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Soziologie der Steinzeit – die Anfänge des Denkens von der Höhlenmalerei zur Hochkultur am Göbekli Tepe

Hennings, Lars

Neues empirisches Wissen einbezogen, das meine Thesen stützt. (eingebunden in * *) German only.

Der vorläufig letzte Stand meiner Analysen zum Jung-Paläolithikum ist zwar in dem Band: „Anfänge des Denkens #2 : Materialien zu einer interdiszi­plinären Soziologie der Steinzeit – von der Höhlenmalerei zur Hochkultur am Göbekli Tepe“ (2018) weitgehend enthalten. Doch war darin der nicht immer geradlinige Forschungsprozess spürbar und der Einstieg durch mehrere Einfüh­rungen nicht leicht. In diesem allgemein verständlichen Aufsatz wird nun im Teil Ain aller Kürze eine generelle Begründung dafür gegeben, mit der Sozio­logie als Leitwissenschaft 40.000 Jahre zurückblicken zu können; er enthält zudem einige neuere Erkenntnisse. Im Teil Bwird, auf den bisherigen Überle­gungen aufbauend, die thesenhaften Suche nach der individuellen geistigen Ent­wicklung fortgeführt. Gerade dazu ist beim Lesen die Bereitschaft gefragt, mir ersteinmal phantasievoll zu folgen, bevor die Kritik einsetzt. Schliesslich fehlen für jene frühe Zeit nicht nur Begriffe, sondern überhaupt Grundlagen. Zuletzt folgt ein Teil C- Anhang zu Bewusstsein, Epigenese, Stress und Kognition.

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