Published August 15, 2013 | Version v1

Der Professionelle Umgang mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung in der Sozialen Arbeit: Eine Auseinandersetzung mit deren Ursachen, sozialen Folgen und dem professionellen Umgang mit Betroffenen aus der Perspektive der Sozialen Arbeit

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Description

Diese Bachelor-Arbeit befasst sich mit der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) im Kontext der Sozialen Arbeit. Sie beschäftigt sich damit, was eine BPS ist, welche sozialen Folgen daraus resultieren können, welche Kompetenzbereiche in der Zusammenarbeit mit BPS-Betroffenen der Sozialen Arbeit zufallen und welche Techniken aus den Methoden der Psychotherapie Sozialarbeitende in der Zusammenarbeit mit der BPS-Klientel unterstützen können. Die BPS wird anhand der Diagnosekriterien und des Wissens zu den Ursachen vorgestellt. Aus der BPS resultierende soziale Folgen werden abgeleitet und aufgezeigt. Es zeigt sich, dass Sozialarbeitende durch auftretende soziale Folgen in Kontakt mit BPS-Betroffenen kommen. Da die BPS nur durch eine Psychotherapie behandelt werden kann, Sozialarbeitende aber auf BPS-Klientel treffen, wird erklärt, welche Kompetenzbereiche im Kontext der Sozialen Arbeit und welche im Bereich der Psychotherapie liegen. Dies wird durch die Gegenüberstellung der beiden Professionen sowie durch die Bestimmung der Kompetenzbereiche der Sozialen Arbeit in der Zusammenarbeit mit BPS-Betroffenen aufgezeigt. Abschliessend werden die Methoden der Psychotherapie und die Methoden der Sozialen Arbeit aufeinander abgestimmt, um hilfreiche Hinweise für die Zusammenarbeit mit der BPS-Klientel zu erschliessen.

Notes

+ Code Diss LU: hslusa basa 2014 + Fussnote: Bachelor-Arbeit, Hochschule Luzern - Soziale Arbeit, Ausbildungsgang Sozialarbeit, 2014

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2014_ba_Gwerder.pdf

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Additional details

Subjects

Borderline-Persönlichkeitsstörung
gnd:4007720-2
Sozialarbeit
gnd:4055676-1
Professionalität
gnd:4498129-6