Illetrismus in der Schweiz - die Schule als zentrales Präventionsfeld
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In der Schweiz leben 800`000 Personen zwischen 16 und 65 Jahren, die über zu geringe Grundkompetenzen in Lesen und Schreiben verfügen, um in der Gesellschaft ausreichend zu partizipieren. Die vorliegende Literaturarbeit basiert auf einer Recherche deutschsprachiger Quellen und analysiert die Situation des Phänomens Illettrismus. Anhand der erworbenen Erkenntnisse, wird der Frage der Prävention und Bekämpfung des Illettrismus in der obligatorischen Schule nachgegangen. Die Kernaussagen werden zusammengetragen und entsprechende Interventionen werden vorgestellt.
Die Analyse zeigt, dass Strategien zur Prävention von Illettrismus in der Schule bekannt sind und angewendet werden, die Weichen für einen erfolgreichen Sprachkompetenzerwerb jedoch schon früher gestellt werden.
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