Open Access & Open Data Strategien in Museen - Was, Warum und Wie
Description
Beitrag auf der Langen Nacht der Ideen am 06.06.2019 im Tresor Club Berlin
re:publica auf der #LNDI2019
OPEN – MUSEEN IM DIGITALEN WANDEL
Museen als bedeutsame Orte des Bewahrens, Forschens, Ausstellens und der Reflexion befinden sich in einem Prozess der Transformation. Im digitalen Wandel denken sie über ihre Grundlagen, Ziele und Vermittlung nach. Digitale Erweiterungen versprechen eine Überwindung ihrer physischen Räume und einen schwellenlosen Austausch mit einem vielfältigen Publikum. Wie kann, innerhalb dieser sich verändernden Rahmenbedingungen, der Zugang zu Kulturdaten sinnvoll gestaltet werden? Wie wichtig ist eine europäische Position, die sich auf ihre aufklärerische Tradition bezieht? Können Museen hierbei einen entscheidenden Beitrag leisten?
Hierzu nimmt der Beitrag Stellung und setzt sich mit der Bedeutung der Konzepte Open Access und Open Data als wichtiger Teil bzw. Grundlage der digitalen Strategie von Museen auseinander. Worin liegen die Chancen, aber auch die Herausforderungen? Warum macht es für Museen Sinn, die Konzepte von OA&OD in die digitale Strategie zu implementieren und diese gar hierauf aufzubauen? Viele Museen haben die damit verbundenen Potenziale schon erkannt und verfolgen konsequent eine OA/OD Strategie, aber nicht allen scheinen mit den Konzepten von OA/OD vertraut zu sein, oder haben Vorbehalte, oder verfolgen eindimensionale Ziele (wie z.B. Vermarktungsinteressen) und verhindern dadurch die multiperspektivischen Nutzungen, die auf der Basis von OA/OD möglich wären.
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