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Die Guillotine

Horat, Heinz


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  "publisher": "Historisches Museum Luzern", 
  "DOI": "10.5281/zenodo.46095", 
  "title": "Die Guillotine", 
  "issued": {
    "date-parts": [
      [
        2003, 
        1, 
        1
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  "abstract": "<p>Als der franz\u00f6sische Arzt Guillotin die nach ihm benannte Hinrichtungsmaschine entwickelte, hatte er im Sinn, damit die Ausf\u00fchrung der Todesstrafe zu mildern und zu \u00abdemokratisieren\u00bb. Von einem deutschen Klavierbauer konstruiert, kam die Guillotine 1792 zum ersten Mal zum Einsatz. Entgegen den humanit\u00e4ren Absichten ihres Erfinders wurde sie im Verlauf der Franz\u00f6sischen Revolution dann allerdings zur maschinellen Exekution Tausender verwendet. Auch die Stadt Luzern liess 1836 eine Guillotine bauen. Schon wenige Jahre sp\u00e4ter wurde sie jedoch nach Protesten gegen das \u00abrevolution\u00e4re Mordinstrument\u00bb wieder abgeschafft und man kehrte vor\u00fcbergehend zur Enthauptung durch das Schwert zur\u00fcck. Die im Historischen Museum Luzern erhaltene Guillotine kam 1885 urspr\u00fcnglich als Schaffhauser Leihgabe in die Stadt und war bis 1940 in verschiedenen Orten in Gebrauch, da sie leicht zu transportieren war. Beim Ab- und Aufbau half ein ebenfalls erhaltenes Instruktionsmodell im Massstab 1:5.</p>", 
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      "family": "Horat, Heinz"
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  ], 
  "page": "5", 
  "note": "+ Sprache: ger + Reihe: Ins Licht ger\u00fcckt", 
  "publisher_place": "Luzern", 
  "type": "article", 
  "id": "46095"
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