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Wen erreicht Wissenschaftskommunikation nicht?

Schrögel, Philipp; Humm, Christian; Adler, Jona; Färber, Markus


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  <dc:creator>Schrögel, Philipp</dc:creator>
  <dc:creator>Humm, Christian</dc:creator>
  <dc:creator>Adler, Jona</dc:creator>
  <dc:creator>Färber, Markus</dc:creator>
  <dc:date>2020-07-15</dc:date>
  <dc:description>Das Karlsruher Institut für Technologie, Department Wissenschaftskommunikation, hat zusammen mit Wissenschaft im Dialog und gefördert von der Robert Bosch Stiftung von 2017 bis 2020 im Projekt „Wissenschaft für alle“ systematisch untersucht, welche Bevölkerungsgruppen bisher nicht oder kaum von Wissenschaftskommunikation erreicht werden, warum sie nicht erreicht werden und wie man das ändern kann. 

Die im Rahmen eines Literaturreviews bestätigte Heterogenität und die Vielfalt der bisher nicht erreichten Gruppen macht es schwierig, diese klar zu definieren. Meist führen ein Zusammenspiel verschiedener Exklusionsfaktoren (-&gt; Intersektionalität) bzw. ursächlich deren fehlende oder unzureichende Berücksichtigung seitens der Wissenschaftskommunikation zu einer Ausgrenzung. Daher wurde zur Systematisierung der Rechercheergebnisse in der vorliegenden Typologie der Fokus anstatt auf gesellschaftliche Gruppen auf diese Faktoren gelegt. Die Zuordnung der Faktoren zu drei Ebenen soll einen systematisierten Überblick geben, ist aber keinesfalls als Zuschreibung eines Defizits oder einer Schuld zu sehen. Die Verantwortung für die Gestaltung inklusiver Angebote liegt in allen Fällen bei den Wissenschaftsorganisationen.

Dieses Wimmelbild richtet sich an Akteur*innen in der Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation und soll zum Nachvollziehen und Reflektieren aller im Projekt identifizierten 31 Exklusionsfaktoren (mit einem * markierte Faktoren sind übergreifende Konzepte mehrerer anderer Faktoren) anregen. Die Faktoren sind den in der aufgestellten Typologie formulierten drei Kategorien zugeschrieben, aber frei in der Grafik verteilt. Die Visualisierungen zeigen beispielhafte Diskriminierungserfahrungen, Diversity-Defizite und symbolische Darstellungen von strukturellen Problemen. Das Wimmelbild wird um Infografik-Elemente ergänzt, die ausgewählte statistische Informationen wiedergeben.</dc:description>
  <dc:identifier>https://zenodo.org/record/3937517</dc:identifier>
  <dc:identifier>10.5281/zenodo.3937517</dc:identifier>
  <dc:identifier>oai:zenodo.org:3937517</dc:identifier>
  <dc:language>deu</dc:language>
  <dc:relation>doi:10.5281/zenodo.3937516</dc:relation>
  <dc:rights>info:eu-repo/semantics/openAccess</dc:rights>
  <dc:rights>https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode</dc:rights>
  <dc:subject>Wissenschaftskommunikation</dc:subject>
  <dc:subject>Inklusion</dc:subject>
  <dc:subject>Diversity</dc:subject>
  <dc:title>Wen erreicht Wissenschaftskommunikation nicht?</dc:title>
  <dc:type>info:eu-repo/semantics/conferencePoster</dc:type>
  <dc:type>poster</dc:type>
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