Quantensoziologie verschränkter Monaden
Description
Quantensoziologie verschränkter Monaden untersucht die Verbindung zwischen Mathematik, Quantenphysik, Soziologie und Philosophie, um eine kohärente Erweiterung unseres Weltwissens zu ermöglichen. Die Arbeit basiert auf der Annahme, dass quantenmechanische Systeme innerhalb eines Hilbertraumes operieren, was die Möglichkeit eröffnet, Zustandsräume mathematisch zu erfassen. Diese Idee wird auf soziologische und philosophische Konzepte übertragen:
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Soziologische Zustandsräume werden durch moderne Gesellschaftstheorien (z. B. Parsons, Luhmann) beschrieben und ermöglichen eine systemische Analyse sozialer Dynamiken.
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Philosophische Zustandsräume gehen über das direkt Erfassbare hinaus und greifen auf Konzepte wie Leibniz‘ Monadologie zurück, in der Monaden als Seelenzustände existieren.
Durch diese interdisziplinäre Verknüpfung wird ein theoretischer Rahmen geschaffen, der neue Perspektiven auf Bewusstsein, Identität und soziale Strukturen eröffnet.
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Related works
- Is continued by
- Publication: 10.5281/ZENODO.14906658 (DOI)
References
- Tenckhoff, J. T. (2024). Quantenmonaden I – Grundlagen der Quantensoziologie verschränkter Monaden. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.14906658
- Luhmann, N. (1984). Soziale Systeme. Grundriß einer allgemeinen Theorie. Frankfurt am Main: Suhrkamp.
- Shannon, C. E. (1948). A Mathematical Theory of Communication. Bell System Technical Journal, 27, 379–423.