Published 2025 | Version v3

Hydrologische Modelle zur Unterstützung der kommunalen Anpassung an Starkregen und Sturzfluten – Erfahrungen und Ergebnisse aus zwei transdisziplinären Fallstudien

  • 1. Climate Service Center Germany (GERICS)

Description

Vor dem Hintergrund aktueller und zukünftig zu erwartender Folgen des Klimawandels, wird deutlich, dass es – auch auf kommunaler Ebene – verstärkt darum gehen muss, die Transformation hin zu einer ressourcenschonenden, nachhaltigen, klimaneutralen und -angepassten Gesellschaft zu erreichen. Dabei bieten für den urbanen Raum insbesondere die Raum- und Stadtplanung zahlreiche Möglichkeiten für integrative Ansätze. Um Kommunen hierbei zu unterstützen, werden im Rahmen des GERICS-Stadtbaukasten prototypische Produkte und bedarfsgerechte Ansätze entwickelt und angewendet.

In der City Series 7 wird gezeigt, wie digitale Modelle – genauer hydrologische Modelle – genutzt werden können, um für die gesamte Kommune oder für relevante Teilbereiche, aktuelle und zukünftige Betroffenheiten zu analysieren. Aufbauend auf den Ergebnissen können in Folgeschritten Anpassungsmaßnahmen geplant, begründet und umgesetzt werden. Für viele Kommunen stellen sich vor der Umsetzung jedoch die Fragen, welches Modell hierfür am besten zum Einsatz kommen sollte und was dabei zu beachten ist. Anhand des in der Praxis sehr relevanten Bereichs „Starkregen und urbane Überflutungen“ werden am Beispiel von zwei Fallstudien drei hydrologische Modelle vorgestellt. Die Ergebnisse dienen dazu, einen vergleichenden Überblick über notwendige Eingangsdaten, Ergebnisdarstellungen, sowie die praktische Aussagekraft und Nutzbarkeit der Modellansätze für Kommunen zu geben.

Files

GERICS_Modellvergleich_Starkregenmodellierung_City_Series_7_Korrektur_final_2025_11_10.pdf

Additional details

Identifiers

ISSN
2625-7408

Dates

Created
2025-07-24

References

  • Groth, M., Bender, S. und Wübbelmann, T. (2025): Hydrologische Modelle zur Unterstützung der kommunalen Anpassung an Starkregen und Sturzfluten – Erfahrungen und Ergebnisse aus zwei transdisziplinären Fallstudien. Climate Service Center Germany (GERICS), Hamburg.