Jetzt zum letzten Referenten, jetzt gibt es ein bisschen im letzten Part.
Ein Rundumschlag noch zum Abschluss, es geht gleich um mehrere Themen, zum Beispiel Finanz- und
Wirtschaftssystem noch mal, die Lage, die Krise kurz vor dem Ausbruch, es geht um Sicherheitslage
in Europa noch einmal am Schluss, die Herausforderung in aller Richtung, es geht um weltweite Kriegsherde,
um gefährliche Kartelle und unser fünfter Gast heute, ich habe jetzt das ganz kurz gemacht,
und der fünfter Gast war schon bei der neunten und der zwölften AZK unter uns, heute gibt er
uns selbst ein politisches Update, wenn man so will, und zwar in Form eines Podiumsgespräches,
ein Live-Interview, dieses Interview wird geführt von Jürgen Meier von Regina Olfert und es ist
ein Mann, der jahrzehntelang in der Welterung gekommen ist, wie vielleicht kein zweiter,
er ist stark geworden unter tausenden von Live-Interviews für ARD, heute für Kla.TV oder und AZK,
da haben wir Christoph Hörsel, wieder einmal mehr, herzlich willkommen, vielleicht sind
das irgendwann auch tausend für uns, aber er war jetzt noch im Flugzeug, als ich den Referenten
sagte, in welchem Moment ihr hochkommt, wir möchten nochmal kurz dein Porträt sehen,
dass die Neuen unter uns noch mal wissen, welches Christoph Hörsel wir kennen ihn schon
von Kindsbeinen an, vom Fernsehen, oder? Christoph Hörsel, Christoph Hörsel wurde 1956 geboren,
ist verheiratet und hat vier Kinder. Nach Werdienst und Ausbildung auf der Deutschen Bank und Studium
in München studierte er Sprachwissenschaft und Literatur in chinesisch, französisch und
spanisch. Christoph Hörsel war viele Jahre Sonderkorrespondent und Nachrichtenautor bei ARD,
er ist Experte für Zentral und Südasien, nah und mittelost Sicherheitsfragen spezifisch,
was die islamische Bewegung und diesbezügliche Sicherheitsfragen betrifft. Von 1985 bis 1999
berichtete Christoph Hörsel unter anderem für ARD aus Pakistan, Afghanistan und Kashmir,
moderierte Tausende Livesendungen. Weitere Einsätze macht er in den USA, Ukraine,
Indien, Irak und Iran. 2001 gründete er die Regierungs- und Unternehmensberatung Hörsel
Networks in München seit 2010 auch in Potsdam. 2006 bis 2007 coachte er ausgewählt die Führungskräfte
der deutschen Eisaftruppen im Fach Landeskunde Afghanistan zur Erklärung. Eisaft war eine
Sicherheits- und Wiederaufbaumission unter Naturführung im Rahmen des Krieges in Afghanistan
von 2001 bis 2014. Während der Wintersemester 2006-2007 lehrte Christoph Hörsel am Institut
für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg zum Thema Terrormediation
am Beispiel Afghanistan. 2013 rief Christoph Hörsel eine Bürgerbewegung der politischen
Mitte aus und gründete die Partei Deutsche Mitte. Erst bis dato erste Bundesvorsitzender.
Heute stellt sich Christoph Hörsel einem Live-Interview zur aktuellen Weltlage.
Herr Hörsel, ich kann sagen auch, dass wir zwei uns sehr freuen, dass Sie mal wieder
sich die Zeit nehmen, um Fragen zur aktuellen Weltlage zu beantworten. Als ich vorhin hier
hochgekommen bin, habe ich gedacht, es ist Abend geworden auf der AZK, sogar ein bisschen
gemütlich. Aber es kann gut sein, dass es nicht so gemütlich wird, wenn es jetzt darum
geht, doch nochmal ein Update zu liefern von all den Themen, die Sie in den letzten
Wochen auch so mitbewegt haben in den letzten Auftritten und Interviews. Was bringt Sie
dazu, von einer Krise zu sprechen und wieso steht die jetzt vor dem Ausbruch?
Wir hören das von Analysten weltweit. Wir lesen das in unseren Mainstream-Tageszeiter.
Wir haben einen Beschluss der Bundesregierung, dass die Bundesbürger sich für 14 Tage verproviantieren
und mit allen, wie soll man sagen, Waren des täglichen Bedarfs eindecken sollten. Wir
haben gehört, dass ein Programm, das man quantitative easing nennt, also das Beschaffen
sozusagen von Geldmitteln auf dem europäischen Sektor durch die EZB, durch die Europäische
Zentralbank, ursprünglich im letzten Jahr für 1,1 Billionen Euro gedacht war, 1,1 Billionen
Euro in den zusammenbrechenden Finanzmarkt hinein gepumpt. Und jetzt hören wir, wenn
wir uns bei Wikipedia zum Beispiel informieren, dass dieses Programm verlängert wurde bis
zum März des nächsten Jahres, dass praktisch zeitlich kein Deckel drauf ist und dass es
1,7 Billionen sind, mal eben so, 400 oder, nein, 600 Milliarden obendrauf, einfach so,
aus heißer Luft. Und wir haben Erleichterungen um ein OMT, Outright Monetary Transfer, ein
weiteres System, um weiteres Geld noch weniger kontrolliert in den Markt zu pumpen oder sagen
uns die großen Medien, das wird sowieso nicht stattfinden und die reine Erklärung, dass
das stattfinden könnte, die wird ja die Märkte schon beruhigen und ich will mal sagen, was
des organisierten Kartellschwachsins in den Medien mehr ist. Und diese Dinge müssen uns
beunruhigen. Wir haben jetzt in einem wunderbaren Vortrag von einem König gehört, dass Griechenland
vor 14 Tagen im Grunde genommen sein Vaterland abgeben musste. Anders kann ich das ja gar nicht
sehen. Das ist der totale Ausraub eines ganzen Volkes mit deutscher Hilfe. Also diese Art
Dinge müssen uns dazu bringen, dass wir sagen, so, das kann nicht gut gehen, aber jetzt habe
ich noch gar nicht von den Insiders gesprochen, mit denen man ja auch reden muss und was wissen
will und die sagen, es kann jetzt jede Sekunde knallen. Jede Sekunde knallen heißt Lehman Brothers,
war gegen das, was uns droht, nur ein kleiner Waldspaziergang. Jetzt kommt der echte Crash. Und
das kann tatsächlich jeden Moment passieren. Die Deutsche Bank hat gerade enorm gewackelt.
Jetzt wird das wieder so ein bisschen hingebogen. Die Bundesregierung lässt zur Unzeit verlauten,
sie wollte der Deutschen Bank nicht helfen. Da sage ich als Deutscher vielen Dank, wenn die
Bundesregierung die Deutsche Bank schon abschreibt, wie er sonst dann stützen. Und es ist nicht deswegen,
weil ich in diese Banker schwer verliebt wäre, Gottes Willen, oder weil ich deren Geschäftsmethoden
billige, sondern einfach nur sagen, im Moment ist es noch unsere Deutsche Bank. Vielleicht gehört
ein Teil davon Katar aus durchsichtigen Gründen. Aber es ist immer noch unsere Deutsche Bank und
da hätte ich mir von der Bundesregierung vielleicht nicht lautstark, aber hinter den Kulissen doch
was anderes gewünscht als ein öffentliches Abschreiben dieses Institut. Das hatten wir. Und dann merkt man,
okay, wir werden vermutlich nicht an dieser Schwelle scheitern, weiß man nicht. Aber es kann morgen
die nächste sein oder übermorgen. Und so eine Situation ist ja politisch nicht mehr zu verantworten.
Und das ist die Lage, in der wir jetzt sind. Jeden Tag kann es krachen. Und dann sind die Spargelder,
um das zu sagen, wie beim letzten Mal, wir wissen ja auch heute, wo wir es nachgelesen haben,
als Frau Merkel damals noch mit dem SPD-Finanzminister, diesem Berühmten, der jetzt gerade abgetreten
ist, erklärt die die Spargelder sein alle sicher. Das haben die aus der heißen Luft heraus erfunden.
Das haben sie nachher zugegeben. Heute wird diese Erklärung niemand mehr glauben. Das muss uns auch
klar sein. Haben Sie denn schon Vorräte im Keller und für wie lange? Ich habe ein bisschen Vorräte
gebildet, aber gar nicht genug. Und ehrlich gesagt, ich kann mir das gar nicht so richtig leisten,
auf einen Schlag finanziell rein schon, nicht? Für 14 Tage alles zu besorgen. Und deswegen habe
ich gedacht, ich mache das, was der liebe Gott gibt, sozusagen was klappt und den Rest müssen
wir sehen. Aber was steckt dahinten, dass wir bei den Medien sogar mit der Wahrheit versorgt werden,
dass man rät, diese Vorräte, diese Vorratsmaßnahmen zu bilden? Was steckt dafür eine Zielsetzung aus
ihrer Sicht hinter? Es geht darum, die Bevölkerung psychologisch vorzubereiten. Es geht auch daran,
dass man ein Stück Verantwortung regierungseitig weggibt und sagt so, das kann passieren. Ihr wart
gewarnt. Aber was ist das im Grunde? Im Grunde ist das ein Offenbarungseid der Regierung und nicht
nur der Regierung, auch der Opposition. Denn hat die Opposition irgendwas getan, um darauf hinzuweisen,
dass diese Dinge drohen? Nix. Und der Offenbarungseid geht ja noch ein Stückchen weiter. Der geht dahin,
dass wir wissen, für die Ärmsten der armen Deutschland, etwa für ein Viertel der Bevölkerung,
insbesondere aber für Sozialhilfeempfänger, ist gar nicht vorgesehen. Nichts. Wir lesen in Hintergrund
Papieren, dass man tatsächlich diese Bevölkerungsanteile für, ich sage jetzt ein ganz hartes Wort,
für verzichtbar hält. Wir wissen ja oder wir ahnen, dass, wenn es einen Crash gibt, es einen Krieg
geben könnte und in diesem Krieg könnte es auch so sein, dass man auf einen Teil der Bevölkerung
schlicht verzichten müsste. So hart ist das. Und dies scheint ein Vorspiel dazu zu sein. Aber es
geht noch eine Umdrehung weiter. Ich habe vor einigen Tagen eine Parteiversammlung gehabt in Baden-Baden.
Und da war ein Unternehmer dabei und er hat gesagt, ich bin Spediteur. 14 Tage, unsere Verdienstmarschen
sind so gering, dass wenn wir nur zwei Tage Pause haben, ist die Firma Pleite. Pleite, erledigt. Für
Unternehmer hat diese Bundesregierung gar nichts übrig. Kein Plan, keine Zusammenarbeit, keine
besonderen Vorankündigungen. Da fährt niemand vorbei und redet mal mit den Verbänden und sagt,
guck mal, da kann was Schlimmes passieren, wollen wir mal gemeinsam Notfallpläne entwickeln. Da ist
gar rein nichts. Ich weiß nicht, für wen diese Bundesregierung regiert. Und dann gucken wir eine
Stufe höher. Wir gucken an die kleinen Oligarchen. Leute, die so 1,5 oder 2,3 Milliarden Euro so
als Gesamtwert haben. Auch die wissen, wenn es kracht, werden wir vermutlich wie viel verlieren,
die Hälfte, drei Viertel. Wie ist das denn dann? Menschen, die aus Werten wie Landbesitz oder Immobilienbesitz
schwer rauskommen, können in einer Sekunde kaputt sein finanziell. Mit anderen Worten, das ganze
Land steht vor dem Offenbarungszeit der Bundesregierung. Niemand sagt es, niemand hat einen Plan
und wir werden da hineintaumeln wie Kühe auf dem Weg zur Schlachtbank. So sieht das wohl aus nach
dem Bild in dieser Bundesregierung. Das muss uns nur klar sein und deswegen wird es hier gesagt,
wo es woanders nicht gesagt wird. Jetzt kommen aber diese Töne ja. Diese Stimmen nicht ja erst
jetzt heute. Also man kann sich erinnern, dass es eigentlich schon eine Weile kursiert oder bewusst
wahrgenommen wird. So kann es nicht weitergehen. Wir sind an allen Punkten ausgereizt und wie so
sagen Sie, gerade jetzt ist die Gefahr des Ausbruchs am stärksten. Was sind das noch für Aspekte,
die dazu führen? Gut, die sind nicht heute am stärksten, auch nicht seit zehn Tagen. So,
das ist dann, ich würde mal sagen, seit drei, vier Monaten so, dass ich sage, jetzt oder gehört
habe von Leuten, die es wissen können oder wissen müssten, dass wir diesen Gefährdungsgrad jetzt
erreicht haben. Und da kommt für mich vollkommen, ich will mal sagen normal, dieses Unnormale,
dieses öffentlichen Offenbarungseides der Bundesregierung. Das wird die sich überlegt haben.
Denn das ist ja nicht von Pappel. Das ist ja etwas, was die Bevölkerung auch misstrauisch macht. Und
das ist nun passiert und damit wird es Zeit, öffentlich darauf hinzuweisen und das mache ich
jetzt in einigen Wochen in Interviews oder schriftlichen Äußerungen, dass ich eben auf
diesen Punkt hinweise und auf die, ich will mal sagen, nicht Fürsorge der Bundesregierung,
die an Amtszeit abgelegt hat. Also einen dauerhaften Verstoß auch hier wieder gegen diesen Amtszeit.
Hochverratspolitik. Das ist ein Wort, das ich glaube ich aufgebracht habe in der öffentlichen
Diskussion vor einigen Jahren. Macht es Sinn, in diesem Zusammenhang zu sprechen jetzt noch von
so Übernahmen wie Monsanto, Bayer Leverkusen oder dem Verwehskandal, sind das auch Punkteaspekte,
die da hinein fließen? Ja, da haben wir einen aufblühenden Handelskrieg aus meiner Sicht mit
den USA. Da geht es auch darum, dass wenn es einen Crash gibt, wenn es Konfrontationen gibt,
auch Konkurrenzsituationen wirtschaftliche Art und die gab es ja auch schon Euro gegen Dollar,
der Euro hat verloren. Dann gibt es auch eine Konkurrenzsituation der Volkswirtschaft. Und dann
geht es auch darum, wichtige Konzerne anzuschießen. Volkswagen hatte sich gerade bevor dieser
Skandal hochkam, zum größten Automobilproduzenten der Welt aufgeschwungen. Und ich glaube,
das hat General Motors nicht gepasst, vermute ich mal. So kennen wir unseren amerikanischen
Freund, so was mögen die nicht. Und dann haben die sich was überlegt, die haben die auch schon
vor ein paar Jahren mal überlegt, dass ein Audi von alleine losfährt. Das führte zu riesigen
Prozessen und auch 100 Millionen Dollar Strafe und so was. Und jetzt war diese Dimension für den
großen Volkswagen Konzern nicht mehr groß genug. Also musste man ihn an die Wand nageln, obwohl er
weiß Gott nicht der einzige Konzern war, der diese Tricks angewendet hat, das weiß man inzwischen.
Aber er wurde und wird am härtesten bestraft. Und was hat die Bundesregierung getan, um das zu
verhindern? Na Null. Na Null. Es gibt heute in der Süddeutschen Zeit oder gestern auf einer ganzen
Seite im Wirtschaftsteil einen ganzen Aufsatz drüber, was die Bundesregierung alles gemacht hat,
um VW zu unterstützen. Und VW habe ja selber Schuld wegen seines blöden Managements. Was ist
das denn? Ich wasch meine Hände notschuld. Ein deutscher Konzern wird von den amerikanischen
Freunden sozusagen ausgeraubt und die Bundesregierung guckt zu und erfindet noch Entschuldigung und
lässt die Pubizierenden in den Kartellmedien. So sieht das aus. Und dann kommt die Geschichte mit
Apple. Die irische Regierung sieht sich so unter Druck, quasi diesen Steuervorteil von 14 Milliarden
Euro, der hier institutionell festgestellt worden ist, nicht von Apple annehmen möchte. Hat sie
gesagt, wir wollen das Geld nicht. Ich möchte mal wissen, was eigentlich die Armen in Irland
Sozialhilfeempfänger und solche Leute dazu sagen, dass der Staat mal eben an den reichsten Konzern
der Welt, das ist der Wohlerhabendste, der Konzern mit der größten Barreserve, dass die denen auch
noch 14 Milliarden Euro schenken. Das sind die perversen Situationen immer in der Endzeit eines
Systems. Das muss uns klar sein. Und so müssen wir das verstehen. Da wird noch in letzter Sekunde
geschachert und sich in die Taschen gedrückt und wird gelogen. Und natürlich wird immer das gemacht,
was wir schon seit Jahren kennen. Die Völker werden regelrecht betrogen und ausgeraubt. Darum
geht es gegenüber einem Großkonzern auf solche, für den leppischen Steuerbeträge zu verzichten und
0,5 Prozent oder so ähnlich Steuern einzunehmen. Das ist nichts anderes als Betrug und Raub am Volk.
Die Regierung ist dafür da per Amtszeit Schaden vom Volk abzuwenden. Hier ist ein Schaden von 14
Milliarden entstanden und die irische Regierung sagt, kackfrech wollen wir nicht haben. Unfassbar.
Gibt es aus dieser Situation überhaupt Auswege? Und wenn welche? Wir haben ja noch eine kleine
Sicherheitssituation am Rande. Wir haben eine Konfliktzone in Mittel und nach Ost, die uns langsam
um die Ohren fliegt. In diesen Stunden schreiben die deutschen Wirtschaftsnachrichten, dass eine
Konfrontation Russland-USA in Syrien bevorsteht. Ganz eindeutig. Die Amerikaner denken lauthalz,
offen darüber nach, dass die schwere Waffen, Luftabwehrwaffen und weiterreichende Raketen
an die Terromilizen in Syrien liefern wollen. Und dann eskaliert der Krieg. Russland und Iran
werden sich in ihrem Engagement nicht abschrecken lassen von solchen Zusatzbewaffnungen für IS oder
andere. Das ist ganz eindeutig. Dann geraten die einander. Aber es geht noch ein Stück weiter. Der
Sprecher des Auswärtigen Amtes, State Department in Washington Kirby hat erklärt, es könne ja
auch zusätzliche Bodybags Tote geben unter der russischen Armee in Syrien. Und es könnte ja auch
sein und jetzt wird es ganz hart, dass russische Städte angegriffen würden. Wenn wir wissen,
dass an die 100 Prozent des internationalen Terrors Staatsgemanagter Terror ist. Und wenn
die USA in dieser Weise Russland darauf hinweisen, da könnten eure Städte betroffen sein, dann ist das
eine nackte, unverhüllte Drohung der USA offiziell gegen Russland, also die Kriegsdrohung. Da stehen
wir heute. Und jetzt kommen wir zu den Auswegmöglichkeiten. Immer wenn das Finanzkartell oder die
großen Kartelle vor einer Crash-Situation stehen, kommen sie auf die Idee, wir brauchen einen Krieg.
Der zweite Weltkrieg verdankt seinen Menschen, stehen dem Black Friday und dem Crash, der dann
weltweit folgte, an dem Deutschland beteiligt war. Und wir haben jetzt die Situation, dass wir
dieses Doppel-Disaster, das uns alle an gut, leib und leben bedroht, dass wir dem begegnen müssen.
Und da gibt es eine ganz einfache Maßgabe. Jetzt komme ich ehrlich zu der Antwort von der Frage. Was
können wir tun? Wir dürfen offenen Auges mit den guten Vorträgen, die wir haben, mit den
Informationen, die wir haben, entscheiden, was ist der Knackpunkt dieses Drecksystems, das uns
ausraubt und bedroht. Und das ist das Finanz- und Geldsystem. Das sind Zins, Zins, Zins und das
Schuldgeld, das erfundene Privatgeld der privaten Banken. 90 Prozent des Marktes. Vielen Dank,
Polizei. Das ist die Sache. Wenn also jetzt politische Organisationen kommen, Nachtdenkclubs,
Bürgerinitiativen, Bewegungen, was auch immer. Das Bild ist vielfältig. Gerade habe ich mit dem
Deutschen gesprochen, der gerade in Holland sitzt, da gibt auch was Neues. Und ich stelle immer nur
eine Frage. Was sagen die zum Zinssystem und was sagen die zum Schuldgeldsystem? Warum? Wenn wir
den Kartellen an den Wagen fahren wollen, dann müssen wir ihnen ihr gottverfluchtes
Verdienstmodell wegnehmen. Und das geht nur auf eine Weise. Zinsen runterfahren und die
Schuldgeldverschuldung runterfahren. Der Staat, die Bürger können für ihre eigene Finanzierung
locker sorgen. Und der Staat hat die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, den organisatorischen
politischen Rahmen dafür zu bilden und zur Verfügung zu stellen. Für das Wohl seiner
Bürger. Und wir dürfen beurteilen, welche Bewegung hat dieses als oberstes und unverrückbares
Ziel. Dann kann man sie nämlich dafür verhaften, dass sie dieses Ziel auch wirklich verfolgt. Und
da gibt es eben verdammt wenige, leider Gottes. Und deswegen müssen wir uns gut umschauen, wer macht
das und an die können wir uns wenden. Dort können wir mitmachen. Und der Rest ist Zeitverschwendung
und ich will auch noch mal was ganz Böses dazu sagen. Der Rest ist wahrscheinlich auch vom System
bereitgestellt, um ihre euren Zeit zu verschwenden und das System zu verlängern. Und das ist tödlich.
Das kann tödlich sein. Deswegen heißt es sofort umkehren und zu diesem Punkt kommen.
Gehen wir dann mal zu der Sicherheitslage in Europa. Ich hörte jetzt vor einiger Zeit eine
Aussage von einem Bekannten, der sagte, ich bin dankbar in einem sicheren Land wie Deutschland zu
leben. Wie sieht die Sicherheitslage aber tatsächlich aus? Also wie sich da ihre Einschätzung und
genau sie uns da im Überblick geben können. Wir sehen, dass unter der Viertel der Kartelle die
abhängenden Regierungen, denn wie auch schon der König gesagt ist, ja nicht Obama, der zu sagen hat,
was die USA außenpolitisch tun, ist auch nicht Frau Merkel, die darüber zu befinden hat, ob jetzt
Deutschland voll aufmoditionierte Bomber an der russischen Grenze entlang fliegen lässt. Wie ist
der Fall ist heute? Sollen da stehen andere Mächte dahinter, die das dirigieren? Und diese
Kartelle sorgen überall für Konfrontation. Wir haben interessanterweise gehört, dass der
nächste große Krieg aus Nah und Mittelost aufblühen könnte. Aber zur Sicherheit hat das
Kartell noch ganz andere Konflikte geschaffen. Die Ukraine ist nur ein kleiner Herd. Im Grunde
geht es natürlich gegen Russland. Und wir erinnern uns an den schönen Vortrag von George
Friedman in einem Ungarn, einem Europäern, der uns eigentlich in seinem interessanten
guten Vortrag damals, ich glaube in Chicago, gewahrt hat, dass die wichtigste amerikanische
außenpolitische Überzeugung, die sei, dass Deutschland und Russland niemals zusammenkommen
dürfen. Also lautet doch der Umkehrschluss, den ich hier auch Gott sei Dank weit akzeptiert sehe,
das erste was wir machen müssen ist Freundschaft mit Russland. So geht das. Und dann haben wir
noch andere Konflikte. Dann haben wir Konfliktszenarien China gegen Japan. In Korea wird gefummelt. In
Korea wird das Volk daran gehindert, zig Milliarden Werte Bodenschätze auf dem Weltmarkt zu verkaufen.
Und deswegen hungern die. Die haben auch einen nicht so nennten Diktator, das sehe ich ein. Aber
wenn sie eingeklemmt sind zwischen Washington und Peking, kann sein, dass da ein paar Ideale
auf die Dauer abhanden kommen. Ich möchte kein Verständnis wecken für Folter und Mord und was
da alles so passiert. Ich möchte nur sagen, es ist nicht so locker, wie das in unseren
seltsamen Komikermedien dargestellt wird. Und dann gibt es diesen Aufbau von Korallenriffen,
wo man ganz plötzlich Washington seinen, ich will mal sagen, Umweltgewissen entdeckt und trauert
um die Riffe. Weil die Chinesen dann eine Landebahn drauf bauen für ihre Kampfjäger. Manchmal ist
das Ganze auch ein bisschen komisch, was die Medien uns so andienen und glauben, wir würden das
alles ernst nehmen. Also hier kann ich nur einen Hohengelechter ausbrechen, als die Atombombexperimente
der USA gemacht wurden, nicht nur zu Hause, sondern auch in Asien. Da hat kein Mensch auch nur ein
Gedanken dran verschwendet, was das wohl den Korallenriffen antun könnte. Das sind so unsere
komischen Politikmethoden. Und dieses ganze Welt-Szenario, das kriegt so langsam auf uns alle zu. Sechs
Schauplätze. In der Arktis steht man sich gegenüber, inzwischen auch mit russischen Spezialkräften,
nachdem das Feld vorher nur den USA überlassen blieb. Inzwischen gibt es auch Zusammenstöße,
sozusagen Sicherheitsfragen mit der zivilen Luftfahrt, weil Russland genau das tut, was die
USA schon lange tun. Nämlich weltweit, wo sie das Recht haben, mit ihren schweren Waffen herumzufliegen.
Wir haben uns dran gewöhnt, dass die USA so eine Art exklusivrecht auf den Globus haben. Plötzlich
sagt Putin, dürfen wir vielleicht auch mal so den einen oder anderen Flug machen? Nein. Washington sagt
ganz klar, nein. Und Putin sagt, okay, ich halte mich nicht dran. Das ist die Situation. Wir
lachen jetzt. Aber es wächst uns langsam bis hier. Und irgendwann ist das mit diesen Kriegsrucken und
diesem Eskalieren und diesem Aufbau so, dass es ganz blutiger ernst werden kann. Und davon möchte
ich eben warnen. Kann man aber trotzdem sagen, in Deutschland sind wir sicher?
Ich frage mal so, würden Sie Frau Merkel Ihre Geldbörse geben? Ich meine, ich will ja nicht
davon reden, ich weiß nicht, ob Sie Kinder haben. Aber ich würde meine Kinder nicht mit Frau Merkel
zum Nachmittagsspaziergang schicken. Auf keinen Fall. Es hat gerade jemand draußen an Auto und
Aufkleber gefunden, das steht drauf. Merkelt ihr nicht, wie man euch vergauchelt? Wunderbar.
Ich glaube, das ist eine gute Antwort darauf. Ja, sehr gut. Wie kommt es denn eigentlich zu dieser
hochgefährlichen Lage? Die meisten sprechen ja jetzt schon tatsächlich vom dritten Weltkrieg.
Ja, und da ist eben wegen dieser genannten sechs Kriegszenarien weltweit, die so langsam
aufblühen, bedrohen. Es geht bis zur Atomkriegsdrohung, die in Nordkorea so inzwischen politische
Tageswährung geworden ist. Da geht es darum, dass Leute sagen, Freunde, in Wahrheit hat der dritte
Weltkrieg noch längst begonnen. Ich warne so ein bisschen sozusagen die Dinge noch verbal zu
eskalieren. Sie sind ja in der Realität schlimm genug. Aber eines muss man sagen, das Wort Weltkrieg
ist in der jetzigen politischen Analyse absolut am Platz. Und da kann ich nur sagen, als Analyst,
als jemand, der von Sendern gefragt wird, wenn irgendwas hoch brennt, Alarmstufe rot. Hier
wollen wir, hier dürfen wir, nicht weitermachen. Denn ich meine, wie nah geht Weltkrieg noch,
wenn wir wissen, dass die Crashfrage schon jeden Tag gestellt werden kann, dass es nicht im Bereich
von Lehman Brothers mehr abgeht, was sozusagen die Schadenswelle weltweit angeht. Und wenn wir
wissen, dass diese Kriegszenarien jeden Tag eskaliert werden. Das verfolge ich ganz genau,
minuziös, ich beschreibe das schriftlich, mündlichen Interviews. Ich bespreche das insbesondere im
iranischen Rundfunk mit meinen iranischen Freunden. Diese Interviews finden fast wöchentlich statt.
Also manchmal auch zweimal büchentlich. Das sind zwischendurch kleine Kultfunktionen
schon geworden, die da kommt. Und wir sind uns ganz einig, es ist brandgefährlich geworden. Und
das ist eigentlich nur das Fazit, dass wir hier ziehen können. Und diese Zunahme von Gewalttaten,
Anschlägen in Europa, also ich denke, wir erinnern uns alle an Istanbul, Paris, Brüssel,
Nizza, München. Ich habe noch irgendwo in Erinnerung auch diese Zugattacke, Würzburg irgendwo. Man hat
den Eindruck, es kommt doch greifbar näher. Also vor noch wenigen Jahren konnte man diese Art
von Aggression immer noch ein Stück weit, ich sag mal aus dem betrachter Auge, mit Sicherheitsabstand
wahrnehmen. Jetzt kann es vor der eigenen Haustür passieren. Ist das auch ein Indiz dafür, dass
sie sagen, die Gefahr ist akut? Ich fahre mal aus der anderen Ecke an. Das Ausgrenzen von den
Armen, von Hartz IV-Empfängern führt bei denen, die einen Job haben, zu Angst vor dem Verlust
dieses Jobs. Wir haben hier Terroranschläge, von denen die Mehrzahl meiner Ansicht nach Resultat
von Terrormanagement der beteiligten Regierungen und Staaten ist. Das betrifft insbesondere den Fall
von Nizza, bei dem so ziemlich alles faul ist, was man sich vorstellen kann. Es betrifft den,
welchen haben Sie noch genannt? Arwenkauf in München. München, es betrifft mit ganz vielen
Problemen, es betrifft in Brüssel, Moelnbeek, dieses Viertel. Da bin ich selbst Zeuge sozusagen,
weil Freunde aus der islamischen Bewegung in immer größeren Zahlen in den letzten 30 Jahren,
seit ich sie kenne, nach Moelnbeek gezogen sind. Und ich fand das ein bisschen komisch so in den
ersten Jahren. Jetzt weiß ich, warum. Es wurde langsam aufgebaut, dieses Viertel, bis es dieser
bodelnde Suppentopf war, aus dem diese Blasen aufsteigen, diese Brandbomben, Anschlagsblasen.
Terrormanagement, also das, wie soll man sagen, das Managen von Terror durch Regierung ist ja
ein Begriff, den ich in die politische Debatte eingeführt habe vor, ich weiß nicht, 10, 15
Jahre. Und ich habe den definiert. Und wir haben eindeutig Hinweise auf Terrormanagement an allen
möglichen Stellen und eine unangenehme Situation im Innern. Das ist das, was vor einigen Tagen in
Bautzen passiert ist. Ich war gestern Abend in Bautzen vor ein paar hundert interessierten
Menschen und wir haben noch mal über dieses Thema geredet. Und mir fällt auf, dass wenn man, wie
waren es, 26 sogenannte Umars, unbegleitete minderjährige Menschen in ein Haus stopft, nur junge
Leute so 16, 18. Das ist der dümmste Fehler, den man machen kann vom Management her, wenn man
Menschen in Ruhe bringen will und will Konfliktsituationen entschärfen, dann wäre es wichtig, dass man die
Generationen mischt. Hier wurde absichtlich entmischt. Man hat diese jungen Kerls hauptsächlich, ja,
nur junge Männer, hat man rausgezogen aus der Gesamtmasse der Flüchtlinge, mitten in der
Innenstadt in ein Haus gesetzt und ihnen Nachtausgang gegeben. Wenn man irgendwie Ärger haben will,
dann organisiert man das so. Und also habe ich Bautzen beschuldigt in Bautzen, das tue ich noch
mal gerne hier. Habe ich die Stadtverwaltung in Bautzen, die Polizei in Bautzen beschuldigt,
am Zustande kommen dieser Vorfälle und an den aggressiven Folgen, die da auf beiden Seiten
passiert sind. Der Streit wurde ja nicht von deutschstämmigen und von einheimischen Bautzen
angefangen, sondern eben durch die Zuwanderer, dass die Behörden daran Mitschuld tragen. Und
noch mal zu der Frage ist Deutschland sicher, mit dieser Bundesregierung, mit diesem System werden
alle Länder absichtlich unsicher gemacht. Schauen Sie mal, was in den USA passiert. Diese
sagenhaften Schulschießereien mit den erstaunlichsten Stories dahinter, die nicht stimmen können. Ich
verweise nur auf den Fall winnenden, aber es gibt noch mindestens einen, der genauso dreckig ist wie
das, was in den USA passiert. Vollkommen ungereimte Story. Und da war ich auch persönlich betroffen,
weil ich eingeladen wurde, die Pressekonferenz zu halten, weil der Buchautor grand sich nicht, wie
soll man sagen, fit fühlte, das alleine zu machen. Und die Fakten, die ich noch jenseits seines Buches
von den Originalquellen gehört habe, die waren schlimmer als das, was im Buch steht. Mit anderen
Worten, wir haben eine unangenehme Situation in der NATO-Regierungen meinen, dass sie ihre
Bevölkerungen kirre und in Angst halten können, indem sie sie durch selbst organisierten Terror
bedrohen und bedrohen lassen. Was können wir hier dagegen tun, dass es halt eben hier immer gefährlicher
wird? Wir können uns vernünftig schützen. Vernünftig heißt, dass wir in krisenhaften
Situationen große Menschenansammlungen meiden. Interessant, ne? Eine große Menschenansammlung
ist nämlich auch der Demonstration. Da wollen wir hingehen. Egal, was das kostet, ich gehe da
auch hin. Und ich bin auch in Versammlung und nehme daran teil, weil wir auch ein Stück Risikobereitschaft
haben müssen, wo es um unsere Politik und unsere Anlagen anliegen geht, die wir durchsetzen wollen.
Ich weiß, dass der Bundesregierung völlig wirscht, dass wenn eine halbe Million Bundesbürger auf die
Straßen geht, weil sie verbrecherische verfassungsfeindliche Verträge wie TTIP, CETA und TISA nicht
will. Ist der Bundesregierung völlig egal? Das ist Teil dieser Hochverratspolitik und dieser
ganzen Geschichte. Wir sollen da hingehen, wir sollen demonstrieren. Aber bei bestimmten Volksfesten
kann man sich fragen, soll man das machen? Müssen da unbedingt die Kinder mit so etwas? Das könnte
ein Punkt sein. Viele kaufen sich Tränengas. Eine sehr vernünftige Sache als eine nicht
aggressive Waffe. Die kann man zur Verteidigung einsetzen. Sie tötet niemanden, aber sie kann
schützen und kann einem die paar Sekunden geben, die man braucht, um entwischen zu können. Das sind
Selbstschutzmaßnahmen. Man kann sein Haus sichern. Da gibt es auch gute Tipps von der Polizei. Einbruchssicherungen,
solche Dinge. Viele Dinge, kleine Dinge können wir tun. Aber im Wesentlichen müssen wir endlich aus
dem Sessel kommen. Weiter sich YouTube-Videos angucken und auf Facebook herum posten ist Hobby. Wir
brauchen politische Aktion jetzt. Es müssen die Menschen, die verstanden haben, sich aktiv einbringen.
Das tut gut. Das ist ein Grund, warum ich gern hierher komme. Weil hier Menschen sitzen und zwar nicht
so wenige, die haben es begriffen. Und wir müssen und ich sage das gern noch mal, weil man das nicht
oft genug sagen kann, wir müssen uns in die richtige Richtung bewegen, ohne weitere Zeitverschwendung.
Wir haben tolle Akteure, die uns die Wahrheit sagen, interessante Analysen bringen. Die Zeit ist
vorbei. Wir kennen die Wahrheit. Wir haben genug Analysen gehört. Wir brauchen Kräfte, die sich
gegen das Verdienstmodell der Finanzkartelle wenden. Sicher, nicht nur versprochen. Die sich
verpflichtet haben, ihre Glaubwürdigkeit daran gehängt haben, dass sie dieses als oberstes
Ziel haben. Und dann haben wir eine gewisse Gewehr. Unsere Arbeit, unsere Zeit, unser Einsatz, unsere
Opfer könnten nicht vergeblich sein. Wie sonst so oft? Wir haben in Deutschland gerade eine große,
schöne Parteigründung. Großer Jubel überall. Sagen die irgendwas gegen das Finanzkartell? Oh nein.
Was sagen die zur NATO? Ein wichtiger Punkt, nicht wahr Herr König? Was sagen die zur NATO? Ja, das
muss ein bisschen mehr den deutschen Interessen gehorchen. Entschuldigung, die deutschen Interessen,
die chinesischen, die nordkoreanischen, südkoreanischen und sonstige schrebergarten Interessen sind
überhaupt nicht mein Interesse. Ich glaube, wir brauchen Ethik in der Politik. Sonst wird es nicht
nach vorne gehen. Da brauche ich keinen Schrebergarten dafür. Da brauche ich Prinzipien. Und wenn Sie
fragen, wo kommt was Gutes her, dann wäre es das Prinzip, wir führen keine Kriege mehr. Wenn irgendwelche
Verbrecher da oben uns so was nahe legen wollen, durch Propaganda, machen wir nicht mit. Und natürlich
gilt wie gesagt zu allererst, diese Nummer mit Russland haben wir hinter uns. Als allererstes
befreunden wir uns mit Russland, ohne unsere amerikanischen Freunde dafür dran zu gehen. Ich
bin herzlich gern mit dem amerikanischen Volk befreundet. Ich habe einige sehr gute, enge,
amerikanische Freunde auch in der amerikanischen Armee. Aber bei der Regierung habe ich ein Problem.
Das gebe ich zu. Herr König, Herr König hat ja auch noch den EU-Austritt und den Euro-Exit
angesprochen. Ja, das ist auch eine gute Maßnahme. Das finde ich ganz prima. Ich habe das etwas
langsamer gemacht bei uns in der deutschen Mitte, weil ich nicht sozusagen alles in die Tonne treten
wollte, worin das deutsche Volk sich im Moment bewegt. Also habe ich gesagt, wir gehen gerne aus
dem Euro, aber nicht als Erste. Das ist so eine gewisse Dolchstoßgeschichte. Wir wollen nicht
als Deutsche, die in Europa so etwas Unlockeres bewegen hatten in den letzten 100 Jahren. Da
wollen wir nicht diejenigen sein, die den Euro begraben als allererste. Aber wir begraben den
gerne mit als Zweite. Und in diesen Tagen arbeiten wir gerade an einem Text an das griechische Volk,
den die griechischen Medien bringen wollen. Wir haben unser Kurzprogramm übersetzen lassen und
sagen den Griechen, okay, Zipras hat jetzt gerade auch anlässigtes Ausverkaufs, von dem wir gehört
haben. Die Hälfte seiner Anhänger verloren in Griechenland. Die Griechen suchen nach einer neuen
Idee. Könnte ja sein, dass es ein paar Griechen gibt, die verstehen, dass mit Zinszinszins,
einer Bankenmafia und Schuldgeld die Sache nicht mehr zu regeln ist. Das wäre ja toll. Also versuchen,
wir es dahin zu bringen. Und wir sagen natürlich, die Europäische Union muss tiefen reformiert
werden. Vertrag von Maastricht, da hat ja sogar schon Professor Sinn in München gesagt,
Änderungskündigung, wenn ihr ein wunderbares Wort, Änderungskündigung. Und ich meine,
der Vertrag von Lissabon, das ist ja sozusagen dieser Schießbefehlvertrag. Den wollen wir auch
nicht mehr haben. Natürlich nicht. Das ist einfach widerrechtlich. Auch das ist eigentlich
verfassungswidrig. Sowas dürfen wir gar nicht mitmachen. Und also müssen diese Verträge weg und
damit stehen wir im Grunde vor der Auflösung der Europäischen Union. Aber das ist eigentlich
schade. Und es ist in der jetzigen Zeit, wo ja die großen Kartelle, die Konflikte schüren und sind
am Krieg interessiert. Da wollen wir vorsichtig sein, wenn wir Brücken abbrechen. Wir wollen schauen,
dass wir die richtigen Brücken behalten und die falschen knicken. Das war das Stichwort für
das dritte Thema weltweite Krisenherde. Sie sagen, Kartelle halten den Globos in geißelhaft.
Ja, wollen wir darüber sprechen? Wir müssen einfach nochmal, ich habe das ja kurz angedeutet,
in die Geschichte schauen. Wir haben ein System, das in Großbritannien seit einigen hundert Jahren,
laut Selbstaussage vom letzten Herrn Rothschild, das sagen hat. Wir haben dieses wunderbare System
City of London, das ist ein eigentliches Studienfach und da kann man ganz ein Arm drüber reden. Und wir
haben eben das System, das die Völker weltweit ausraubt und das jetzt die Vorherrschaft über
den ganzen Globos anstrebt. Leute, die sich so sicher fühlen, ich weiß bei meinem letzten
Vortrag hier von der AZK, habe ich Warren Buffett zitiert. Jawohl, es gibt zurzeit einen
Klassenkampf. Diesen Klassenkampf führen wir, die reichen gegen die Armen und die Reichen gewinnen
ihn gerade. Das sind seine Worte, Original-Zitat. So sicher ist sich der Mann, dass ihn niemand mehr
aus seiner Machtposition schupsen kann und der ist nun wirklich einer von diesen mächtigen
Oligarchen, die etwas zu sagen haben. Diesen vielfach zweistelligen Dollarm-Billiardären. Und diese
Leute haben nun mal die Politik, Völker in Kriege zu stürzen. Gute Shaper, die Ehefrau eines
weiteren Rotschilds, sagte, wenn man den Unterlagen glauben darf im Jahr 1862, wenn mein Mann keinen
Krieg will, gibt es auch keinen. Man kann das ganze Ding auch umdrehen, nicht wahr, wenn mein Mann
Krieg will. Und da wir das wissen und da wir die Geschichte kennen und da wir wissen, wie sich das
schon zweimal im letzten Jahrhundert gegen Deutschland gerichtet hat und wie wir deutschen
Doof genug waren, damit zu marschieren. Deswegen meine ich, es ist höchste Eisenbahn, dass wir den
Zusammenhang zwischen Finanz-Crash und Krieg als gegeben, als fest, als sicher annehmen. Wir sollen
also nicht nur an unsere Börse denken oder an unser Sparkonto oder sonst irgendwas, was wir uns
erarbeitet haben. Eigenheime auf Kredit zum Beispiel sind hochgefährdet. Sondern wir sollen daran denken,
dass es an unser Blut geht, an unseren Hals, an unser Leben, an unsere Kinder. Automatisch dann,
wenn die finanziellen Krisenmeldungen kommen. Denn es könnte sein, dass das Kartell einschätzt. Wir
könnten jetzt bei diesem Crash Macht verlieren. Dazu sind sie nicht bereit. Sie geben kein Tüttelchen
freiwillig ab. Also muss uns klar sein, wir müssen bei dem Thema Crash an das Thema Krieg
denken. Unbedingt untrennbar miteinander verknüpft. Und dann können wir uns in dieser Welt bewegen.
Dann wissen wir, es reicht nicht zu sagen Frieden. Es reicht nicht zu sagen Freundschaft mit Russland.
Es muss immer gesagt werden und ohne Zinsen, ohne Zinsen und ohne Schuldgeld und ohne die
Herrschaft der Finanzmafia weltweit. Sonst können wir den Frieden nicht retten. Können Sie das
vielleicht noch ein bisschen mehr differenzieren, dass Kartell, dass es nicht so pauschal bleibt,
sondern das ist interessant. Weil die wissenschaftlichen Studien, die es dazu gibt und ich habe mich
hier beim letzten Mal vor einem Jahr deswegen rat ich auch noch für die jetzt sachliche Fragen.
Vielleicht ein paar neue. Der kann sich diesen AZK-Vortrag von 2015 ruhig nochmal antun. Das
sind alle Details drin. Es gibt zwei wesentliche Grundlagen. Das eine ist eben die Studie der
eingenössisch-technischen Hochschule in der Schweiz. Eine hervorragende, weltberühmte,
hochrenambierte Hochschule, die in einer Studie 2010 gefunden hat, war es 2010, dass alle Banken
weltweit ein Kartell bilden. Alle Banken weltweit ein Kartell. Das sind keine linken Propaganda-Behauptungen,
das ist erwiesen durch diese Studie. Das ist sehr wichtig. Dann müssen wir feststellen,
dass sie ja die Unternehmensbeziehung weltweit untersucht haben und haben gesagt,
147 Unternehmen weltweit haben. Wie viel waren es? 30, 40 Prozent des gesamten Geschäfts unter
sich auszumachen. So was nenn ich auch ein Kartell. Dann diskutieren wir über fünf verschiedene
Kartelle. Wir diskutieren zunächst einmal über das wichtigste und mächtigste Kartell,
das Finanzkartell. Dieses wird unterstützt und ist darauf auch händeringend angewiesen vom
Medienkartell. Wir haben weiterhin Energiekartelle. Das sind die Jungs, die bestimmend waren, als das
2003 gegen den Irak ging zum Beispiel. Und vorher auch schon gegen Saddam Hussein und die
durch die amerikanische Regierung in Irak schon zur Operation Desert Storm haben erpressen lassen,
seine Ölvorräte billig an die USA zu verkaufen. In den USA hatten wir vorher den Ölpreis gesenkt,
wie sie es gerade jetzt machen. Auf die Hälfte des Marktpreises, damals bis zu 10 und 11 Dollar
pro Beryl, muss man sich mal überlegen. Das war das Niveau. Wahnsinn, wenn man an heute deckt.
So, das war das Energiekartell. Und dann wissen wir, gibt es noch einen Rüstungskartell. Das sind
die Jungs, die immer verdienen, wenn es kracht und die deswegen brauchen. Einfach für die Erreichung
ihrer Boni. Das ist kracht. Und schließlich kommt dieses berühmte, das ist so das Konklomerat aus
Agrochemie, Pharma, Krankheitsmafia, was es da alles gibt. Leute, die dringend daran interessiert sind,
dass es uns richtig mies geht, die für Selbstmordwellen unter irakischen Bauern gesorgt haben,
weil sie den aufgezwungen haben, Monsanto, sagt jedes Jahr neu zu kaufen und die Bauern konnten
mit diesem System nicht leben. Dann haben sie sich umgebracht. So ist das gewesen. Irak, kurz
nach der amerikanischen Besetzung, hat durch diese CPA, diese Coalition Provisional Authority,
die ich selber ja 2003 in Bagdad kennenlernen durfte, dafür gesorgt. Als allererstes ist
dann ein Vertrag mit Monsanto gemacht, wo das alles sah gut, im ganzen Irak von Monsanto zu
kommen hätte. Unfassbar. Und diese Kartelle haben so viel zu sagen, dass eine von der
Universität Princeton mitgesponserte Untersuchung vor einigen Jahren, vor wenigen Jahren dazu gekommen
ist zu sagen, die USA sind keine Demokratie, sondern sie sind eine Oligarchie. Wer wenig
oder mittelmäßig viel Geld hat, hat sozusagen nichts zu sagen in diesem Staat. Und je größer
das Vermögen, desto mehr zu sagen. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Es ist keine linke
Propaganda. Das ist nicht irgendeine Erfindung, sondern es hat eine Elite-Uni der Uni in den
USA zu verantworten, dass wir dieses wissen. Und dann sind wir glaube ich differenziert genug,
um zu sagen, was sind das für Kartelle? Was sind das für Leute? Was sind das für Märkte,
die sie untereinander aufteilen? Und was sind die geschichtlichen Lektionen aus den 219
Kriegen? Vielen Dank für diese Aufstellung, die wir da anschauen dürfen. Da sind sie auf dem Tisch.
Da drücken die Kartelle. Da killt die Finanzmafia, den amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln,
weil er das Schuldgeld abschaffen wollte und weil er die Herrschaft der Privatbänke über das
Finanz- und Währungssystem der USA nicht zugeben wollte, bis eben Wilson 1913 bekanntlich einknickte.
Das sind die Situationen. Ich hatte sie 2015 nach der AZK gefragt, wie sie die Situation
beurteilen, entstande Dinge und sie sagten, wir sind weiter. Aber das Problem ist, die anderen
sind viel weiter gekommen. Also haben wir eine Aufholjagd. Wie würden Sie das jetzt heute beurteilen?
Bis jetzt haben wir die Aufholjagd verloren. Wir haben die Aufholjagd verloren. Wir haben uns
nicht schnell genug entwickelt. Wir entwickeln uns immer noch nicht schnell genug. Immer noch glauben
die Menschen, sie hätten den Luxus, sich irgendwelchen populären Vereinen anzuschließen. Immer noch
haben die Menschen den Eindruck, sie könnten auch erst morgen loslegen. Das ist Grundfalsch. Mit der
jetzigen Einstellung der übergroßen Mehrheit der Menschen werden wir todsicher untergehen. Wir
werden Crash erkriegen. Wir werden den Krieg bekommen. Man wird uns alles wegnehmen, was wir
haben und vermutlich auch unser Leben. Ich möchte niemandem Angst machen. Ich hasse aufgeregte
Panikmacher. Aber ich kann ja auch nicht einfach Sie anlügen hier. Das kann ich nicht tun. Wenn Sie
meine so ernsthafte Frage stellen, kann ich nur sagen, wir sind nicht mitgekommen. Die anderen
waren schneller. Die Kriege, die ich, die Konfliktzonen, die ich geschildert habe. Die Finanzsituation,
die ich beschrieben habe und ich war ja heute nicht alleine. Herr König war ja Gott sei Dank auch
dabei. Die ist so eindeutig, diese Situation. Das Ausrauben Griechenlands, ganz Griechenlands
vor 14 Tagen. Wer zum Teufel stellt sich hin und sagt, das kann Deutschland nie passieren? Hallo?
Wird gerade vor unseren Augen vorweh rasiert? Wird BASF oder nein, wird Bayer in einen
Unternehmenskauf gezwungen, der so gescheuert ist, dass sich ein Leih an den Kopf fasst? Was kaufen
die denn? Eine dreckige, kriminelle Lobby-Truppe kaufen die? Die kaufen den Laden der Aspartam
in den Markt gedrückt hat. Und als er das gemacht hat, hat er mit riesem Gewinn die Rechte da dran
verkauft. Das ist Monsanto, das ist deren Geschäftsmodell. Die setzen Regierungen unter Druck,
im Hintergrund schwabbeln die amerikanischen Kanonenboote im sanften Wasser und dann wird
verkauft. Und notfalls kommt der Botschafter mal zu Besuch oder sagt ihnen, wo Norden ist. So sieht
das aus mit Monsanto. Und Bayer will das kaufen? Wie bitte? Ein kleines Kolonieunternehmen wie Bayer?
Da lache ich doch drüber. Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu und es wird ungut enden. Und
wir sind nicht schnell genug. Ich hatte ja schon angedeutet, dass es auch trotz dieser kuscheligen
Ecke nicht so gemütlich werden könnte heute Abend. Das haben Sie jetzt leider bestätigt.
Herr Herzl, was wünschen Sie sich denn für die Zukunft? Oder was würden Sie uns und den
Gästen und Besuchern hier noch mitgeben als Rat, als Hinweis? Sie wollen das jetzt nicht so
entlassen. Ja, ich werde das nicht wieder fröhlich machen hier im Gegenteil. Ich gebe Ihnen eine
Garantie. Entweder kommen sämtliche Menschen, die dieses Video sehen aus dem Sessel oder es wird
nicht zu retten sein. Sämtliche. Alle. Ohne Ausnahmen. Und es reicht nicht mehr. Alle, die jetzt
Beifall klatschen, die müssten eigentlich verhaftet werden dafür, dass sie was machen. Und es
reicht nicht mehr, dass wir freundlich hoffen und gute Gedanken irgendwo hinschicken. Heute schreibt
mir jemand auf meiner Facebook-Seite her, Herr Herzl, Sie machen in Leuten Angst. Da habe ich gesagt,
für gute Nachrichten bin ich nicht zuständig. Wenn Sie meinen wegen Angst kriegen, dann gehen Sie
auch weg von meiner Seite. Die Lage müsste Ihnen die Hose ausziehen vor Angst. Das sind die Tatsachen.
Deswegen glaube ich eben, auch wenn ich die Zahlen ansehe, in denen das hier verbreitet wird, nur wenn
alle aufstehen, haben wir eine Chance. Und vorher haben wir keine eine Garantie, dass wir das schaffen
gibt, sowieso nicht. Gestern Abend hat Bautzen eine Frage. Herr Herzl, wird das denn klappen,
wenn wir jetzt was machen? Als ich als junger Mann, noch unter 30, mit einer Kamera, die ich mir gerade
gekauft hatte von meinem Studentenbudget nach Afghanistan gegangen bin, da habe ich mich
innerlich darauf eingestellt, um den Afghanen zu helfen, die gerade von der Sowjetunion heimgesucht
wurden. Mit einigen 100.000 Toten. 1,3 Millionen waren es am Ende. Und der größten Flüchtlingsbewegung
nach dem Zweiten Weltkrieg. Das ist jetzt das syrische Opfer. Das ist die syrische Position. Da habe
ich gedacht, das mache ich jetzt bis ich 60 bin oder 80. Jetzt bin ich 60, fast 60. Und jetzt stehen
wir vor dieser Situation. Ich konnte nicht wissen, dass wenige Jahre später die Sowjetunion
zusammenbrechen würde. Ich weine hier keine Träne nach, aber ich hoffe auf den Zusammenbruch dieses
westlichen Verbrecherregimes, damit für die Völker weltweit die Bedrohung aufhört. Und ich fahre
in einen schwarzen Tunnel. Ich weiß nicht, ob das gut geht. Vielleicht habe ich auch einen
Zwischenkleidenunfall. Aber ich war damals bereit dafür ein Opfer zu bringen, das bin ich heute
auch. Wir werden gehen müssen, sonst haben wir keine Chance. Vielen Dank. Vielen Dank.
Sie sind aufgestellt wie keine andere Gruppe, die ich kenne. Um diese Herausforderung anzugehen,
gehen Sie gerade aus weiter, dann kann es nicht falsch sein. Vielen Dank. Danke, wir haben das gehört.
Danke. Und viel Kraft und Durchhalte vermögen, alles was man sich wünscht. Danke, danke,
danke für die Einladung. Vielen Dank für Ihre Geduld und Ihre Zeit. Vielen Dank,
dass Sie gekommen oder geblieben sind. Alles Gute auf dem Heimweg, wenn es möglich ist.
