Preprint Open Access

Peer-Review im Rampenlicht - Ein prominentes Fallbeispiel

Frick, Claudia


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    <title>Peer-Review im Rampenlicht - Ein prominentes Fallbeispiel</title>
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  <publisher>Zenodo</publisher>
  <publicationYear>2020</publicationYear>
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    <subject>Scholarly Communication</subject>
    <subject>Peer Review</subject>
    <subject>Open Peer Review</subject>
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    <date dateType="Issued">2020-07-17</date>
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    <rights rightsURI="info:eu-repo/semantics/openAccess">Open Access</rights>
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    <description descriptionType="Abstract">&lt;p&gt;Durch die Coronavirus-Pandemie sind nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch deren Begutachtungen in das &amp;ouml;ffentliche Rampenlicht ger&amp;uuml;ckt. Insbesondere das bekannte Preprint der Arbeitsgruppe um Christian Drosten zur Altersabh&amp;auml;ngigkeit der Viruslast bei SARS-CoV-2-Infizierten und die &amp;ouml;ffentlichen Gutachten dazu haben viel Aufmerksamkeit erhalten. Dieses spezielle Open Peer-Review-Verfahren wird in der vorliegenden Arbeit analysiert, um in der Diskussion um die Zukunft von interner Wissenschaftskommunikation, Open Peer-Review und Preprints als praktisches Fallbeispiel zu dienen. Es zeigt sich, dass ein Open Peer-Review-Verfahren nicht nur funktionieren, sondern auch v&amp;ouml;llig frei von einer sammelnden oder koordinierenden Stelle ablaufen kann. Diesen unkoordinierten Prozess nachzuvollziehen stellt jedoch Heraus- und Anforderungen an Preprint- und Open Peer-Review-Infrastrukturen. Auf der anderen Seite zeigen insbesondere die fachliche Vielfalt der Gutachter*innen und ihre Dynamik untereinander, dass solche Open Peer-Review-Verfahren die interne Wissenschaftskommunikation bereichern. Wenn Peer-Review nicht Gatekeeper ist, sondern Ver&amp;ouml;ffentlichungen begleitet, k&amp;ouml;nnen schnelle Verbreitung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse und wissenschaftliche Begutachtung Hand in Hand gehen.&lt;/p&gt;</description>
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