Anschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt unter der Lupe vergangener Terroranschläge.
Am vergangenen Montagabend, 19. Dezember 2016, fuhr ein polnischer Lkw in eine Menschenmenge auf einem der Weihnachtsmärkte in Berlin.
Dabei kamen 12 Menschen ums Leben. 49 wurden teils schwer verletzt. Der Terrorist flüchtete nach der Tat.
Der ursprüngliche Fahrer des Lastwagens lag erschossen auf dem Beifahrersitz.
Die Terrormiliz islamischer Staat nimmt den Angriff für sich in Anspruch.
Der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière, CDU, hat keinen Zweifel daran, dass es sich bei diesem schrecklichen Ereignis um einen terroristischen Anschlag handelt.
Zum jetzigen Zeitpunkt ist es nicht möglich, fundierte und endgültige Bewertungen aus diesem furchtbaren Ereignis zu ziehen.
In dieser Sendung soll ein Blick auf vergangene Terroranschläge geworfen werden, um mittels sich wiederholender Merkmale mögliche Hintergründe von Terroranschlägen besser verstehen zu können.
Wachgerüttelt durch die sich häufenden Terroranschläge auch in Europa haben verschiedene an Hintergründen interessierte Menschen in einer aufwendigen Recherchearbeit die bedeutendsten Terroranschläge dieses Jahrhunderts unter die Lupe genommen.
Klagemauertv hat das Ergebnis in Form einer 28-seitigen A5-Broschiere veröffentlicht.
Gemäß den Untersuchern können aufgrund widerkehrender auffälliger Ungereintheiten sogenannte Terrormuster festgestellt werden.
Sie legen den Schluss nahe, dass hinter den Terroranschlägen andere Zusammenhänge stecken könnten, als offiziell vermittelt werden.
Im Folgenden werden nun die auffälligsten Terrormuster aufgeführt, mit deren Hilfe wie mit einer Schablone auch aktuelle Ereignisse beleuchtet werden können.
Einzelheiten dazu finden Sie in den abgegebenen Quellen im Abspann.
Erstes Terrormuster. Die Ausweise der angeblichen Attentäter wurden gefunden.
Bei folgenden Anschlägen wurden Ausweise der vermeintlichen Attentäter auf mysteriöse Weise gefunden. 11. September 2001.
Anschläge auf das World Trade Center in New York, wobei die Zwillingstürme größtenteils pulverisiert wurden.
Wie durch ein Wunder überstand ein Attentäterreisepass, den Flugzeug aufprall und segelte gegen die Windrichtung auf die Straße.
7. Juli 2005. Anschläge in London. Die Ausweise der vermeintlichen Selbstmordattentäter wurden trotz Explosion unbeschallet am Tatort gefunden.
7. Januar 2015. Anschlag auf die Redaktion des Tatieremagazins Charlie Hebdo.
Ein Attentäter verlor seinen Ausweis ausgerechnet im Fluchtauto.
13. November 2015. Terroranschläge von Paris. Der Ausweis lag neben dem Selbstmordattentäter.
Diese Erklärungen sind völlig absurd. Keinem Attentäter würde auch nur im Entferntesten in den Sinn kommen, seine Ausweispapiere bei sich zu tragen und schon gar nicht am Tatort zu hinterlassen.
Es sei denn, er hätte sie absichtlich verloren, um eine falsche Spur zu legen.
2. Die Schuld der angeblichen Attentäter war höchst fragwürdig.
In fast allen untersuchten Anschlägen konnten erdrückende Beweise dafür gefunden werden, dass die Schuld der mutmaßlichen Attentäter geradezu höchst fragwürdig war. Dazu nur ein Beispiel.
Ein Zeuge der Anschläge auf Charlie Hebdo beschrieb die Täter als groß und schwarz. Eine überlebende Journalistin bezeugte, ein Täter habe blaue Augen gehabt.
Der ältere, als mutmaßlicher Täter erschossene Quashipruder war jedoch nur ein Mitte 69 groß. Beide hatten keine blaue Augen.
Trotz widersprüchlicher Hinweise konnten sich die Behörden überraschend schnell auf die jeweiligen Namen der angeblichen Attentäter festlegen. Dies wurde begünstigt dadurch, dass die eigentlichen Hauptzeugen, die Täter selbst, in keinem Fall persönlich befragt werden konnten.
Die Verdächtigen waren entweder sogenannte Selbstmottattentäter oder wurden von der Polizei erschossen.
Drittes Terrormuster. Terrorübungen werden zum Ernstfall.
Bei fast allen untersuchten Terroranschlägen wurden zeitnah zu den Anschlägen Übungen durchgeführt, welche genau jenes Szenario provten, welches auch tatsächlich stattfand.
Dies sind
19. April 1995. Bombenanschlag auf Regierungsgebäude in Oklahoma City. 11. September 2001. Anschläge auf das World Trade Center in New York.
11. März 2004. Zuganschläge Madrid. 7. Juli 2005. Anschläge auf die Londoner U-Bahn. 22. Juli 2011. Bombenanschlag auf das Regierungsviertel in Oslo und Masaka auf der Insel Utea.
15. April 2013. Stadtmarathon in Boston. 13. November 2015. Terroranschläge von Paris. 22. Juli 2016. Terroranschlag in München.
Nehmt man die Berechnungsformel von Versicherungen, um die Wahrscheinlichkeit zu ermitteln, dass das geplante Szenario einer Übung irgendwann in 10 Jahren mit der Realität zusammenfällt, lautet das Ergebnis 1 zu 10 hoch 41.
Das ist eine Zahl mit 41 Nullen, mehrere Millionen Mal mehr als alle Sandkönner auf der Erde.
Diese Zufallsberechnung erinnert an das bekannte Zitat des ehemaligen US-Präsidenten Franklin Roosevelt.
In der Politik geschieht nichts zufällig. Und wenn etwas zufällig geschieht, so kann man davon ausgehen, dass es genau so geplant war.
4. Terrormuster. Terroranschläge werden von den Regierungen instrumentalisiert. Aufmerken lässt auch, dass nach jedem vermeintlichen Anschlag die Rechte der Bürger weiter eingeschränkt und Vormachtstellungen der Regierungen stetig ausgebaut werden.
So wurden nach den Anschlägen vom 11. September 2001 mit dem sogenannten USA Patriot Act die Grundrechte des amerikanischen Volkes massiv beschnitten.
Nach den Anschlägen wurden in Großbritannien sogleich die Überwachungstechnik forciert. In Frankreich die Käufe mit Bargeld strikt reglementiert und der Ausnahmezustand verhängt.
Nach dem Amoklauf in München erließ Bundeskanzlerin Angela Merkel einen neuen Punkteplan, der Vorbereitungen für Militäreinsätze im Inneren sowie ein nochmals verschärftes Waffenrecht beinhaltet.
Somit ist zu beobachten, dass Terroranschläge in irgendeiner Form von den Regierungen instrumentalisiert werden. Den Regierungen werden nach Terroranschlägen Mittel und Befugnisse in die Hände gespielt, wie es ohne diese nie möglich gewesen wäre.
Fazit. Diese bei Terroranschlägen sich wiederholenden Muster und Ungereimtheiten haben verschiedene Kommentatoren zu der Schlussfolgerung geführt, dass es sich nicht um vereinzelte Terroranschläge oder Amokläufe, sondern um ein strategisch geplantes Terrormanagement mit inszenierten Anschlägenhandle.
Weiterführende Informationen finden Sie in folgenden eingeblendeten Sendungen.
Soweit Nummer 4 sich immer wieder ereignende Terrormuster, die nun wie eine Schablone auch über die aktuellen Ereignisse auf dem Berliner Weihnachtsmarkt gelegt werden können und helfen sollen, diese Situation und ihre Zusammenhänge einzuschätzen und weiter zu beobachten.
Zum ersten Terrormuster, die gefunden Ausweispapiere der angeblichen Attentäter. Im Führerhaus des LKWs wurden Asyldokumente eines Tunesias gefunden, wie die Nachrichtenagentur Reuters am 21. Dezember berichtete.
Seit dem frühen Mittwochabend fahnten die deutschen Behörden europaweit nach dem 24-jährigen Tunesier Anis Amri.
Gemäß dem zweiten Terrormuster fragwürdige Schuld der Attentäter würde es nicht erstaunen, wenn der vermeintliche Attentäter tot aufgefunden oder erschossen werden würde.
Beobachten Sie diese und die weiteren Entwicklungen anhand der vier erläuterten Terrormuster bzw. Schablone.
Weitere Terrormuster, Details und Antworten auf sich daraus ergebende Fragen finden Sie, wie anfangs erwähnt in der brandaktuellen Broschüre, Terroranschläge unter der Lupe.
Diese steht direkt unterhalb dieser Sendung zum Download bereit.
Guten Abend!
