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Visionen und Hoffnungen – Neue Formen der Gemeinfreiheit

Euler, Ellen


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    <dct:description>&lt;p&gt;Beitrag auf dem 2-t&amp;auml;gigem Symposium zur Frage &lt;strong&gt;&amp;quot;Wem geh&amp;ouml;ren die Bilder? &amp;ndash; Wege aus dem Streit um das Urheberrecht&amp;quot; &lt;/strong&gt;am 14./15.09.18 im MARTa Herford Museum, Herford&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Thema Bild- und Urheberrechte im digitalen Zeitalter erf&amp;auml;hrt in der Kulturwelt zunehmend Aufmerksamkeit. Auch wandelt sich die Diskussion von der Verunsicherung, dem Beklagen von Behinderungen hin zu einer l&amp;ouml;sungsorientierten Auseinandersetzung. Ziel dieses vom Marta Herford organisierten Symposions war es, praxisnahe, gerechte Empfehlungen zu erarbeiten, die die Bilder der Kunst gleicherma&amp;szlig;en als individuelle Sch&amp;ouml;pfung und allgemeine Kuturg&amp;uuml;ter respektieren. Siehe:&amp;nbsp;&lt;br&gt; https://marta-herford.de/symposion2018/&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Beitrag &lt;strong&gt;&amp;quot;Visionen und Hoffnungen &amp;ndash; Neue Formen der Gemeinfreiheit&amp;quot; &lt;/strong&gt;r&amp;auml;umt einleitend mit dem Missverst&amp;auml;ndnis&amp;nbsp;&amp;quot;geistiges&amp;nbsp;Eigentum&amp;quot; auf und erl&amp;auml;utert, dass eine&amp;nbsp;in der Eigentumslogik verhaftete Denkweise zu grundlegenden&amp;nbsp;Missverst&amp;auml;ndnissen&amp;nbsp;f&amp;uuml;hrt, die verhindern, dass ein Konzept der &amp;quot;Gemeinfreiheit&amp;quot; entstehen kann, in dem das Regel-Ausnahmeverh&amp;auml;ltnis, der Gemeinfreiheit als Grundsatz und der zeitlich beschr&amp;auml;nkten Immaterialg&amp;uuml;terrechte als Ausnahme von diesem Grundsatz, gilt.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es wird der Begriff und die Bedeutung der Gemeinfreiheit herausgearbeitet und dazu aufgerufen, dass sich Kulturerbeeinrichtungen als Sachwalter der Gemeinfreiheit verstehen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Aufgezeigt werden die Schwierigkeiten der Museen und Kulturerbeeinrichtungen allgemein, innovative digitale Angebote zu machen, und die Absurdit&amp;auml;t, dass nicht einmal die Sammlung digital visualisiert werden kann. Hier muss der Gesetzgeber Abhilfe schaffen. In der Zwischenzeit sollten auf der Grundlage einer erweiterten Lizenzierungsl&amp;ouml;sung Erfahrungswerte dazu gesammelt werden, wie sich das Zeigen von Werken im digitalen Ged&amp;auml;chtnis trotz der M&amp;ouml;glichkeit des Framings auf die Situation der RechteinhaberInnen auswirkt. (BTW: In&amp;nbsp;Schweden existiert bereits seit 2015 eine funktionierende Lizenzierungsl&amp;ouml;sung zwischen Digisam und BUS, der schwedischen Verwertungsgesellschaft f&amp;uuml;r Werke der bildenden Kunst).&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Aufgezeigt werden daneben die Probleme der kommerziellen und verknappenden Angebote von Museen und Kulturerbeeinrichtungen im Allgemeinen und diese dazu aufgerufen, statt eines verknappenden Angebotes mit offenen Gesch&amp;auml;ftsmodellen zu experimentieren. Die Museen und Kulturerbeeinrichtungen sollten sich als Sachwalter der Gemeinfreiheit verstehen und diese bereichern und auszubauen.&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Beitrag schlie&amp;szlig;t mit einem Call to Action:&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;ol&gt; &lt;li&gt;Die Museen sollten sich weiterhin um eine gesetzliche Lizenzierungsl&amp;ouml;sung f&amp;uuml;r digitale Angebote bem&amp;uuml;hen, indem sie z.B. das Positionspapier des Museumsbundes von 2012 aktualisieren, jedoch ohne gleichzeitig f&amp;uuml;r die urheberrechtlich gest&amp;uuml;tzte Kontrolle des Framings einzutreten.&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Die Museen sollten die Berliner Erkl&amp;auml;rung von 2003 unterschreiben und zwar ohne die irref&amp;uuml;hrenderweise &amp;quot;Best Practice&amp;quot; genannte Zusatzerkl&amp;auml;rung der Stiftung Preu&amp;szlig;ischer Kulturbesitz und sich dadurch den Prinzipien von Open Access verpflichten, die durch die Bereitstellung weitestgehend offener Angebote und Vergr&amp;ouml;&amp;szlig;erung der Public Domain im Hinblick auf gemeinfreie Inhalte zu verwirklichen sind.&lt;/li&gt; &lt;/ol&gt;</dct:description>
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