Persönlichkeitsmodelle für die Soziale Arbeit: Welche Persönlichkeitsmodelle können für die Soziale Arbeit genutzt werden und wie können sie in der sozialarbeiterischen Praxis angewendet werden?
Description
Der Autor und die Autorin befassten sich mit Modellen der Persönlichkeitspsychologie und damit, welche Persönlichkeitstheorien inwiefern für die Soziale Arbeit genutzt werden können. Es wurden die sieben Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie nach Jens B. Asendorpf abgehandelt. Mit Argumenten aus Sicht der Psychologie sowie der Sozialen Arbeit nahmen der Autor und die Autorin Modelle des dynamisch-interaktionistischen Paradigmas genauer unter die Lupe. Die Modelle von Urie Bronfenbrenner beziehungsweise von R. Chris Fraley und Brent W. Roberts wurden anschliessend an einem Fallbeispiel angewendet. Daraus konnten der Autor und die Autorin Mängel der jeweiligen Modelle feststellen und kreierten daraus ein integriertes Modell, welches die positiven Aspekte der beiden Modelle vereint und die negativen Aspekte soweit möglich aufhebt. Am Luzerner Modell wird aufgezeigt, in welcher Phase des Handlungsplans und wozu das integrierte Modell angewendet werden kann. Die Chancen und Grenzen des Theorie-Praxis-Bezugs werden abgehandelt und der Autor und die Autorin kommen zum Schluss, dass es für Professionelle der Sozialen Arbeit wichtig ist, sich Fachwissen über das menschliche Erleben und Verhalten anzueignen sowie sich für die Beschreibung und Erklärung einer Situation mit den Eigenschaften und Dynamiken der sozialen Systeme auseinanderzusetzen.
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2009_ba_Amato-Hofmann.pdf
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Additional details
Subjects
- Sozialarbeit
- gnd:4055676-1
- Berufspraxis
- gnd:4441716-0
- Persönlichkeitspsychologie
- gnd:4075996-9