KI in der Lehre. Eine potenziell disruptive Herausforderung mit handfesten Verbindungschancen
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Das an der PH Luzern angesiedelte Teilprojekt «KI in der Lehre» wurde initiiert, um im stürmischen Fahrwasser der Veröffentlichung von «ChatGPT & Co.» erste Orientierungshilfen für den Einsatz generativer künstlicher Intelligenz in der Hochschullehre zu formulieren. Die Auseinandersetzung mit den lehr-/lernpraktischen Implikationen sowie potenziellen Fallstricken der Verwendung KI-gestützter Werkzeuge im Hinblick auf Fragen der wissenschaftlichen Integrität, der Ausgestaltung von Studienleistungen und der KI-Kompetenzentwicklung bei Dozierenden wie Studierenden brachte eine Reihe professionalisierungsförderlicher Verknüpfungsmöglichkeiten hervor. Namentlich die mit einem zeitgemässen Konzept von Informationskompetenz zu verbindende Einbettung der KI-Thematik in pädagogisch-hochschulische Konstellationen Forschenden Lernens in der Studieneingangsphase zeichnet sich als vielversprechender Ansatzpunkt für eine zukunftsfähige Lehrpersonenbildung ab.
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- Book: 10.5281/zenodo.15065418 (DOI)