Published April 22, 2024 | Version v1

Entwickelnden-Interview zur VR-Anwendung BlackBox

  • 1. Universität zu Köln
  • 2. Bergische Universität Wuppertal

Contributors

Project manager:

  • 1. Bergische Universität Wuppertal
  • 2. Universität zu Köln

Description

Bei den hier vorliegenden Datensatz handelt es sich um den Appendix meiner Dissertation "Virtual Reality in Gedenkstätten – Eine empirische Untersuchung zu Authentizitätskonstruktionen". Diese wurde am 30.04.2024 an der Universität zu Köln eingereicht, eine Veröffentlichung steht noch aus.

Enthalten sind Entwickelnden-Interview zur VR-Anwendung BlackBox:

  • Gusztáv Hámos; Katja Pratschke  (mp3, Transkript), wurde am 19.03.2024 via Zoom durchgeführt)
  • Swantje Bahnsen (wurde schriftlich am 14.03.2024 via E-Mail durchgeführt)

Zur angewandten Methodik vgl. Kapitel 7.2 der oben erwähnten Dissertation. Dazu folgende Auszüge aus der Arbeit, die Methodik und Vorgehen erläutern:

  • "Für die Transkription der Interviews wurde ein einfaches System befolgt, das sich an den Vorschlägen Thorsten Dresings und Thorsten Pehls orientierte.  Die Transkription wurde als Arbeitsinstrument begriffen, welches das mündliche Gespräch in Textform wiedergibt, um die aufgestellten Arbeitshypothesen zu überprüfen. Es galt dabei, einen Kompromiss zwischen größtmöglicher inhaltlicher Präzision, der Schaffung eines analysierbaren Textes und einem vertretbaren Zeit- und Arbeitsaufwand zu finden. Da eine inhaltsorientierte Analyse erfolgte, konnte z. B. auf die Erfassung von nonverbaler Kommunikation und Prosodie, d. h. die Erfassung von Satzmelodie, Betonungen usw., verzichtet werden. Die Transkription erfolgte nicht wörtlich, d. h., grammatikalische Fehler wurden stillschweigend verbessert. Wortverschleifungen wurden an das Schriftdeutsch angepasst, Wort- und Satzabbrüche, Dopplungen, Stottern, Verzögerungslaute und Verständnissignale wurden nicht transkribiert. Größere Veränderungen wurden durch Klammern gekennzeichnet. Nonverbale Äußerungen, wie z. B. Lachen, wurden durch Klammern erfasst. Unverständliche Wörter wurden mit (unv.) gekennzeichnet, längere unverständliche Passagen ggf. mit erklärenden Notizen zur Ursache ergänzt. Ein vermuteter Wortlaut wurde mit Klammern und Fragezeichen versehen. Zeitmarken wurden zum Ende jeder beantworteten Frage gesetzt. Die interviewende Person wurde durch ein „I“, die interviewte Person mit dem jeweils zugewiesenen Identifikationscode gekennzeichnet. Nach diesem wurden auch die Audio- beziehungsweise Textdateien abgespeichert. "

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Interview mit Swantje Bahnsen.pdf

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