassung: "Empathie" bezeichnet im Allgemeinen die Fähigkeit, sich in die
Gedanken, Gefühle und Perspektiven anderer Menschen einzufühlen und darauf angemessen zu reagieren. Sie umfasst sowohl das Verstehen der inneren Erlebniswelt des Gegenübers als auch eine wertschätzende, zugewandte Haltung im zwischenmenschlichen Kontakt und zählt zu den zentralen Schlüsselkompetenzen im Gesundheitswesen – insbesondere in der unmittelbaren Arbeit mit PatientInnen. Als Grundhaltung,
Beziehungskompetenz und Kommunikationsressource durchzieht Empathie zahlreiche Tätigkeitsfelder der therapeutischen Versorgung.
Dieser Beitrag zeigt auf, welche Bedeutung empathische Kompetenzen in der Logopädie haben, wie sie gezielt gefördert werden können und welche Konsequenzen sich daraus für Ausbildung und Professionalisierung ergeben. Vorgestellt werden didaktische Ansätze, die Lehrende dabei unterstützen, Empathie systematisch in Lehre und Curriculum zu integrieren und bestehende Inhalte sowie Methoden kritisch zu prüfen
und weiterzuentwickeln.
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