Assimilation, Trauma und Konfliktlösung Menschen aus jüdischen und slowenischen Familien zwischen Anpassung und Widerstand
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Zwischen den beiden Sprachgruppen in Kärnten gibt es nach wie vor wenig Austausch. Im Hintergrund stehen mit Assimilation und NS-Zeit im Zusammenhang stehende, nicht ausreichend integrierte Erfahrungen. Welche Möglichkeiten gibt es um die Situation zu verändern und wechselseitiges Verständnis zu fördern? Über das Finden von Gemeinsamkeiten und geteilten Überzeugungen entsteht ein neues Sprachgruppen übergreifendes Wir-Gefühl. Die Reflexion biographischer Einzelheiten kann über einen inneren Rollentausch ein tieferes und komplexeres Zusammengehörigkeitsgefühl fördern. Nationale Identitätsrollen treten dadurch zurück. Ein mehrdimensionaler Zugang zu den Erfahrungen der Menschen bringt stereotype Feindbilder ins Wanken. Morenos Menschenverständnis bzw. seine Persönlichkeits- und Rollenentwicklungstheorien bilden den methodischen Zugang der vorliegenden Master Thesis.
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