Poster Open Access

Hic sunt dracones! Der digitale Wandel zur Archäologie 4.0 am Beispiel römischer Münzen

Florian Thiery

Die Archäologie vollzieht einen digitalen Wandel von einer analogen Wissenschaft zu einer Archäologie 4.0 [DOI: 10.5281/zenodo.2629595]. Angefangen von einer analogen zu einer digitalen Ära, hin zu einer semantischen Ära mit Veröffentlichung der Daten im Internet, befinden wir uns in einer Knowledge Ära, in der Wissensgenerierung durch die Maschine und Daten im Netz erfolgt. Das Netz ist jedoch voller unbekannter Daten: `modern unknown data dragons`.

Das Poster zeigt am Beispiel der RGZM NAVIS Schiffsdatenbanken Schritte und Herausforderungen des digitalen Wandels und zur Veröffentlichung von archäologischen Fachdaten in der Linked Data Cloud auf und stellt Möglichkeiten zur Wissensgenerierung durch die Beschreibung von Abbildungen und die Verschlagwortung jener mit Hilfe des Academic Meta Tool vor. Hierbei wird der Fokus insbesondere auf Möglichkeiten zum Vernetzen von Datenbeständen gelegt, womit aufgezeigt wird, wie hierdurch bereits Analysen implizit vorgenommen werden. Darüber hinaus wird zur Entwicklung einer `Archaeological Linked Data Cloud` die CAA Special Interest Group „Semantics and LOUD in Archaelogy“ vorgestellt, um den Datendrachen Einhalt zu gebieten.

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