Das Wetter klemmt, die Gegern fahrt. Manchmal still, gibt manchmal Nacht, stellt sich quer.
Stellt dich quer, bist der Luftzug. Mein Verstand bist der Umfang. Mein Südselstand, du holst den Wind zum Drucker rein.
Wo du nicht bist, will ich nichts sein, nimm mich ein, nimm mich ein.
Wie du schwefst, wie du weißt, du mich trägst, wie du dich vergisst, wie du streunzt, dich verleucht, dag und nacht vermischt. Wie du in meiner Strichst, geflissen blitt.
Wie du schwefst, wie du weißt, du mich trägst, wie du dich vergisst, wie du streunzt, dich verleucht, dag und nacht vermischt. Wie du in meiner Strichst, geflissen blitt.
Alles für mir, lieb mich wenig, dafür lieb mich lang, nimm dir die Freude mit dem Verstand von mich an, von mich an.
Du bist der Blast, mein Heim, mein Streit, bin dann bereit, in der Regenzeit. Wie du schwefst, wie du weißt, du mich trägst, wie du dich vergisst, wie du streunzt, dich verleucht, dag und nacht vermischt.
Wie du in meiner Strichst, geflissen blitt. Wie du schwefst, wie du weißt, du mich trägst, wie du streunzt, dich verleucht, dag und nacht vermischt.
Wie du schwefst, wie du weißt, du mich trägst, wie du in meiner Strichst, dich verleucht, dag und nacht vermischt. Dafür lieb ich nicht.
Dass mein Land dauerhaft verkehrt, haben eine Hand, ein gemeinsamer Satz, ein Herz, ein Herz.
Wie du schwefst, wie du weißt, du mich trägst, wie du dich vergisst, wie du streunzt, dich verleucht, dag und nacht vermischt. Wie du in meiner Strichst, alles verkehrt.
Dafür lieb ich nicht. Dafür lieb ich nicht.
Wie du schwefst, wie du weißt, du manipulierst, wie du weißt, du zu fassen, du mich komplettierst.
Wie du in meiner Strichst, alles verkehrt. Dafür lieb ich nicht.
Wie du in meiner Strichst, alles verkehrt.
Wie du in meiner Strichst, alles verkehrt, dag und nacht vermischt.
Super.
Super.
Super.
Super.
Super.
Super.
Super.
