Zeitschrift (online – open access – peer reviewed)
Herausgegeben von Reinhard Müller, Clemens Steinberger und Noah Kröll
ISSN: 2944-3458
 
In der Online-Zeitschrift Göttinger Miszellen zur Ugaritistik (GMU) werden kurze Beiträge zu ugaritistischen Fragestellungen frei zugänglich gemacht. Veröffentlicht werden Forschungsbeiträge zur schriftlichen und materiellen Überlieferung aus Ugarit, insbesondere zum keilaphabetischen Korpus (u. a. epigraphische, philologische, linguistische, literaturwissenschaftliche, religionsgeschichtliche, historische und archäologische Untersuchungen), zur ugaritischen Kultur sowie zur Geschichte der Ugaritistik. Die Publikationssprachen sind Englisch, Französisch und Deutsch.
 
Die GMU bieten Forschenden eine Plattform, um kleinere Ergebnisse ihrer Arbeit rasch mit der internationalen Forschungscommunity zu teilen. Gleichzeitig soll die Online-Zeitschrift die Sichtbarkeit ugaritistischer Forschung im Internet stärken und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern – sowohl aus der Ugaritistik als auch aus den benachbarten Disziplinen – den Zugang zu neuesten Forschungsergebnissen erleichtern.
 
Jeder Beitrag wird vor der Veröffentlichung von den Herausgebern und mindestens zwei externen Gutachtenden (in einem Double-Blind Peer Review) geprüft. Die GMU werden fortlaufend veröffentlicht: Jeder Beitrag wird online zugänglich gemacht, sobald das Publikationsverfahren erfolgreich abgeschlossen worden ist.
 
Die GMU sind eine Diamond-Open-Access-Zeitschrift: Sämtliche Beiträge sind nach ihrer Veröffentlichung gebührenfrei online abrufbar. Für Autorinnen und Autoren fallen keine Artikelbearbeitungsgebühren (Article Publication Charges) an. Alle Artikel werden unter einer CC-BY-Lizenz veröffentlicht. Autorinnen und Autoren behalten die Urheberrechte.
 
Die GMU wurden 2024 im Rahmen des DFG-Projekts Edition des ugaritischen poetischen Textkorpus (EUPT) ins Leben gerufen. Die GMU-Website ist seitdem Teil des EUPT-Webportals. Die GMU gehen thematisch jedoch über den Fokus des EUPT-Vorhabens hinaus und sollen über die Projektlaufzeit hinaus bestehen. Die Zeitschrift ist so konzipiert, dass für ihre Publikation keine Kosten anfallen. Die Herausgeber werden derzeit von der Universität Göttingen (Reinhard Müller; Professor für Altes Testament) und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Clemens Steinberger und Noah Kröll; EUPT-Projektmitarbeiter) finanziert. Von anderer Seite wird die Zeitschrift nicht gesponsert.
 

Herausgeber

Prof. Dr. Reinhard Müller (ORCID; academia.edu; Universitätswebsite)
Professor für Altes Testament an der Theologischen Fakultät der Universität Göttingen
Leiter der Ugarit-Forschungsstelle an der Universität Göttingen
Leiter des DFG-Projekts Edition des ugaritischen poetischen Textkorpus (EUPT) an der Universität Göttingen
reinhard.mueller@theologie.uni-goettingen.de
 
Clemens Steinberger, BA MA (ORCID; academia.edu; Universitätswebsite)
Koordinator der Ugarit-Forschungsstelle an der Universität Göttingen
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoc) und Koordinator des DFG-Projekts Edition des ugaritischen poetischen Textkorpus (EUPT) an der Universität Göttingen
clemens.steinberger@theologie.uni-goettingen.de
 
Noah Kröll, BA MA (ORCID; academia.edu; Universitätswebsite)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Doktorand) des DFG-Projekts Edition des ugaritischen poetischen Textkorpus (EUPT) an der Universität Göttingen
noah.kroell@theologie.uni-goettingen.de
 

Kontakt

Beiträge und Gutachten schicken Sie bitte per E-Mail an ugarit@uni-goettingen.de. Beachten Sie dabei die auf der GMU-Website erläuterten Regeln. Fragen, Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge sind an ugarit@uni-goettingen.de oder clemens.steinberger@theologie.uni-goettingen.de zu richten.
 

Richtlinien und Publikationsmodus

Die Richtlinien für Autor*innen und Gutachter*innen sind auf der GMU-Website zusammengestellt. Dort finden sich auch sämtliche relevanten Informationen zum Publikationsmodus und -prozess. Autor*innen und Gutachter*innen sind gehalten, die auf der GMU-Website zugänglichen Informationen aufmerksam zu lesen, bevor sie Beiträge einreichen oder begutachten.
 

Awards

Sachbeihilfe / Langfristvorhaben
Deutsche Forschungsgemeinschaft