Förderung der Leseflüssigkeit mittels Lesetandems in einer integrativen Sekundarschule. Eine Interventionsstudie in der 7. und 8. Schulstufe
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Diese Masterarbeit untersucht die Wirksamkeit der Lautlesetandem-Methode zur Förderung der Leseflüssigkeit in heterogenen Lerngruppen einer integrafiven Sekundarschule (7. und 8. Schulstufe). Die neunwöchige Intervenfion wurde im Rahmen eines Prä-Post-Designs mit Kontrollgruppen durchgeführt. Zur Diagnosfik kam das Salzburger Lesescreening (SLS 2–9) zum Einsatz, ergänzt durch eine Online-Umfrage zur Selbsteinschätzung. Die Ergebnisse zeigen in den Fördergruppen eine Verbesserung der Leseflüssigkeit – insbesondere bei jüngeren und sprachlich gefesfigten Schüler:innen. Lernende mit InS-Status oder geringer Lesekompetenz konnten jedoch seltener einbezogen werden. Subjekfive Rückmeldungen bestäfigen posifive Effekte, zeigen aber auch organisatorische Herausforderungen auf. Die Studie liefert praxisrelevante Hinweise zur Gestaltung integrafiver Leseförderung und benennt Grenzen der Methode.
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