Herzlich Willkommen zum Plock Screencast Routedry, heute mit Schokodinatoren und Dordin.
Ja, heute geht es um ein Mini USB Gadget, welches sich Poken nennt.
So sieht er aus der Kleine. Die Hand hat ein USB Stecker und die Figur, also das kleine
Schweinchen mit dem lustigen Schluller im Mund.
Ist das ein Baby?
Ja, das ist ein Schweinchen.
Nein, das sieht man als ein Windel an.
Das ist auf jeden Fall ein Verhüterli.
Ja, du kannst recht haben.
Ja, also neben dem Baby, nicht das Schweinchen, gibt es auch noch verschiedene andere Verhüterlis sozusagen,
also verschiedene Varianten, wie die Dinger aussehen, unter anderem auch als Katze, Gorilla, Fuchs und so weiter.
Jeder kennt das, man ist auf dem Barcamp, auf einer Konferenz, Wettmontag, Plockbar, you name it,
spricht mit viel zu vielen Leuten und erinnert sich am nächsten Tag, wenn es hochkommt, an ein paar Namen
und dann geht es halt los, das große Profilgesuche auf Twitter, Facebook, Sing etc.
Muss alles mühselig zusammengesucht werden.
Und wenn sich die Pokens oder andere Produkte in der Art erfolgreich durchsetzen,
gehört das hoffentlich in Zukunft der Vergangenheit an.
Jeder trägt seine Kontaktdaten in Form dieser kleinen Tokens oder Dinger mit sich herum
und kann eben seine Daten ganz einfach mit anderen Leuten austauschen.
Ja, das passiert durch die eingeborente RFID-Technologie, jeder Poken hat eine eigene ID
und wenn man eben diese beiden aneinander hält, wie man es jetzt hier sehen kann,
dann werden die eben untereinander ausgetauscht, die beiden IDs.
Und wenn man dann seinen Poken wieder an seinen Rechner anschließt, dann wird man entsprechend über das Profil befreundet.
Ja, die Pokens wurden uns freundlicherweise von der Firma Poken aus Losam in der Schweiz zur Verfügung gestellt.
Vielen Dank schon mal dafür.
Ja, und wie das ganz funktioniert, wollen wir euch jetzt in einer kleinen Demo zeigen.
Ich habe meinen Poken schon aktiviert.
Ich noch nicht, hier sieht man in so einer netten kleinen Verpackung.
Genau.
Da hat man hier noch so ein kleines Ding, wo man das dann irgendwo befestigen kann
und eben, wie gesagt, diese zwei Teile muss man hier so das Plastik entfernen, der Schutz quasi
und dann eben am Rechner anschließen.
Dann ganz einfach per USB anschließen, egal ob Windows, Mac oder PC.
Windows, Mac oder PC. Ja, ihr wisst, was ich meine.
Genau.
Dann taucht ein Device auf, das nennt sich Poken.
Für die Windows-User eine Autorang-Inf, eine Halbtg C und eine Start-Poken-HTML.
Klickt man doppelt, es öffnet sich der Browser of Choice
und es wird die ID von dem Poken innerhalb des Links auch schon übergeben an Poken
und dann komme ich eben auf die www.duyopoken.com Website
und muss jetzt hier quasi mein Profil anlegen.
Das macht die Christine jetzt mal.
Ja, ich habe mir mal die Tastaturbe.
So, mit dem ersten Schritt.
Ein Benutzernamen aussuchen.
Dann die üblichen weiteren Angaben mit E-Mail-Adresse und Passwort.
Ja, ich freue mich jetzt über das Ben, wenn ich das jetzt hier eingebe, ne?
Nicht verkaufen.
Genau.
Perfekt, aber okay.
Jetzt sind wir schon bei Step 2, nämlich dem hinzufügen der einzelnen Netzwerke.
Da steht eine ganze Auswahl zur Palette zur Auswahl.
Warum sieht es dann auch sinnvoll an?
Über diverse Geschichten, die mir noch nicht mehr was sagen, wie Badu und Bahu.
Eben auch Bebo, Facebook Flicker, Friendster, Glokals, High Five etc.
Pepe, auch Deutsche Pondance mit meinem VZ, LinkedIn, Pluxo, was sinnvoll ist,
Spoke, Studi, VZ, Twitter und so weiter.
Haben bei mir nicht alle Pauschal funktioniert.
Was geklappt hat, war eben Twitter.
Jetzt können die Shuki mal hier an.
Kann man hier schön eintragen.
Und dann wollen wir mal ausprobieren, ob das funktioniert, dass wir das hinzufügen.
Dauert einen kleinen Moment.
Jedenfalls legt man so nach und nach seine gesamten Identitäten ab.
Hat funktioniert, sehr schön.
Vielleicht noch ein weiteres?
Ein weiteres, was hättest du gerne?
Flicker, weißt du auswendig?
Ja, ganz gut.
Was meinst du auswendig?
Ja, die E-Mail-Adressin.
Jetzt sind wir zwei natürlich auf diesem Plattform und auf wahrscheinlich auch allen anderen schon gut freund.
Wer dir klappt, ist super.
Schöner, nur ich mich nämlich angestellt.
Soll vielleicht auch erst mal gerade reichen, um das zu zeigen.
Wie gesagt, kann man alles weitere auch noch ausfüllen.
Ja, und dann kommt man zum dritten Schritt, wo man dann angehalten wird, seine Echtdaten einzutragen,
um das eben als eine Art Visitenkarte auf dem Ding zu speichern.
Und das Ganze heißt dann eben auch Poken-Kart, sehen wir auch gleich.
Guck mal, später ist noch einer.
Wobei, machen wir kurz die Adresse, weil dann zeigen wir gleich, wie das mit der Konfiguration von dieser Poken-Karte aussieht.
So, jetzt vielleicht noch kurz.
Okay, okay, okay.
Gut, ich freue mich zwar am Ende.
Wir laden jetzt auch mal ein, oi, oi, oi, Vorbereitung ist der Motor tot.
Poken, Pockzeug, sehr schön.
Poken, und dann nehmen wir mal den Hoshi, den Gorilla, als Avatar-Foto.
Ich weiß, die ist ein bisschen hübscher, aber wir nehmen den jetzt einfach mal.
So, und dann wird hier zurechten, mein Poken-Kart geladen, mit dem besagten Flicker und Twitter-Profil, mit ihrer E-Mail-Adresse.
Was ist das jetzt?
Die kann ich jetzt eben einstellen, und zwar klicke ich dazu auf Identities.
Genau, und habe jetzt hier, unter Kart-Content, die Möglichkeit, noch mehr Angaben zu machen,
ich muss alles noch mal checken, aber unter Kart-Layout-Design kann ich eben entsprechend auswählen, was ich an welcher Stelle angezeigt haben will.
Zum Beispiel, dass mein nickname Schokolinatorin ist, dass ich in Offenburg wohne und so weiter und so fort, kann das eben schön konfigurieren.
Hier noch eine Hintergrundfarbe und bzw. Textfarbe auswählen, das Layout speichern.
Ich habe eben meiner geupdatete Karte.
Jetzt sieht man hier oben auch, es gibt ein Punktesystem, bin ich noch nicht ganz hintergestiegen, was ich da verbirgt, aber wir können es auch noch herausfinden.
Ja, und ich würde sagen, jetzt machen wir wirklich mal die Probe aufs Exempel und werden quasi mal ausprobieren,
was passiert, wenn man die zwei Kleinen aneinanderhält.
Dazu trenne ich das Device.
So ziehe ich es ab, ich hole hier meinen kleinen Panda mal hervor.
Ich habe hier so ein Bierchen.
Ja, und jetzt, das ist das allererste Mal, also wenn das nicht klappt, dann bist du ja auch bescheid,
und dann halten wir die aneinander und siehe da, hast du gedrückt oder nicht?
Nein.
Du hast gedrückt.
Ich weiß es nicht.
Deins leuchtet gelb.
Ich kann es gerade mal hier zeigen, deins hat gelb geleuchtet, meint es nicht, man hält die so aneinander.
Genau, jetzt sieht man es wieder.
Das ist schön gelb leuchtet.
Ah ja, jetzt leuchtet man es auch.
Gut, jetzt scheinen wir Freunde zu sein, oder so ähnlich.
Gucken wir mal.
Gucken wir mal, was passiert.
Du steckst dann wieder rein.
So, gut.
Das kann ich wieder.
Dasselbe noch mal starten.
Mal hier, mal refresh.
Wie sie sehen, sehen sie nichts.
Gut, ich gehe wieder auf Home.
Tada, hier taucht jetzt die Visitenkarte von mir auf.
Mit der Information, wann wir uns ausgetauscht haben.
Hier habe ich wohl die Möglichkeit, trage da mal eine Notiz zu mir ein, jetzt bin ich mal gespannt.
Ja, dann bin ich ja beruhigt.
Speichern, also so kann man die Information zu einzelnen Personen noch zusätzlich abspeichern
und dann würde ich mal sagen, gibst du mich.
So, ein bisschen Ajax und jetzt müsste ich eigentlich auftauchen.
Die ganze Plattform macht schon einen guten Eindruck.
Man merkt schon, dass sie ja auch gerade noch am Anfang stehen.
Also einige Sachen laufen noch nicht ganz rund.
Aber ich hoffe viel mehr, dass das nur eine Frage der Zeit ist.
Bei mir sieht man jetzt eben, dass ich schon meinen Skype-Account hinterlegt habe
und meinen Plakso-Profil.
Ja, genau, also hat funktioniert bei uns beiden.
Das habe ich auch schon 38 Punkte.
Ja, jetzt hast du auch schon 38 Punkte, genau.
Also wenn man einen Kontakt hinzufügt, wird das eben auch addiert.
Ja, und ich bin guter Dinge, dass das gut ankommen kann
und sich irgendwann auch wirklich als effektiv erweist.
Man nimmt ein paar mehr Leute solche kleinen Dinger haben.
Wurde jetzt erstmalig, soweit ich weiß, auf der Lift in der Schweiz verteilt
an sämtliche Konferensteilnehmer, die dann natürlich auch hingegangen sind,
sich sofort registriert haben, etc.
Ich kenne da keine Erhebung, wie viel das wirklich gemacht haben,
aber sicherlich auch für Konferenzen natürlich etwas sinnvoller zu platzieren.
So ein Produkt.
Ich bin gespannt, wie sich das bei uns in Deutschland ein bisschen rauskristallisiert.
Momentan kann man es in Deutschland noch nicht regulär erwerben.
Da sind die wohl noch dabei.
Wird halt momentan in Holland und in der Schweiz vertrieben, soweit ich weiß,
und allerdings auch in den Staaten, genau.
Und ja, mal sehen, ob das vielleicht schon ein bisschen was zur Republika bringen wird,
die jetzt demnächst ist oder war kein Brur in zwei Wochen.
Wir wollen euch da auf dem Laufen enthalten.
Ich finde eine sehr spannende Geschichte und hoffe darauf,
dass man vielleicht den einen oder anderen Proben mal zu Gesicht bekommt
und sich dann austauschen kann.
Vielleicht noch abschließend die Frage.
Würdet ihr euch so einen Proben kaufen?
An geplanter Verkaufspreis sind wohl 15 Euro.
Wie gesagt, die haben noch gut was zu tun,
aber das Erfreulich ist eben auch, dass andere Leute da anscheinend auch Spaß dran finden
und super viel Feedback auf Gert's Satisfaction hinterlegt haben.
Da kommt der Link auch noch in die Shownotes.
Und ich glaube, da kann man noch einiges erraten,
was da in Zukunft passieren wird.
Ja, und somit bleibt uns noch mal wieder
vielen Dank für die Aufmerksamkeit zu sagen.
Das Ganze findet ihr wie immer auch unter www.pl0g.de
unter einer Creative Commons-Lizenz
und wir freuen uns über Feedback und Fragen in den Kommentaren
und sagen bis zum nächsten Mal, renn die Augen.
Tschüss!
