Other Open Access

Mikro-, Meso- und Makro-Professionalisierung Sozialer Arbeit – ein etwas ausholender Kommentar zu Epple & Kersten

Husi, Gregor (Autor/in)


Dublin Core Export

<?xml version='1.0' encoding='utf-8'?>
<oai_dc:dc xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:oai_dc="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/ http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc.xsd">
  <dc:creator>Husi, Gregor (Autor/in)</dc:creator>
  <dc:date>2017-01-01</dc:date>
  <dc:description>Hindert Professionalisierung Soziale Arbeit daran, einen kritischen Geist zu entwickeln? So eine These, der in diesem Artikel allerdings klar widersprochen wird. Ausgangspunkt ist ein vollständiges Bild der Sozialen Arbeit mit ihren unterschiedlichen Berufsfeldern, die ihre Aufmerksamkeit auf Sozialisation, Inklusion und Kohäsion richten. Sodann wird ein differenziertes Verständnis von Professionalisierung dargelegt. Sie betrifft neben der Praxis Sozialer Arbeit auch zwei weitere Lebensbereiche, nämlich Bildung und Wissenschaft. Zudem ist sie nicht nur ein Makroprozess, sondern spielt sich ebenso auf der Mikro- und Mesoebene ab, bei Individuen und Organisationen. Entscheidend für den Erfolg ist das Zusammenspiel von Mikro-, Meso- und Makroprofessionalisierung. Er erweist sich in der tendenziell exklusiven Zuständigkeit für bestimmte Aufgaben, die der organisational unterstützten kompetent ausgeführten Arbeit und entsprechender Kompetenzzuschreibung entspringt. Vor diesem Hintergrund fragt es sich schliesslich, wo Kritik ihren Platz findet. Im methodischen Handeln, lautet die Antwort. Hilfreich ist dabei ein Modell, das ein präzises Bild von Transferkompetenz vermittelt. Das Wissen-Praxis-Transfermodell verknüpft Wissensarten mit Praxisakten. Die Verknüpfung dieser praxistheoretischen Grundlage insbesondere mit Überlegungen von Giddens, Bourdieu und Habermas eröffnet dabei zusätzlich kritische Horizonte. Es resultiert letztlich eine narrativ-diagnostisch geprägte Vorstellung der Praxis Sozialer Arbeit, die sich als Beteiligungsprofession und damit als Teil umfassender Demokratisierung versteht.  </dc:description>
  <dc:description>+ ID der Publikation: hslu_49443 + Art des Beitrages: Wissenschaftliche Medien + Jahrgang: 12 + Sprache: Deutsch + Letzte Aktualisierung: 2018-06-22 10:18:56</dc:description>
  <dc:identifier>https://zenodo.org/record/1294965</dc:identifier>
  <dc:identifier>10.5281/zenodo.1294965</dc:identifier>
  <dc:identifier>oai:zenodo.org:1294965</dc:identifier>
  <dc:relation>doi:10.5281/zenodo.1294964</dc:relation>
  <dc:relation>url:https://zenodo.org/communities/lory</dc:relation>
  <dc:relation>url:https://zenodo.org/communities/lory_hslu</dc:relation>
  <dc:relation>url:https://zenodo.org/communities/lory_hslu_sa</dc:relation>
  <dc:rights>info:eu-repo/semantics/openAccess</dc:rights>
  <dc:source>Schweizerische Zeitschrift für Soziale Arbeit (SZfSA) 21/22 79 - 105</dc:source>
  <dc:subject>Soziale Arbeit</dc:subject>
  <dc:subject>Professionalisierung</dc:subject>
  <dc:subject>Modale Strukturierungstheorie</dc:subject>
  <dc:subject>Beteiligungsprofession</dc:subject>
  <dc:subject>Mikro-Professionalisierung</dc:subject>
  <dc:subject>Meso-Professionalisierung</dc:subject>
  <dc:subject>Makro-Professionalisierung</dc:subject>
  <dc:subject>Soziokulturelle Animation</dc:subject>
  <dc:subject>Wissen-Praxis-Transfermodell</dc:subject>
  <dc:subject>Transferkompetenz</dc:subject>
  <dc:subject>methodisches Handeln</dc:subject>
  <dc:subject>Beteiligungsgesellschaft</dc:subject>
  <dc:title>Mikro-, Meso- und Makro-Professionalisierung Sozialer Arbeit – ein etwas ausholender Kommentar zu Epple &amp; Kersten</dc:title>
  <dc:type>info:eu-repo/semantics/other</dc:type>
  <dc:type>publication-other</dc:type>
</oai_dc:dc>
1,368
376
views
downloads
All versions This version
Views 1,3681,372
Downloads 376376
Data volume 114.3 MB114.3 MB
Unique views 1,2981,301
Unique downloads 340340

Share

Cite as