Einen wunderschönen guten Abend an die Zuhörer zu Hause. Ich darf Sie ganz herzlich im Namen des
Forum Via Sanitas zu unserem Webinar Einführung in die Mykotherapie aus unserem Studio in München
begrüßen. An meiner Seite befindet sich Herr Bierbaum von Ortomedia, der die technische
Leitung dieses Webinars durchführt. Unser Referent des Abends ist der Heilpraktiker Peter Elster,
ein erfahrener Gebrüster, Präventologe und Heilpraktiker aus München, der uns über seine
Erfahrungen aus der Mykotherapie ein Einführungs-Webinar bringen wird. Das heutige Webinar ist
der Auftakt für eine Ausbildung in die Mykotherapie, die im Rahmen von einigen Seminarwochenenden in
Österreich stattfinden wird. Ich werde sie nach dem Vortrag von Peter Elster auf die Termine
nochmals hinweisen und ihnen die Termine bekannt geben. Nun möchte ich nicht länger ihre Zeit in
Anspruch nehmen und darf weiterleiten und begrüße ganz herzlich Herrn Peter Elster und
freue mich auf seinen Vortrag zum Thema Mykotherapie. Vielen Dank für ihre schöne
Begrüßung auch und die vielen Informationen. In diesem Zeitpunkt möchte ich mich ganz kurz
vorstellen für alle Kolleginnen und Kollegen, die mich noch nicht kennen. Mein Name ist Peter
Elster, ich bin Gebrüfter Präventologe und Heilpraktiker, ich habe zwei Praxen in München und
Umgebung und habe hauptsächlich ein Studium der traditionellen Taoistischen und chinesischen
Medizin in China studiert, fast 30 Jahren, insgesamt fünf Jahre und stammel ursprünglich aus einer
Paracelsus-Familie und habe mich natürlich dort auch sehr viel mit der Paracelsus-Medizin beschäftigt.
Mein Schwerpunkt ist vor allen Dingen auch die Präventionsmedizin als Präventologe, ist das
ja auch jetzt nicht sehr verwunderlich. Beginnen wir in diesem Einführungs-Webinar einfach mit
den Grundzügen der Pilze, zum ersten Mal mit der Biologie der Pilze und in der Zwischenzeit gibt es
auch einen Lehrstuhl, den wir gegründet haben in Nordrhein-Westfalen in einer Universität,
die ab diesem Jahr auch einen Lehrstuhl in diesem Bereich eröffnet hat, was ich sehr
begrüßt habe und auch sehr natürlich sehr interessiert verfolge. Pilze insgesamt wachsen
ja unter sehr widrigsten Bedingungen und mit besonderen Überlebensmechanismen und intelligenten
Strategien. Wie wir in der Behandlung auch sehen, sind genau diese Möglichkeiten auch
für unseren Körper sehr effizient und sehr wichtig. Der derzeit größte und einer der ältersten Pilze,
die man gefunden hat, ist ein Mützel von einem Hallemarsch in den USA, einen Staunen 880 Hektar
groß, geschätzte 2400 Jahre alt und 600 Tonnen schwer, wie gesagt eben unterirdisch. Das ist
sehr beeindruckend und auch eine große Pilzkultur, die man natürlich sehr viele Menschen ernähren
könnte theoretisch. Pilze sind ein resistente, intelligente Recycler und ernähren sich ja
die Therotroph, also praktisch eben auch von anderen Ernährungssubstanzen. Ca. 80% bis 90%
aller Pilze werden durch Mützel im Wurzelbereich, im Wachstum gefördert, andere Pilze schädigen
Pflanzen und Pilzbefall. Um das zu verstehen, muss man vielleicht ganz kurz erklären, dass Pilze
letztendlich einen hohen Anteil an der Mycologie des Waldes zum Beispiel haben und Pilze bestimmen,
welche Bäume wachsen oder welche Pflanzen wachsen und welche nicht, weil eben Pilze die Umgebung
mit Nährstoffen und Wasser versorgen und letztendlich ist dem Pilzen zu verdanken, dass alle Pflanzen
aus dem Wasser auch am Lande sich entwickeln konnten. Deshalb bestimmen Pilze, wo etwas wächst
und wo was nichts wächst. Aus diesem Grund ist es zum Beispiel bis heute nicht möglich, Steinpilze
oder Pfefferlinge eben zu züchten, weil man müsste den Baum dazu bauen, sonst würde das eben nicht
funktionieren. Vielleicht zum einen mal einfach mal ein Bild zu sehen, wo man das eben mal vorstellen kann,
das entscheidet, was hier den roten Punkt macht. Das ist das Mützel. Dort liefert der Pilz eben Wasser
und Nährstoffe aus dem Boden oder aus dem Erdreich und liefert das an andere Substanzen weiter. Der
obere Teil könnte man eher als Sexualorgan bezeichnen, aber wirklich wichtig ist natürlich der untere
Bereich des Pilzes, der letztendlich seine Wirksamkeit auch deutlich ausmacht. Das ist zwar ein großer Teil
auch im Pilz selbst gespeichert, aber die Entwicklung und die Veränderung finden meistens unter ihre
Stadt. Man muss bedenken, dass zum Beispiel die Pilze ca. 25 Prozent der Biomasse der Erde
ausmachen, das ist eine gewaltige Menge. Pilze haben eben auch die Fähigkeit Schwermetale zu
binden und aufzunehmen und deshalb natürlich auch die Natur vor solchen Belastungen zu schützen. Auch
das ist im Körper eines Menschen eine recht relativ wichtige Funktion, solche Substanzen dem
Körper zu entziehen, um ihn zu schützen. Wir kennen dieses Problem ja eben auch zum Beispiel bei
Candida albicans oder bei anderen Pilzorten, die zum Beispiel eben auch beschriebene toxische Substanzen
spalten, um den Körper zu schonen. Deshalb sind Pilztherapien, um Pilze zu töten, auch mit
Vorsicht zu genießen. Sie können unheimlich viele Schadstoffe freisetzen, wenn das sehr exklusiv
gemacht wird. Es gibt natürlich auch die berühmten Magic Mashrooms und unter Anständen gibt es ja
auch einige Pilze, die zum Beispiel eine LSD-ähnliche Funktion haben. Es gab auch dort schon Studien in
den 60er Jahren in den USA, die deutlich gezeigt haben, dass manche Pilze eben zum Beispiel auch in
der psychischen Anwendung oder bei der Behandlung von psychiatrischen Störungen relativ gut die
Ergebnisse erzielt haben. Leider ist diese Forschung doch im Laufe der nächsten Jahre in
Jahrzehnte auch durch Entwicklung anderer Medikamente in den Hintergrund gedrückt. Pilze bilden auch eine
große Grundlage für bedeutende Medikamente wie Penicillin zum Beispiel, natürlich Cressin,
Lentinan oder Zyklosporin. Geschichtlich kann man zu den Pilzen auch relativ einige sagen. Der Ötzi
hat ja auch schon zwei Pilze bei sich gehabt, zum einen mal den Birkenpolling, die eine antibiotische
Wirkung hat, in der zum Beispiel bevorzugt eingesetzt worden ist von den Leuten damals, um zum
Beispiel Würmer auszuleiten oder Verdauungsprobleme zu beseitigen. Es wirkt sehr stark abführend,
deshalb hat ein Mensch, der zum Beispiel mit Pilzen dort Würmern belastet war, auch mal ein
Durchfall provotiert um sein Körper oder sein Darm auch mal ein bisschen zu entspannen. Der
Wanderer war ein Zunderschwam, der meistens zum Feuer machen, darum kommt der Name auch Zunder
ganz gern her. Man kann mit dem Zunderschwam eben Feuer machen oder eben er wurde hauptsächlich
zur Blutstillung nach äußeren Wunden verwendet, um auch dort nach Verletzungen zum Beispiel für
die Gegenden wieder zu beruhigen. Bekannt geworden in Pilzen sind vor allem in China und schon seit
vielen tausend Jahren werden sie als Kräuter Gottes natürlich vielleicht eher nicht, aber als Pilze
der Unsterblichkeit zum Beispiel wird links, also praktisch der reiche Pilz schon immer als sehr
hochwertig um sein Leben zu erhalten betrachte und er wurde teilweise sogar wertvoller als Ginseng
gesehen. In meinem Studium habe ich sehr oft gesehen, dass zum Beispiel auch die Menschen dort
Ginseng und Reiche gemeinsam angenehm zu haben, vor allen Dingen ältere Menschen, die ihre
Gesundheit und ihre Fähigkeiten behalten wollen. Aus diesem Grund ist dieser Pilz auch sehr,
sehr hoch begehrt. Auch Hildegard von Bingen hat damals schon sehr viel in sich mit Pilzen befasst,
vor allen Dingen zum Beispiel mit Polyporus, die man heutzutage auch in der Schwangerschaft, bei
Schwangerschaftsgestosen sehr gerne verwendet, um auch mehr den Patienten helfen zu können. Auch
Paracelsus hat schon immer wieder von Pilzen gesprochen und auch Hypokratis hat ja oft gesagt,
lasst die Nahrung unsere Medizin sein und die Medizin unserer Nahrung. Das ist sicher
sehr richtig und auch sehr, sehr wichtig, dass wir versuchen sollten, die Pilze eben auch als
Nahrungsmittel zu verstehen und nicht nur als Medikament, sondern eben als Nahrungsmittel,
dass auch Medikatementös verwendet werden kann. Zum Überblick einmal die Inhaltsstoffe,
natürlich die wir in Pilzen kennen. Ernährungsphysiologisch sehen wir vor allen Dingen alle
essentiellen Aminosäuren, die in den Pilzen sind, eine große Palette von Mineralstoffen,
Mikadiumphosphoreisen zum Beispiel oder essenzielle Spurenelemente wie Silen, Kupfer, Magnesium,
Germanium, wie auch Vitamin B und auch D-Vitaminis sind zum Teil in den Pilzen schon in den Vorstufen
drin und auch eine hohe Anteil von Ballaststoffen, was ja ernährungsphysiologisch einer der wichtigsten
Mittel ist, um Vorbeugung gegen Darmkrebs zum Beispiel zu praktizieren. Pharmakologisch interessant
sind natürlich in erster Linie die Polysaccharide, in erster Linie genannte Beta-Glucane. Die sind
vor allen Dingen für immunologische Funktionen im Körper auch mitverantwortlich und werden
in der Zwischenzeit in der Medizin sehr deutlich untersucht und es gibt einige Forschungen, die
dort sehr erstaunlich gute Phasen zeigen. Weiterhin sind natürlich auch Phenoliderivate oder
Trithiapäne, vor allem sehr interessant, aber auch Organo-Germanium, was in sonstigen Stoffen
relativ selten vorkommt, ist auch hier eben dort zu finden. Allgemein gesehen haben Pilze wie gesagt
alle Aminosäuren, Vitamine, Provitamine, Mineralien und Spurenelemente zum Teil in
wissentlich höheren Mengen als Win-Obst und Gemüse. Dazu würde ich auch eine entsprechende
Studie oder entsprechende Daten im Anschluss zeigen. Pilze haben einen sehr ballaststoffreichen Teil
und haben als Südstoff mannit, was vor allem für Diabetiker interessant ist. Deshalb können
Pilze bis zu 200 Gramm zum Beispiel eingenommen werden, ohne dass es die Ernährungsphysologie
beeinflusst. Pilze besitzt eine Reihe von pharmacologischen hochwirksamen Substanzen. Ich
habe einen Teil schon erwähnt und vor allem die genaueren Indikationen und Daten würde ich dann
eben in den Ausbildungen liefern. Jetzt in einer Kurzvorstellung reicht leider nicht die Zeit aus,
das näher zu erklären, aber in einer Ausbildung gehen wir auf diese pharmacologischen Stoffe in
den Pilzen natürlich wesentlich intensiver und informativer ein. Allgemein gesehen Arzneimittel,
die gleichzeitig auch als Lebensmittel sind, haben natürlich eine hohe Kraft und sind für
den Organismus sehr wertvoll. Pilze besitzen eine hohe Effektivität und Verträglichkeit auch
bei geringsten Nebenwirkungen. Pilze sind wieder Mensch auch Chemosynthetiker, also es heißt über
Enzyme werden viele Stoffwechselaktivitäten reguliert oder auch Energien und haben ein
ähnliches Feindbild wieder Mensch. Aus diesem Grund sind auch viele Substanzen oder Wirkstoffe
im Pilz auch sehr gut für uns verwendbar, weil wir ein ähnliches Feindbild auch haben,
sei es Bakterien, Viren und andere Pilze zum Beispiel und daran kann der Pilz relativ gut
sich dagegen wehren und wir können diese Fähigkeit immunologisch auch sehr sehr gut nutzen. Wollen
wir uns einmal eine Tabelle anschauen, das bezieht sich jetzt im Vergleich zu verschiedenen
Lebensmitteln im Bereich der B-Vitamine und die sehen hier noch zum einmal B1, B2, 3, 5 Volsäure
und Vitamin D3. Und wenn Sie diese Folie etwas betrachten, werden Sie feststellen, dass zum
einen der Kalorienanteil vergleichsweise zu anderen Lebensmitteln relativ gering ist und alle
Vitamine haben einen weit höheren Anteil in den Pilzen als wie zum Beispiel in einen Großteil
der Lebensmitteln. Mit Ausnahme gibt es natürlich einige Spezialisten, wo eben das nicht gleichwertig
ist, aber zumindest in der Nähe ist. Und wenn Sie vor allem beachten, dass bei Vitamin D3
in Lebensmitteln ja nichts vorhanden ist, ist in den Pilzen doch zum Teil eine deutlich erhöhte
Menge vorhanden, die zwar in der Substanzmenge nicht reicht, aber allein das vorhanden sein kann
dem Organismus schon helfen, gewisse Aktivitäten besser steuern zu können. Sie können damit natürlich
keinen Vitamin D-Mangel ausgleichen, dazu ist die Menge zu gering. Aber der Körper kann
Substanzen aufnehmen, die er weiter verwenden kann oder verwerten kann und somit auch dem
Organismus helfen kann, zum Beispiel leichtere Störungen im Organismus auch mit diesen geringen
Mengen bereits doch besser behandeln zu können. Also zum Teil sind schon deutliche Unterschiede,
wenn Sie zum Beispiel Vitamin D3 sehen, haben wir beim Champignon 2,49 Milligramm und es ist
natürlich ein Ansatz, weil Sie in irgendeinem Lebensmittel trennen, was Sie hier sehen können.
Der Kräuterseitling zum Beispiel hat 4,9 Milligramm pro 100 Gramm, das ist schon enorme Menge, wenn Sie
das im Vergleich einmal sehen können. Schauen wir uns die zweite Folie nochmal an. Hier geht es
hauptsächlich um die Natrium-Kalium-Verhältnisse, Phosphor, Zink, Eisen, Kupfer und Siläen natürlich. Auch
hier ein ähnliches Bild. Wir sehen hier auch deutlich eine wesentlich bessere Natrium-Kalium,
der Substanz, was im Stoffwechsel elementar wichtig ist. Wir sehen hier sehr geringe Kalium-Werte im
Vergleich zu Lebensmitteln und eine relativ gute Verhältnisse von Kalium zum Natrium.
Mit Ausnahme vielleicht vom Bananen, was jetzt noch ein bisschen besser dasteht, weil es relativ
Kaliumhaltig ist, aber ansonsten sind die Kalium-Werte durchwegs eigentlich sehr solide und vor
allem der Natrium-Wert sehr niedrig. Sie sehen auch deutliche Verbesserungen in anderen Vitamin-Geschichten,
mit Ausnahme wie gesagt eben beim Eisen, wo eben der Spinat natürlich heraus schießt oder auch die
Möhre. Hier sind die Werte eher weniger, aber zumindest gleichwertig mit Lebensmitteln. Hier
sind ja auch beim Siläen deutliche Unterschiede. Viele Lebensmittel gibt es nicht, die Siläenhaltig
sind. Und wenn Sie hier den Vergleich der Spitzenreiter ist, zum Beispiel die Weindraube,
hier sehen Sie zwei Mikrogramm und beim Champignon 29,7, da sind schon elementare Unterschiede und
bei den anderen Pilzen zum Teil mit 16 und 14 Mikrogramm auch hier doch ein deutlich höherer
Anteil von Siläen. Und damit können Sie zum Teil schon den Tagesbedarf zu einem großen Teil
abdecken und damit auch durch die Einnahme von Pilzen über den Lebensmittelbereich den
Organismus mit Vitalstoffen aus dem Mikronährstoffbereich doch relativ gut stärken und dadurch
auch erklären, warum viele Pilze bei leichteren Beschwerden schon außerordentlich gute Ergebnisse
erzielen. Nur ein Überblick über die derzeit die gut erforschten Pilze. Es gibt ja eine
Vielzahl von Pilzen, die heutzutage bekannt sind, medizinischer Vorsicht sind noch nicht so viele.
Diese 14 sind hier eigentlich die gängigsten, wo es die meisten Studien heutzutage gibt mit
unterschiedlicher Gewichtigkeit. Also Shiitake ist natürlich ein sehr alter bekannter Speisepilz,
auch Herizium. Reishi ist eh bekannt, wie ich schon erwähnt habe. Maitake auch sehr wichtig.
Auricolare auch ein sehr interessanter Pilz in der Therapie. Goprinos comatos zum Beispiel auch der
klassische Pilz bei Diabetikern. Polyporus hatte ich schon kurz angesprochen. Agaricus platza im
Morrell ist eigentlich der einzige Pilz, der jetzt nicht aus Kino kommt, der kommt aus Brasilien,
aus dem Regenwald. Cordycepsinensis aus Tibet auch ein sehr sehr hoch angesehener Pilz, sehr teuer
auch. Coriolus versicolore, mein spezieller Favorit und Liebling auch in der Praxis. Und Enoki
und Jaga sind eben noch unbekannter Pilze, aber auch sehr sehr wirksam und sehr bekannt. Allgemein
gesehen könnte man davon ausgehen, dass im Prinzip alle Pilze haben eine engiften die
Wirkung, eine stoffwechsel regulative und engiften die Wirkung. Das hat hauptsächlich mit der Vielzahl
der Vitalstoffe zu tun, die im Pilz sind, die dem Körper Möglichkeiten bieten, auch eine vielleicht
eingeschränkte oder begrenzte Entgiftungsfähigkeit noch mehr anzuregen. Das ist einer der wichtigen
Möglichkeiten, was eben Pilze zum Beispiel auch bieten. Es gibt unterschiedliche Daraichungsformen,
Pulver und Extrakt, haben unterschiedliche Wirkungen und auch Behandlungsziele. Während ein Pulver eher
bei leichteren Beschwerden oder präventiven Anwendungen verwendet wird, wie zum Beispiel beim
leichten Diabetes oder grenzwertiger Hypotonie oder grenzwertiger Diabetes natürlich auch oder
bei Verdauungsstörungen allgemein gesehen. Oder eben bei Kindern und Säuglingen werden zum Teil
auch schon diese Pulvervarianten eingesetzt. Ich arbeite schon lange mit einer Hebamme,
die auch gerade bei Säuglingen zum Teil schon mit Messerspitzen, Dosierungen arbeitet und extreme
Erfolge bei Kollegen zum Beispiel hat oder bei Verdauungsstörungen von Säuglingen. Die stärkeren
Varianten kommen dann eher bei zellulären Problemen zum Einsatz oder eben bei schwereren
Störungen, sei es jetzt neuropologischer Natur, sei es auch bei entzündlichen Erkrankungen oder
auch Krebserkrankungen, auch bei allergien- schmerzhaften Erkrankungen setzen wir eben eher die
Extrakte ein, weil dort vor allem die pharmakologischen Stoffe 20fach höher potenziert sind, wie die
Beta-Glucane oder Tritherpene, die letztendlich natürlich auch dort zu einer verbesserten
Ergebnis führen. Hier sind sie eine alte Studie auch, die zwar immer noch aktuell ist, aber schon
etwas älter ist, aus Japan zum Bezug von Shiitake auf den Serum-Kolesterinspiegel. Auch hier hat
ich festgestellt, dass mit dem Shiitake ein erhöhtes Cholesterin, Gesamtcholesterin deutlich
reduzieren lässt durch die erhöhte Ausscheidung des Cholesterins über den Darm. Also es wird
nicht die Synthese beeinflusst, sondern die erhöhte oder vermehrte Ausscheidung über den Darm
und somit wird der Körper gezwungen, eben das Cholesterin abzubauen beziehung das erneuers
aufzubauen, dadurch sinkt auch der Spiegel. Hier einfach die wichtigen, so mal auch
Forschungsmäßig heute wichtigen Grundstrukturen, z.B. die Beta-D-Glucane 1.3.1.6 Glucane stehen in der
Forschung meistens im Fokus. Hier haben wir einfach mal ein sehr, sehr gutes Thema, was die Glucane
auch bewirken können. Wir haben Immunmodulierende oder Stärkende, vor allem auch Entzündungshemmende
und natürlich auch z.B. Herzstärkende. Die Tritherpene sind eher bekannt von
Terpentin natürlich auch früher, vor allem sehr, sehr gute Wirkstoffe gegen Virenbakterien und
Abwehrmöglichkeiten. Wir haben hier hauptsächlich auch z.B. ein ACE-Hämmer in den Pilzen,
weil es natürlich deutlich schwächere Funktionen ist wie in einem Medikament, aber die sind z.B.
auch unheimlich wirkungsvoll, um z.B. bei Blutdruckproblemen regulativ einzusetzen.
Weiterhin z.B. haben wir die Tritherpene auch die Synthese von Cholesterin zu blockieren.
Es ist eine sehr, sehr gute Kombination auch der Tritherpene mit Glucane zu kombinieren,
weil eben dort die erhöhte Ausscheidung des Cholesterins unterstützt wird und zugleich
auch die Synthese reloziert wird. Die Rolle des Darmes wollen wir uns natürlich heute noch mal
kurz anschauen, weil das Thema ja Allergien ist. Ich werde heute hauptsächlich die Anwendung
von Pilzen bei allergischen Potenzialen erklären. Dazu spielt der Darm eine große Rolle. Wir
kennen den Spukier der Darm-Denken und es hier lenkt. Letztendlich spielt der Darm eine sehr,
sehr große Rolle. Ich will jetzt nicht sehr intensiv so eingehen, obwohl es vieles zu sagen
gebe, aber die Zeit reicht natürlich leider nicht so aus. Die Ursachen für die Veränderung
einer Darmflora haben wir natürlich auch mal zusammengefasst. Einmal die Veränderung der
Umweltbedingungen chemischer Natur in erster Linie. Die Ernährung, vor allem die Eiweiß-Thematik,
spielt eine große Rolle. Geopathische Belastungen können auch einen Einfluss nehmen. Darmstörungen
über längere Zeit sind nicht sehr günstig. Vermehrt psychische Belastungen können auch den
Darm sehr stark schädigen. Stress und mitrokontrale Störungen sind heute auch ein Thema und erhöhte
Anzahl von Medikamenten vor allen Dingen, was auf den Darm sehr, sehr ungünstig wirkt. Die Diversität
des Darmes ist eine Schlüssel-Thematik natürlich auch. Es ist unheimlich wichtig, dass wir eine
hohe Diversität im Darm haben. Also eine viele Bandbreite von verschiedenen Keimen. Sie sehen
einige Bilder, die zwar nicht original sind, aber so kann man sich das mal bildlich mal
bisschen vorstellen. Da ist es wichtig, den Darm mit möglichst vielen wichtigen Bakterien
anzureichern, weil eben der Darm dann seine viel Arbeit sehr gut erledigen kann. Die Diversitäten
müssen wir noch erwähnen. Mitteleuropäer haben von Geburt an eine andere Zusammensetzung als
wie Asiaten oder Amerikaner. Es gibt zwar eine gemeinsame Schnittmenge, die letztendlich auch
therapierbar ist, aber man sollte immer bedenken, dass die Darmfunktionen oder Fähigkeiten eines
Asiaten oder Amerikaners genetisch gesehen schon etwas anders zu betrachten sind und noch einmal
gezielt davon anders bewertet werden müssten. Entscheidend ist vor allem das Problem im Darm
natürlich mit dem sogenannten Leggiga-Zyndrom und dem Problem der Tide-Junctions, also der
Schließ-Thematik eben der Mokosa. Hier sehen Sie ein Bild, wo man das mal relativ gut sehen kann.
Sie sehen natürlich jetzt hier zum Beispiel die Löcher, um die es letztendlich auch geht,
wo eben im Bluckreislauf die gesamten Stoffe hineinkommen. Das Problem ist natürlich meistens,
dass die Stoffe in einer zu hohen Molekularstruktur den Darmwand passieren können, um vom Immunsystem
als Aggressator anerkannt oder zumindest vermutet werden und deshalb die immunologische Reaktion
produzieren, was letztendlich auch Entzündungen und die damit verbundenen Probleme darstellen.
Ich habe mal ein spezielles Foto von der Rohr-Koch-Institut, mal gesehen, um das mal deutlich zu
machen, als das Leggiga-Zyndrom und die Tide-Junctions. Hier sehen Sie ein Bild des Kandidats,
ein Bild des in der Oberfläche Bereich der Haut zum Beispiel, die relativ identisch ist für
der Darm-Oberfläche, weil die Haut ist im Prinzip der äußere Teil des Darmes in der Natur
gegründet zu sehen und deshalb kann es ohneweite sein, dass man hier auch vergleichbare Bilder hat.
Also so sieht der Kandidat eben auf der Oberfläche des Darmes aus und vor allem entscheiden, was
Wichtiger ist hier 24 Stunden später sieht es dann zu aus und dass diese Löcher, die Sie hier sehen
können, das ist eben dieses Leggiga-Zyndrom. Das ist nicht so, dass der Kandidat hier Löcher
reinbaut, sondern aufgrund der Darm-Oberfläche kommt es zu Schwierigkeiten und es entstehen diese
Lücken, wo eben der Kandidat eindringen kann und sich dort verstecken kann. Er wandert nicht
in den Körper ein, das will er gar nicht, da würde er eh vernichtet werden, aber es geht
hauptsächlich darum zu zeigen, dass eben der Kandidat eben sich in diese leckige Gattachsen
einschleicht und dort auch relativ schwer zu behandeln ist. Also an mein schönes Bild zu sehen über
diese leckige Gatt, das macht natürlich auch immer wieder Sinn. Kommen wir nun eben zur Anbindung von
chinesischen Medizinalpilzen im Bereich der Allergien. Es gibt ein altes Sprichwort in China,
was wir schon in Universitätsstudium hören mussten. Wenn du den Tiger im Haus hast, öffne
zuerst alle Türen und Fenster, bevor du ihn am Schwanz parkst. Vielleicht geht er denn von alleine raus.
Das ist immer auch sehr wichtig, bevor man mit vielen Medikamenten und Mitteln eine Problematik
angeht, sollte man erst mal die Wege öffnen, damit der Körper vielleicht selbst gewisse Dinge nach
außen befördern kann, damit wir mehr Erfolge haben und der Körper einfach Unterstützung
bekommt, die selbst helfen zu können. Wir haben immer auch in der Klinik damals vor allen Dingen
erst versucht, Selbsthilfeprogramme zu starten, bevor wir zu den Medikamenten kamen. In unserer
Klinik war es so, dass die erste Indikation vom Chefarzt, der war, die Lebensführung zu ändern,
als zweites kam die Ernährung und als drittes kam dann erst zum Beispiel Akkupunkturgeräuter. Man
hat erst mal begonnen, die Situation so verändern, bevor man etwas gibt, um es nicht
unnötig zu verschenken oder zu verschwenden, weil es gar nicht möglich war, etwas zu ändern,
wenn jemand zum Beispiel Ernährungsfehler oder Lebensfehler nicht beseitigt, dann kann man hier
Medikamente und Mittel reingeben, wie man will. Es wird letztendlich nicht zu einem Erfolg führen.
Daher auch hier versuchen wir erst zum Beispiel, bei leichteren Themen zum Beispiel erst die
Pilze einzusetzen, um dem Körper zu helfen, gegen Regulationen zu erreichen und dann haben wir
vielleicht bessere Möglichkeiten nachher oder der Erfolge werden in einem kürzeren Zeitraum
oder einfach erfolgreicher. Das ist immer ein wichtiger Punkt, den auch dort anzusprechen.
Allergien. Sie sehen sich ein zwar nicht akutes Bild, aber so kann man sich manchmal die Kinder
vorstellen, die sich fühlen, wenn sie unter allergischen Potenzialen leiden, natürlich auch.
Vor dem zweiten Weltgegab es fast keine Allergien. Statistisch gesehen ist es heute so, dass
25% der über 14-Jährigen mit Allergien zu tun haben, das halte ich für viel. Erhöre
Einnahme von Medikamenten und rückt auch die körpereigene Reinigungsmöglichkeiten auch
im allergischen Potenzial und die Veränderung der Nahrungsmittel und Eskiewohnheiten
trägt ein übliches Bein. Die Hebamme und ich haben vor einigen Jahren mal ein Programm gestartet,
weil wir uns immer gewundert haben, dass viele junge Kinder eben schon über allergisches Asthma
geklagt haben über Neuro, Dermitis und Asthma und deshalb haben wir mal überlegt, wie wir das
besser eben steuern können. Dass dem Grund haben, die Hebamme vor allen Dingen,
da sind in ihrer Praxis bei den Schwangenen, ein Vaginalcheck durchgeführt, ein Ökrogramm,
um mal zu schauen, wie die Vaginalflora ausschaut, ob sie mit den richtigen Keimen besetzt ist,
weil letztendlich ist es ja so, dass das Kind, wenn ein Gewurzkanal ja passiert, eben über die Scheidenflora,
eben die Bakterien über die Haut vermittelt bekommt, die letztendlich in den Darm wandern und
dort die 6 Leitkeime stellt, wo sich das Immunsystem und der Darmsystem aufbaut. Die zweite Prägung
werden natürlich das Stillen noch, da kommt die Immunglobuline, kommen in erster Linie darüber stillen.
Wir haben damals die Vaginalflora gecheckt und haben bei allen Frauen, wo das nicht in Ordnung war,
ein Ökrogramm erstellt und ein Gegenmaßnahme, um die richtigen Leitkeime reinzubekommen.
Letztendlich war es so, dass sich nach Jahren herausgestellt hat, auch in der Zwischenzeit
von anderen Therapeuten, die das ähnlich gemacht haben, dass die Rate der Allergie-Patientinnen
vom ersten Manur, damit es sich um 80% reduziert hat, alleine durch die
alleinige Maßnahme der Vaginalfora-Regulation in der Schwangerschaft. Das war doch außerordentlich
erstaunlich und konnte auch validiert werden und in der Zwischenzeit immer wieder bestätigt werden und
viele Schwangene konnten natürlich dort auch ihr Kind nämlich gut helfen. In der Zwischenzeit gibt es
auch Möglichkeiten, zum Beispiel bei Frühgeborenen oder bei Kaiserschnittkindern, wo eben auch die
Übertragung der Darmakterien ja auch nicht mehr funktioniert, eben nachträglich noch mal zu
regulieren und dadurch hat sich auch immer wieder sehr, sehr gute Ergebnisse herausstellen lassen,
damit eben dort auch später noch Kinder möglichst gut geschützt sind gegen mögliche Allergie-Neurer
damit ist. Und erst mal natürlich, das hat sich wirklich wirklich gut bewährt und kann ich nur
jeden Therapeuten empfehlen. Bei uns in Deutschland ist es ja so, dass die, wenn die Hebamme diese
Untersuchung anordnet, übernimmt es auch die Kasse. Das ist auch jetzt kein großer Betrag, was hier
anfällig ist, aber würde sich in jedem Fall lohnen dort damit zu arbeiten. Wie gesagt, die Hebamme hat
auch, weil wir hier bei den Kindern, jetzt sind natürlich viele Kinder mit Pilzen und vor allen
Polvervarianten, die Messerspitzegröße auch eben bei Koligen zum Beispiel, Verdauungsstörungen,
bei Schlafstörungen, bei Unruhezuständen sehr, sehr gut helfen können und vor allen Dingen sind
sie auch unkompliziert einzunehmen und ein guter Heriziumpilz, was in solchen Fällen meistens genommen
wird, schmeckt ja auch sehr lecker und auch von den Kindern ist das Problem, was angenommen wurden.
Die haben zum Teil sogar sehr pittere Pilze wie den Reishi, wo wir normal ein bisschen Angst hatten,
immer sehr, sehr gut angenommen. Bei Pitterstoffe sind bei Säuglingen eher immer so eine Wahnsituation,
aber hier scheint doch so ein Säugling auch unterscheiden zu können, welche Art von Pitterstoff
eben auf ihn zukommt, ob es ein toxischer oder giftiger Stoff ist oder auch etwas,
was sehr günstig wird. Ja, bei den Allergien können wir die Pilze im Prinzip in drei Gruppenteilen.
Der wichtigste Pilz ist gerne der mal Luzidum, also der Reishi Pilz. Dieser Pilz kann bei allen
Allergieformen verwendet werden und auch ist er bei allen Allergieformen erfolgreich.
Er wird zudem noch bei Allergien gegen Konservierungsstoffe zum Beispiel sehr, sehr
gerne bevorzugt verwendet. Der Herizium Erican nois, der Egelstachelbad, wird bevorzugt eben
bei Nahrungsmittelallerginen oder Unverträglichkeiten genommen. Und Agaricus blarzaimurell ist vor allen
Dingen immunologisch ein wichtiger Pilz, der habe dort hauptsächlich bei allergischen Asthma,
bei Kontaktallerginen oder Blütenstauballerginen zum Beispiel verwendet. Das hat sich herausgestellt,
man kann auch die Pilze untereinander relativ gut kombinieren und dadurch auch sehr,
sehr gute koosyngetische Effekte erzielen. Hier sind sie auch einen bekannten Menschen,
den sie wahrscheinlich auch kennen, in der Alama. Und hier schenkt man ihnen zum Beispiel ein Reishi,
um damit er möglichst alt und gesund bleibt. Den hat er mit viel Freude auch angenommen,
hat ihn wahrscheinlich auch verwendet, aus verschiedenen Gründen. Auch selbst solche
Persönlichkeiten schwören zum Beispiel eben auch auf einen Reishi Pilz, der als Altersschutzpilz,
wie er oft genannt wird, sehr, sehr hohe Popularität entwickelt und bei mir in der Praxis auch in
solchen Fällen sehr oft eingesetzt wird. Beginnen wir mit dem Egelstachelbad, den Herizium Erican nois.
Es ist der geschmacksvollste Pilz. Es hat sehr viele Schmackstoffe, also vor allen Dingen Stoffe
drin, die sehr gut schmecken natürlich auch und ist eine Delikatesse. Falls Sie bei einem
Fröschen bekommen, unbedingt nehmen und damit auch zubereiten. Sie werden begeistert sein,
er schmeckt extrem gut und ist ein sehr, sehr geschmackvoller und reicher Pilz. Er wird in erster
Linie auch für Allergien verwendet, eben im Verdauungssystem, eben bei Nahrungsmittel Unverträglichkeiten
oder bei sogenannten Pseudoallergien. Er wird auch ein sehr, sehr gutes Adaptogen bei Stressthematiken,
wird er immer wieder eingesetzt und vor allen Dingen bei Haut- und Darmproblemen, was bei Allergien
ja oft in der Summe auftritt. Er wird auch sehr gerne bei seelischen Verstimmungen genommen und
da was auch bei Allergien öfters vorkommt, dass die Leute auch durch diese Probleme oft auch
seelisch sehr angeschlagen sind. Er hat vor allen Dingen die Fähigkeit, die Regeneration des
Epithels der Schleimhäute, was natürlich in solchen Fällen auch sehr hilfreich ist und er wirkt sehr
gerne bei Magen und Darmstörungen verwendet und er hat eine regenerative Wirkung auf die
Darmschleimhaut, eben auf das sogenannte leckige Gatsündo. Er ist auch ein Pilz, der sehr, sehr
bekannt geworden ist Heliobacter Pellori, also ist einer der einzige Pilz, die auch gegen Heliobacter
wirken kann und oft auch so wirken wird, aber natürlich nicht garantiert, aber wir haben sehr,
sehr gute Ergebnisse gehabt beim Heliobacter, wenn wir den Heritium eben eingesetzt haben. Er wirkt
schwerpunktmäßig auf den Darmbereich und auf den Magenbereich vor allen Dingen, also bei allen
Störungen wie Gastritis eben oder eben bei Reizzuständen in dem Magenbereich. Er ist sehr
reich an essenziellen Aminosäuren und daher auch sehr, sehr nahhaft für die gesamte Energie
Haushalt. Der zweite Pilz, den wir schon angesprochen haben, ist ja gerne der mal Lucid um der reische
Pilz, eigentlich der populärste und bekannteste Pilz, natürlich auch in China und überhaupt gesehen. Er
ist leider nicht gut zu essen, er ist extrem hart und da würde man eher seine Zähne verlieren,
bevor man so ein Pilz ausbeißt, also man braucht ihn letztendlich im Pulver oder in
Extraktionsformen, weil er geschmacklich sehr bitter ist. Wegen den Drittherpenen hat er einen sehr
hohen Bitterstoff gehalten, daher wirkt er auch sehr, sehr gut auf den Herzleberbereich und da
wird er auch meistens insgesamt eingesetzt. Er wird bei allen Formen der Allergie eingesetzt,
wirkt auch als Adaptogen gegen Stressbelastungen genauso wie Herizium, nur in einer anderen Form
natürlich auch. Er hat eine relativ starke Entzündungshemmen und er hat eine kortisonähnliche
Wirkung auch und deshalb wird er sehr gerne bei den zündlichen Prozessen auch im Allergiebereich
bevor er zuckt, eingesetzt. Er hat auch eine Schlafförderung, was er auch manchmal ganz hilfreich
ist, wenn sie den Herizium als Pulver allerdings abends einnehmen, fördert auch die Gama Amino
Buddha-Säulen, also die Entspannungsgehirn-Modulitäten und dadurch können die Leute besser einen
Schlaf. Er reduziert auch die Ausschüttung von Histamin, was ein sehr günstiger Faktor ist und
vor allen Dingen er schüttet für der Hemd die Ausschüttung des Histamins im Bindegewebe,
was natürlich letztendlich auch ein sehr, sehr wichtiger Spektrum ist, um die Reaktionsmodule
eben oder Entzündungsmodule eben bei Allergien deutlich zu minimieren. Man kombiniert das oft sehr
gerne Reische mit Vitamin C, weil Vitamin C auch ein Histaminblocker ist, der allerdings im Lungengewebe
hauptsächlich stärker wirksam ist und deshalb ist die Kombination Herizium und Vitamin C
bei allergischen Potentialen sehr, sehr gut geeignet, die Beschwerden zu minimieren oder
im besten Fall auch runter zu regulieren. Der dritte Pilz, der noch eine große Rolle spielt,
ist Agaricus platzaimurel, der Mandelpilz. Wie gesagt, da kommt er eher aus dem Regenwald in
Brasilien, aber ist dort vor allen Dingen durch immunologische Wirkstoffe sehr, sehr bekannt
geworden und gilt heute unter den Pilzen als der stärkste Immun stärker und eben auch dort sehr
wirksam. Er wirkt vor allen Dingen bei Allergien, die mit immunologischen Themen zu tun haben,
wie zum Beispiel Kontaktallergien, allergisches Asthma vor allen Dingen oder eben auch Blütenstaub
oder Fremdstoffthematiken. Der Pilz sollte allerdings nicht ewig eingesetzt werden, weil er sehr stark
die TH1-Fraktion anregt und auf Dauer wird das Immunsystem ein bisschen ermüden, man muss dort
variieren, aber sowas wird eben zum Beispiel in der Ausbildung relativ genauer in vielen
Beispielen erklärt, aber hier ist er für die Allergie sehr gut geeignet, im akuten Zustand eher
vorbeugend, wäre reichlich viel, viel interessanter, aber hier im akuten Stundern, wenn man diese Kontaktallergien
zum Beispiel hat, dann wäre der Agarico sicher ein sehr, sehr guter Pilz, der auch sehr gut hilft.
Hier eine Basisbehandlung, wie es bei mir in der Praxis in der Regel stattfindet, bei akuten Zustandem
kann und der mal Luzidium, zweimal drei Kapseln von der Extraktion oder beziehungsweise zweimal
2,5 Milliliter als flüssig Extrakt. Die Flüssigextrakt, die wirken noch deutlich stärker, weil
durch die Flüssigkeitsextraktion die Wirkstoffe noch mal potenziert werden, sie können davon
ausgehen, dass zum Beispiel 5 Milliliter Flüssigextrakt ungefähr 12 Kapseln entsprechend im
Vergleichswert einer Extraktion. Es ist auch für viele Patienten interessant, die schlecht schlucken
können oder eher was Flüssiges einnehmen wollen, das ist eine andere Zugangsform, aber sie wirken
schon deutlich stärker. Ich kombiniere es eben mit Vitamin C 1000 Milligramm, zum Beispiel oder Zink
oder Calcium eben als 500 Milligramm als Kapseln, je nachdem, weil Zink und Calcium ebenfalls
Histaminbremser in der Regel sind. Bei Nahrungsummittel Unverträglichkeiten ergebe ich gerne die
Kombination Herizium eben als Extraktion zweimal zwei oder alternativ als Flüssigextrakt zweimal
eins, Reishi eben zweimal zwei Extraktion beziehungsweise alternativ als Fluidextrakt zweimal
eins und eben Skitakepilt, der vor allen Dingen in der Darmflora, die Schleimhäute noch mal
regulativ bearbeiten kann, gebe ich eben gerne bei Nahrungsmittel Unverträglichkeiten. Man sollte
auch die Ernährung prüfen, Gluten, Milch, Obst und so weiter natürlich, leckige Garzyndrom über
prüfen Alpha 1 Antidrypsin im Labor und Zonulin oder eben in Systaminintoleranz ausschließen,
eben eine verringerte Diaminoxidase und das freie Systamin bestimmen lassen, dort kann man sich mal
ein Bild machen, ob hier ein Problem eben zum Beispiel in der Regulation des Systaminsoffexels
vorlegt. Wir haben noch die Kontaktallergie, eben hier ist Agarecos platze Morill relativ,
203 Extraktionen unter In kombination mit Reishi oder alternativ Fluidextrakt und hier werden
auch Coriolis versicolorditramitisch, Metallinxtramite von Bedeutung, die vor allen Dingen auch immunologisch
noch auf einer Schleimhaut Ebene besser arbeiten. Das wird in erster Linie Blütenstaub, Hausstaub
zum Beispiel Pollen oder auch Infektionen betreffen, Modischmulk oder Nickel, Chrom, Möbel auch zum
Teil, Möbellegierungen zum Beispiel, Tierhaar, Waschmittel, Textilien auch chemisch behandelte
zum Beispiel oder eben chemische Substanzen, ätherische Ölesmokbelastung oder Implantate,
die auch schon die Kontaktallergie ausüben könnten. Es kommt immer mehr solcher Fälle,
es sind zwar weniger, aber der Verdacht scheint doch herauszustellen, dass das Titan nicht so
ganz problemlos ist, wie man es in der Zwischenzeit angenommen hat. Dazu noch das allergische erst mal,
hier haben wir natürlich noch mal den Mantelpilz, relativ wichtig immunologisch gesehen, plus den
Kordrezept, Sie nennen es den Raupenpilz, eben als Ausscheidungsfunktion noch und im Wechsel eben
mit Reishi, also hier wird man den Raupenpilz und den Reishi im Wechsel einnehmen, je nach dem,
was hier besser anspricht oder eine bessere Ergebnis erzielen lässt. Dann hoffe ich doch,
dass ich Ihnen einiges an Informationen in der Kürze liefern konnte, zu der Grundeinführung oder
einer Kleineinführung. Ich danke Ihnen, dass Sie dabei waren in erster Linie einmal. Ja meine
Damen und Herren, ich begrüße Sie recht herzlich, nochmal im Namen des Forum Viasanidas und möchte
mich bei unserem Referenten Peter Elster für diese spannende Einführung in die Mykoteera
wie bedanken, richten Sie auch weitere Fragen gerne an das Forum Viasanidas, www.forumviasanidas.org.
Wir leiten diese Fragen gerne an unseren Referenten Peter Elster zur Beantwortung weiter,
beziehungsweise haben wir auch in Forum Viasanidas so ein Netzwerk, ein Forum,
wo Therapeuten und Anwender gerne diese Fragen auch diskutieren können. Ich hoffe,
wir haben sie auch neugierig gemacht auf unsere weiterführenden Veranstaltungen,
auf unsere Diplomausbildung zur Mykotherapie. Sie sehen hier die Termine in Salzburg und
Wien eingeblendet. Sie finden diese Termine und das ausführliche Programm zu dieser
Ausbildung des Forum Viasanidas gemeinsam mit der deutschen Gesellschaft für Vitalbilds,
Kunde und der Schweizer Gesellschaft für die Vitalbilds Kunde auf unserer Webseite www.forumviasanidas.
Hier finden Sie alle Details, hier können Sie sich auch anmelden zu den weiteren Veranstaltungen.
Wir werden sicher in der weiteren Folge auch wieder Webinare mit Peter Elster zum Thema
Mykotherapie bringen. Fürs Erste möchte ich Sie aufmerksam machen auf einen weiteren
Webinartermin zu einem anderen Thema. Unverträglichkeiten und Allergien, neue Ursachen und Therapien mit
Frau Dr. Christa Giese am Donnerstag, den 16.3. von 19 bis 20.30 Uhr im Bewerberart und Weise
können Sie sich wieder über unsere Webseite www.forumviasanidas.org anmelden oder direkt
auch hier bei Automedia. Ich darf mich ganz ganz herzlich in Namen unseres Referenten Peter Elster
und Herrn Bierbaum für das Studie Automedia bedanken für Ihre Teilnahme und würde mich freuen,
Sie beim nächsten Termin wieder begrüßen zu dürfen. Vielen Dank, auf Wiederhören!
