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Service- und Organisationsstrukturen im Forschungsdatenmanagement, Stiftung Universität Hildesheim.

Annette Strauch

Forscherinnen und Forscher sollen möglichst wenig mit administrativen Aufgaben belastet werden. Seit März 2018 gibt es eine Kontaktstelle für das Forschungsdatenmanagement an der Universität Hildesheim, die in der UB angesiedelt ist. Beim Aufbau von Servicestrukturen geht es um:

• langfristige Sicherung
und Zugänglichkeit von Forschungsdaten

• Teamwork
(Kooperationen)

Hierbei sind technische, informationswissenschaftliche und juristische Kompetenzen notwendig. Akteure und Akteurinnen, die eine wichtige Rolle spielen: Forscherinnen und Forscher, Fachbereiche, Zentren, Forschungsförderung, Hochschulleitungen, Datenschutzbeauftragter, externe Partner.

Strategische und operative Kooperationen: lokal, regional, national und international. Erstinterviews orientieren sich immer am Data Life Cycle und am Domänenmodell. Der Referenzrahmen für die Serviceentwicklung bedient sich dem Domänenmodell nach Treloar.

Bei der Wahl des Repositoriums empfehlen wir zunächst mit folgender Priorität vorzugehen: Suche nach disziplinären Repositorien auf re3data.

Kooperationen:

• forschungsdaten.info

• Kooperation mit der GWDG hinsichtlich der Academic Cloud, usw.

Individuelle Beratung, Überprüfung von Anträgen nach FDM-Kriterien, Support bei der Erstellung von DMP, Schulungs- und Informationsveranstaltungen. Eine zentrale Säule der Servicestruktur des Forschungsdatenmanagement ist die Beratungstätigkeit der Forscherinnen und Forscher zum FDM, inklusive Schulungen, Workshops und Coffee Lectures.

Neuer, unbekannter Fall. Anfrage einordnen (Projektphase, in das laufende Projekt). Vorschläge zur Archivierung. Anfrage archivierungswürdiger Daten, Speicherkapazität klären, Wahl des Repositoriums.

Dokumentation des Beratungsgesprächs (z.B. Fragen zum Datenschutz, Nachfragen in regelmäßigen Abständen).

Metadaten …

Link zu Informationen (Materialien).

RDMO in Betrieb. Testinstanz.

Administratoren in der UB.

Installation und technischer Support erfolgt in Kooperation mit dem Rechenzentrum.

Inhalte der Fragenkataloge.

Differenzierung und Spezialisierung des FDM in den Fachbereichen. Zielgruppen …

Die Fallbeispiele werden nach einem selbst angelegten Kriterienkatalog betrachtet: Kenntnis zum FDM, Disziplin, Datenmaterial, Kollaborationswekzeuge, DMP, Metadaten, Serviceleistungen, Bereitschaft, Daten zu teilen …

Vernetzung durch FDM-Initiativen wie DINI, NFDI ….

 

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