Wie angekündigt nun Teil 2 unserer dreiteiligen Ideologie-Sondersendereihe zu den Himmelsereignissen
vom 23. September 2017.
Ich fasse noch einmal den zentralen Gedanken vom Teil 1 zusammen.
Wer immer Sie sind, der Menschheitsorganismus braucht Sie. Bleiben Sie darum mit uns dran und lernen Sie sich besser kennen.
Die nun folgende Klärung der Frage, wer oder was ist Christus, könnte mehr mit Ihnen zu tun haben, als Sie heute noch für möglich halten. Bleiben Sie dran.
Was ist Christus?
Hier kommen wir jetzt in eine Zielgerade. Da geht es um die Frage, was ist das eigentlich, der Christus?
Ist das jetzt typisch christlich?
Und wenn ich das jetzt mal auf der Straße fragen würde, einfach mal eine Umfrage machen würde irgendwo,
was denkst du, was ist Christus? Was würde ich wohl für eine Antwort bekommen?
Es würde jeder mit Jesus Christus in Verbindung springen. Ist das richtig? Ist das korrekt?
Habt ihr aber gewusst, dass das durchaus nicht die Wahrheit ist, dass es durchaus nicht der Geschichte, der Historie entspricht?
Ich erinnere noch mal, was wir geredet haben. Der 1. Punkt über Universales kommunizieren,
Universales Sprache, dann Universales Verhalten, Universales Zieldrang im 3. Punkt.
Im 4. Punkt haben wir ein Universalumkämpfer Einheitstrieb behandelt.
Dann im 5. Punkt ein Universales Werderprinzip. Die Betonung war stets alles hier unten, ist für alle.
Es gibt diese Kasten nicht bei Gott. Und alles, was in die Vollendung hineinmünden soll, ist universal.
Die Teilung hört auf, egal wie viele wir gemacht haben, sie werden zusammenbrechen, sie werden nicht mehr spezifiziert für irgendjemand sein.
Und schon allein aus dieser Perspektive, wenn wir von Christus reden, wenn die auch die Bibel von Christus geredet hat,
war es nie in dieser absondenen, spezifierenden, wie soll ich sagen, in dieser, ich möchte fast sagen, sektierischen Art,
wo man den Begriff Christus auf eine Person konzentriert, wie wir das gewohnt sind.
In diesem Fall auf Jesus von Nazareth, Jesus Christus in einem Kombibaket,
als wäre das die große eine Kaste, die gegenüber allen anderen steht.
Ich möchte hier einfach sagen, wenn die Bibel auch verzerrt, ausgelegt, ausgelebt wird,
oder seit Jahrtausenden ein Zankapfel ist, schon immer standen diese Dinge drin, von denen ich dir jetzt rede.
Die Botschaft ganz am Anfang, die Jesus brachte, die er verkündigte war, es bleibt es nicht bei uns Juden stecken.
Der Geist Gottes wird kommen, das war Pfingsten und er wird auf alles Fleisch kommen, sprich auf jede Nation,
auf jede Hauptfarbe, auf jedes, jeden sozialen Unterschied.
Es gibt keinen Unterschied, jeder einzelne Mensch, eben Gott universal, kann zu diesem Geheimnis kommen,
dass Gott auf ihn kommt und ihm drin zum Gelingen kommt, sprich, dass jeder Mensch zum Christus werden kann.
Das habe ich mal die Katze aus dem Sach gelassen, oder?
Nicht der Jude, nicht der Christ, allein.
Christus war im Ursprung ein letzter Name, ich sage mal wie es ist.
Wenn du die Geschichte studierst von Christus und objektiv wirklich die Historie liest,
dann merkst du Christus war für die Welt, für die Gottlosen ein ähnlicher Schimpfname wie Christ, ihr Christen.
Heute ist das für uns so ein gängiger Begriff, wir haben den Schandnamen, das war eigentlich ein Schandruf,
den haben wir eigentlich übernommen als Ehrentitel oder als Bezeichnung, ja wir sind Christen,
aber im Ursprung, wenn ein Römer dir gesagt hat, du bist ein Christ, dann wollte dir sagen, du bist ein voll Idiot.
Das musst du einfach mal verstehen, oder? Und wenn von Christussen die Rede war für die Welt,
war das immer ein Begriff für übertüncht, ein übertünchter Typ, den Christus bedeutet getüngt.
Ja, du musst den Begriff kennen, was er bedeutet vom Ursprung her, vom normalen Sprachgebrauch,
vom Jahrtausende alten Erbe, Christus meint bestrichen.
Je nachdem mit was du bestreichst, das musstest du definieren, also den Priessal mit Öl bestrichen,
aber Christus, also das kommt von Criot, das muss ich nur ergänzen, sagen die Wurzel vom Christus,
das muss ich nur ergänzen, bedeutet bestreichen, betünchen, maskieren könntest du auch sagen, schminken.
Also da waren diese Propheten im alten Bund, so ähnlich wie die heutigen Pfingste, dann flatterten die Hand,
hatten ihre Extasen und sagten, was ist das für ein Getünchter da, für ein Getauchter.
Wenn der Geist Gottes über sich kam, hatten sie Extasen, in allen Religionen ist das so,
machen wir uns nichts vor, das ist überall wo Geist in Bewegung kam, haben die Leute Extasen erlebt und so weiter.
Und das hat man als gefärbt, als geschminkt, als gefärbt, als überpinselt, als getünkt, hat man das erachtet.
Von daher kommt dieses Wort Criot, sie sind bestrichene, oder?
Also es war eigentlich fast ein letzter Name, ja.
Und auch bei Jesus, da kommt schon wieder so ein Getünchter, oder?
Also mit anderen Worten negativ belegt war eigentlich ein Christus, einer der nicht sich selber ist.
Das ist der Punkt, oder? Negativ interpretiert.
Jesus war nicht sich selber, er nennt sich Menschensohn, aber er spielt hier die Rolle des Gottessohnes.
Aus ihnen kommen krasse andere Worte, die kein Menschensohn sprechen würde.
Aus ihnen kommen krasse Werke, die kein Mensch tun könnte oder würde.
Also dann sagt sie, so ein Scharlatan ist ein Getünchter, oder?
Vielleicht könnte man heute sagen Getürchter, da vielleicht so ein ähnlicher Begriff, oder?
Also fast ein Synonym, fast ein letzter Name war das im Ursprung, oder?
Und das kommt nicht von ungefähr Jesus.
Ich lese jetzt ein paar Texte vor und darauf läuft es hinaus.
Das ist die Lebensweise eines echten Christus.
Und das hat er uns beigebracht, er wollte, dass du zum Christus wirst.
Dass du zum Gesalten wirst, ich sage jetzt mal andere Begriffe, dass du zum Träger Gottes wirst.
Dass du zur Feichkeit Gottes kommst, dass er durch dich die Feichkeiten Gottes lebt.
Und so hat er sich präsentiert, das waren seine Predigten, ein paar Auszüge.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, der Sohn, der Menschensohn könntest du jetzt hier erwähnen.
Man kann nichts von sich selbst tun, außer was er den Vater tun sieht.
Denn was der tut, das tut zugleich auch der Sohn.
Also er macht es nicht nach, er macht es zugleich, wörtlich bin, oder?
Siehst du, so hat er es geredet.
Und das ist das Wesen eines Christus.
Ganz gleich, ob er jetzt, ich sage es wirklich bewusst,
ganz gleich, ob der Christus ein Moslem ist, ein Christ, ein Buddhist, ein Hindu ist,
was weiß ich ist, oder?
Bei jedem ist es dasselbe, das ist die Sprache eines echten Christus.
Wir haben es 35.
Ich kann nichts von mir selber tun, so wie ich höre, richte ich.
Und mein Gericht ist gerecht.
Und ich suche nicht meinen Willen, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Siehst du, das ist es.
Ein Christus lenkt vollständig von seiner eigenen Person weg, auf den, der durch ihn wirkt.
Das ist das Wesen eines Christus.
Ganz gleich, aus welchem Hintergrund er kommt.
Johannes 8.28, sich der Sprache Jesus zu ihnen,
wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet,
dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin.
Und dass ich nichts von mir selbst tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich.
Er lenkt vollständig ab.
Er sagt, ich kann nicht ein kluges Wort aus mir reden,
aber ich bin ein Kanal.
Ich lebe das und rede das, was Gott sagt.
Und ich schweige, wenn Gott schweigt.
Ich gehe, wenn Gott geht, und ich stehe, wenn Gott steht.
Johannes 14.14, glaubst du nicht, dass ich in dem Vater bin
und der Vater in mir ist?
Das ist eben die Neutestamentische Offenbarung.
Gott in uns, nicht nur über auf uns oder für uns.
Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst.
Der Vater aber, der in mir bleibt, bleibt, tut seine Werke.
Das ist das Wunderbare.
Und so kam es, dass man sagte, das hat man, wie schon Ausspielerei eracht,
wie in Scharlatan hat man ihn behandelt.
Das ist ein Getüngster oder was, oder?
So ist es auch nicht, wie soll es sein, sehr erstaunlich und wunderbar,
dass Krio, also die Wurzel von Christus im griechischen Zugleich
auch noch heißt, gequält, durchstochen.
Gequält, durchstochen.
Das ist ein und dieselbe Wurzel.
Da hast du die ganze Geschichte von Jesus drin.
Da hast du, wie er mit Geist Gottes angetan ist,
wie er gequält, durchstochen wird.
Und so wurde es eigentlich fast jeder Christus.
Er wurde gequält, gestochen.
Nicht jeder wurde zum Kreuz durchstochen, durch die Nägel.
Aber vom Wesen her wurden die alle gekreuzigt.
Welchen von meinen Christus, von meinen Propheten
haben sie nicht verfolgt?
Alle, ja.
Also für die einen die Christus, wo immer sie sind,
sind immer für die einen ein Geruch des Lebens,
hin zum Leben.
Und für die anderen sind sie ein Geruch des Todes,
hin zum Tod.
Aber ich will das Fazit hervorstreichen.
Jeder Mensch auf dem Erdboden
kann nicht nur so ein Sol zu einem Christus werden.
Jeder. Das ist die Betonung.
Das hat uns Jesus gelehrt.
Es ist nicht gekommen, zu sagen,
verherrlicht alle mich auf den einen Christus.
Und ihr bleibt die kleinen Maden.
Es gekommen, um zu sagen,
alles, was der Vater mir gegeben hat,
gebe ich euch.
Habe ich euch weitergegeben, weil es für euch ist.
So hat es in Johannes 17,
diesem hohe brichtlichen Gebet sogar, gebetet.
Er war nur dazu da zu zeigen,
ich mache es euch einfach vor,
es ist in welchen Dimensionen jeder von euch leben kann.
Jeder von euch soll ein Christus sein.
Sprich, jeder einzelne soll zu einem Träger,
zu einem Körper Gottes werden,
zu einem Organ Gottes.
Und wenn wir eben zusammen sind,
die Bibel definiert das in 1. Kr. 12 so,
dass er sagt, wir zusammenbilden einen Körper.
Und dieser Körper hat viele Glieder.
Und dann sagt er, und genau so ist der Christus.
So auch der Christus.
Also im Endeffekt, die gemeinsame Entwicklung ist,
dass da nicht lauter einzelne Christus,
Herrum Christ, wie soll ich dem sagen?
Herrum Göttern wäre vielleicht das beste Wort.
Das Ziel davon ist, Jesus hat gebetet,
dass sie alle eins sein, Vater, wie du und ich, eins sind.
Das heißt, er war der Ausfluss Gottes live, oder?
Der Ausfluss Gottes live.
Und er sagt, nicht dass du frei herumgöterst,
jeder kleiner Christus, sondern dass wir zusammen
den Christus bilden.
Das war die Geschichte, die Heilsgeschichte,
die eingebrochen ist mit Jesus.
Das war die Offenbarung, die Neue.
Nicht die Juden unter sich, auch nicht die Christen unter sich,
sondern alle miteinander.
Und das zur Vollausgestaltung.
Jesus hat gesagt, ich werde zurückgehen,
wo ich hergekommen bin.
Und ich werde nicht eher kommen als mit all den Heiligen zusammen,
also mit allen Christussen zusammen.
Und auch das wieder, ich korrigiere diese Textstellen,
vor allem für uns Christus, uns klar ist, was das bedeutet,
weil das ist der Horizont, ob sich das ereignen darf oder nicht.
Wenn wir Christen hören, Christus kommt in seinen Heiligen wieder,
oder mit seinen Heiligen wieder,
dann stellen wir uns eben das typische Christentum,
stellt sich vor, wie da ein Heiland vom Himmel geschwebt kommt,
und dann eine Horde Engel oder was weiß ich mit ihm.
Die Wahrheit aber ist, Christus hat das nie so gelehrt.
Er hat gesagt, ich komme sehr schnell wieder.
Und er ist sehr schnell wiedergekommen.
Das, was er vermittelt hat, ist sehr schnell wiedergekommen.
Gott in alles Fleisch, Gott in alle Nationen,
Gott hat in allen Platz genommen.
Ob du ihn nun Gott nennst oder Allah oder Krishna, ist einerlei.
Fakt ist, das Zeitalter war eröffnet.
Das Zeitalter der Offenbarung war eröffnet.
So wie Eddison das Licht gebracht hat.
Seit Eddison haben wir elektrischen Strom, aber du noch weißt,
woher der kommt, wieder entsteht, ist nicht mehr relevant.
Er ist da, er müsste den Weltuntergang geschehen,
dass der Strom wieder weg wäre. Versteht ihr?
Das wurde geoffenbar, das hat sich durchbruchverschaft.
Das ist in die Menschen gekommen.
Und wenn Christus mit seinen Heiligen kommt,
dann ist nicht die Betonung auf Jesus von Nazareth, der wieder kommt.
Das müsst ihr gut verstehen. Das ist der Unterschied.
Dann hat es mit einer höheren Dimension zu tun,
dass der Christus in seinen Heiligen wieder kommt.
Das heißt, die Wirksamkeit Gottes von allen Seiten,
so wie er es gesagt hat, von allen Seiten des Himmels,
von Osten bis Westen, wie der Blitz ausgeht.
Durch alle Gleichzeiten kommt Gott, der wirksame Gott,
der uns geschaffen hat, der eine, sag ihm, wie du willst.
Es kommt das Zeitalter, wo er sagt, wo Christus
samt seinen Heiligen in seinen Heiligen kommt.
Ich male dir dieses Bild vor, wie ich es sehe.
Ich sage es wieder, wie die Wirkungen Gottes mich gelehrt haben.
Ich sehe hier diese Welt, die dem Untergang geweiht ist,
die wirklich dem Untergang geweiht ist.
Und ich sehe hier ein Herr, Menschen sich erheben,
ein Herr von Christus, da ein Jude und da ein Araber.
Und da ein Christ und da ein Buddhist und da ein Hindu ist.
Und mach jetzt die ganze Reihe komplett,
was es alles gibt, die Christus.
Aus all denen, die dem einen waren Gott,
mitgegangen sind mit seinen lebendigen Wirkungen,
diese, mit diesem kommt Christus, mit seinen Heiligen.
Das sind seine Heiligen, ich sage dir es.
Und die Engel mögen auch doch dabei sein.
So sehe ich die Wiederkunft Christi.
Wir haben schon vor vielen Jahren ein Konzil darüber gehalten,
um die Wiederkunft Christi aus dem Programm zu streichen,
wie wir es gewohnt waren, 2.000 Jahre.
Da können wir noch 100.000 Jahre warten.
Er wird nicht als Vogel darunter geflattert kommen.
Weil das war das Programm, wovon ich jetzt gezeigt habe.
Nur mit diesem Konzil heute, es ist kein Konzil mit dieser Verkündigung.
Heute möchte ich euch einfach sagen, so war es von Anfang an gedacht.
Durch jeden Moslem, durch jeden Buddhist, aber eben.
Wesensmäßig, echt.
Und natürlich, ich sage es wieder,
noch nie war der Begriff Christus gefüllt mit Unfällbarkeit.
Das war nicht das Synonym, der austauschbare Begriff für Unfällbarkeit.
Wir alle machen Fehler.
Du kannst jetzt ein richtiger Christus sein.
Wann bist du ein richtiger Christus?
In dem Moment, wo Gott das Geist gelingen, über die er durch dich hat,
wo er in dir wohnt, wo er durch dich spricht,
aber du musst immer wissen, dass du schon in der nächsten Stunde
ein falscher Christus sein kannst, verstehst du?
Und wo immer Christus lebendig wirkt, da gilt es.
Was er tut, was er hervorbringt.
Das nimmt ihn die Pflicht.
Und darum war ich schon immer offen für überall,
wo ein Christus gewirkt hat, wo Christus am Wirken war.
Das habe ich nie auf Jesus dezimiert.
Und mir gesagt, ja, moment, das kam nicht aus dem christlichen Lager.
Ich habe schon immer, ich konnte das nie anders,
weil ich Gott so in einer offenen Wahrung schauen durfte.
Ich habe schon immer gewusst, durch wen immer Gott wirkt,
sei das durch einen Bellen eines Hundes.
Durch Pileum war der Eseler Christus in diesem Moment,
gerade in diesem Moment, als er ihn belehrt hat.
Ich war immer offen überall, auf alles zu hören.
Und das hat mich ja in diese Katastrophe-Spaltung hineingebracht.
Und so möchte ich es auch bis ans Ende weiter tragen.
Also ich fasse nochmal zusammen, die Bezeichnung Christus
hatte noch nie seinen Ursprung zwingend im neuen Testament,
nie entzwingenden Zusammenhang mit dem Christentum,
nie entzwingenden Zusammenhang mit dem Namen Jesu
oder der Person Jesus von Nazareth,
ist ein allgemeiner Begriff für Menschen,
die sich von Gott leben lassen.
Und sein Programm ist, dass wir alle miteinander zu einem Christus werden,
der wie ein Körper funktioniert, von einem Gott gesteuert,
der uns gemacht hat und der uns in der Endphase
alles miteinander vereinigen wird.
Alle miteinander, weil wir alle die selbe Frequenz
wieder begreifen und lernen zusammen, wie man mit dem lebt.
Ich gehe zum Schluss noch auf die Funktionsweise.
Ich möchte es nicht unerwähnt lassen auf diese Botschaft,
obgleich ihr sie da draußen auf hunderten,
detailliert ihr genauer präzise, noch ergänzender,
noch nachhören könnt, nehmt einfach Lehrmaterial mit,
so viel ihr wollt, das ist in alles Liebesgaben.
Aber ich will doch sagen zum Schluss noch,
was das eine gemeinschaftliche Führungsprinzip Gottes ist.
Alle erleben überall dasselbe.
Die selben Prinzipien, die selben Abläufe,
die selben Werdegänge, die selben Probleme,
aber auch die selben Ausgänge.
Und mein Wunsch ist es, dass wir zusammen lernen,
ein Christus zu sein, weg mit den Religionen,
weg mit diesem Verständnis.
Wir möchten nur noch miteinander die Herzensprache orten,
wo wir sagen, wo ist Gott drin, wo ist er nicht drin,
wo strömt er aus?
Und wir lernen das, wir üben das oder vermitteln das,
immer wieder, wir trainieren das zusammen in unseren Bemessungstagen.
Ich fasse es hier zum Schluss noch mal zusammen,
was dieses Prinzip ist.
Also so wie Christus vorgelebt hat,
auf ihm war Leben, Leben Gottes.
Und das Leben war das Licht der Menschen.
Auf Jesus hat ein Friede Gottes gewirkt,
der so tief ging,
dass er sich von jedem irdischen Frieden unterschied.
Wenn er geredet hat, wenn er gehandelt hat,
war es begleitet von einer Gegenwart Gottes,
die ein tiefes Ja und Amen im Volk auslösten.
Freilich nicht in den Pharisären und Sadduzären,
in der Synagoge Satans, freilich nicht, versteht ihr.
Aber in allen, die in der Gerechtigkeit lebten,
hat es das ausgelöst,
dass sie sagen, Amen, das, was er sagt, das ist es.
Und das gilt, versteht ihr.
Und das ist das Besondere, dort, wo Christus leben
und aufrichtige Menschen um sie herum sind,
alle, die der Gerechtigkeit verpflichtet sind,
alle, die im Herzen auf Gott ausgerichtet sind.
Die werden ein und dasselbe über dem ein und demselben Ja sagen,
was Gott wirkt, und über ein und demselben Nein sagen,
wo Gott Nein sagt.
Eine Spaltung, das erleben wir seit Jahrzehnten.
Darum können wir hier mit hunderten von Menschen
die unmöglichsten Übungen machen,
mit hunderten verschiedensten Denominationen,
bzw. aus den Denominationen heraus, oder?
Die sich auf Herzfrequenz umgestellt haben.
Wir hatten nie einen einzigen Lehrstreit.
Wir gehen nur nach der Kraft des göttlichen Lebens,
weil überall, wo Gott drin ist, ist göttliche Friede drin.
Verbindender, einheitliche Friede.
Nicht du, Hü, der andere Hot.
Alle miteinander entweder Hü oder Hot, versteht ihr?
Die selbe Wahrnehmung.
Das selbe Ja, das selbe Amen, das selbe Nein.
Das selbe Widerstehen.
Es geschieht bei allen dasselbe.
Aber wir erkennen es an einem unverkennbaren Frieden.
Auf einer Frequenz, die unverkennbar eine höhere Frequenz ist,
die sich von allen anderen Scheinsfriedens-Emotionen
deutlich unterscheiden.
Und das trainieren wir. Das helfen wir jedem einzelnen bewusst machen.
Wir laden alle ein, in diese Trainingstunden zu kommen,
wo wir mit dem Leben ins Reine kommen,
wo wir wieder lernen, an Gott anzudocken.
Und ich sage es nicht an Jesus andocken an dieser Stelle,
sondern an dem Christus, an dem wirksamen Geist Gottes.
Wie immer du ihn dann nennen magst, wenn du ihn gefunden hast,
du kannst ihm sagen, wie du willst.
Es kommt nicht darauf an, wie du es nennst.
Es kommt darauf an, wie du mit ihm mitgehst oder stillstehst.
Und das können wir erleben.
Natürlich gibt es da einiges noch dazu zu lernen.
Es gibt dann eben auch falsche Christus.
Zum Beispiel bei Jesus waren es dann die fariserisch-riffgelehrten,
die falschen Propheten und so weiter,
die sich als Priester salven ließen
und haben dann das Christussein reserviert für ihre Kaste.
Sie haben eine Priesterkaste daraus gemacht
und haben es von allen anderen ferngehalten.
Sie sagten, nur wir als Priester können das.
Darum ist Jesus gekommen und hat gesagt,
ihr seid eine Synagoe, gesagt.
Und hat gesagt, ich mache auch aus euch allen ein Priester-Tum.
Und die Könige haben das Christussein auf sich reduziert.
Ich bin der Christus, nicht du, nur ich bin der Christus.
Jesus gekommen und hat gesagt, ihr seid falsche Christus.
Ich will, dass ihr alle Königlich seid,
dass ihr alle herrscht im Sinne über das Böse,
dass ihr alle ein königliches Priester-Tum werdet,
dass ihr alle ein herrschendes Priester-Tum werdet,
die in der Kraft des göttlichen Lebens herrschen
und alles, was diesen Leben nicht entspricht,
wo das auffliegt und geheilt wird.
Wir haben hier noch viel was Schönes vor uns.
