Ich bin in der sätischen Volksschule in Martersburg gegangen, bis zur vierten Klasse, und dann bin ich übergegangen in den Marialgymnasium.
Dann hat schon begonnen die Sache mit Hitler.
In Deutschland war es schon 1933, da war schon unmöglich mehr, dass ich weiter studieren soll, aber ich habe keine andere Möglichkeit gehabt, zu meinem Vater zu wissen, die Schuh gefallen mir gut.
Ich hätte von Grund auf wollen lernen, das Fach.
Der war nicht sehr einverstanden, aber nachher hatte ich mit dem Direktor gesprochen, wir haben die Vertretung von Bali, und die habe ich angenommen, als zum Lernen, ich habe gekommen einen Mann, der mir alles erklärt, der mir gesagt hat, Schuhe brauchst du nicht machen können, du musst nur leiten können, eine Fabrik.
So habe ich dort gearbeitet, bis zum Umwurf, bis zum Einmarsch von Hitler im Jahre 1938.
Den nächsten Tag stand ich beim Fenster und habe geguckt auf dem Judenviertel, zu hundert dieser Mann gekommen, zu stehlen und zu rauben und zu zerbreichen, was man nur hat, nur keine.
Einen Tag danach.
Als die Nazis schon in Österreich waren, in Matersburg, ist der Stellvertreter von Eichmann Koch, der liquidiert hatte, die Juden von Burgler, so gegangen auf der Straße in Matersburg, ich rufe mich, übersetzt mir, was da steht, beim Tempel.
Also ich habe das übersetzt und habe dann gesagt zu einem Mann, bestelle morgen zu mir.
Also ich habe den nächsten Tag erscheinen in Eisenstadt bei ihm, und ich stehe draußen vor dem Büro, und da kommt einer schon in der Uniform vom deutschen Militär, der mit mir gegangen ist, im Gymnasium, und der hat mich groß begrüßt und gibt mir die Hand.
Und er hat inzwischen aufgemacht die Tür und sieht, wie er mir die Hand gibt, schreit an, was einen deutschen Volksgenossen gibt zu der Hand und hat mir geheben, endlich geflummt durch den ganzen Korridor.
Mein Vater und meine Mutter und meine Geschwister sind nach Wien, weil die Geschwister meiner Mutter waren, haben alle schon lange gewohnt in Wien, und die waren bei denen.
Ich bin allein dort geblieben, weil laut Befehl habe ich bleiben müssen.
Zwei, drei Tage später sind alle Geschäfte unter kommissarische Leitung gekommen. Also zum Beispiel mich, man hat mich verpflichtet, dass ich muss arbeiten.
Der Mann, der übernommen hat das Geschäft, war ein gewöhnlicher Flickschuss, der keine Ahnung gehabt hat.
Da hat man die Gestapo gesagt, oder du arbeitest mit dem Mädchen und du zeigst ihm und gebindest ihm aus, oder gehst nach Dachau.
Wo ich gewusst habe, ich kann weg, ich habe mich erzählt, dass ich weg war. Ich habe gesagt, ich gebe mir zwei, drei Tage Urlaub und den Urlaub habe ich ausgenützt und bin sehr gewusst, ich bin weg, weil ich schwimm an der Grenze.
Wir waren organisiert und ich habe genau gewusst alles und wir haben uns vorbereitet.
Die Juden von den sieben Gemeinden hatten überall Vorzug. Man hat gewusst, dass sie alle weg müssen.
Die Wiener haben nicht so sofort gespürt den Nazismus wie die sieben Gemeinden. Die sieben Gemeinden waren kleine Gemeinden.
Diesmal war es aber einmal der Feind. Man hat sie überall bevorzugt. Also meine Eltern sind meine Geschwister, meine Eltern sind auch illegal gegangen.
Zwar hat mein Vater gesagt, was willst du machen? Dort in Israel ist so dort die Straßenbaum.
Aber ich habe gesagt, mir ist besser dort Straßen zu bauen, die dazu leben als Staatsbürger Nummer zwei.
Bevor man gekommen ist zum Land, sind wir auf einem Schiff, weil die Engländer haben beschlagnahnte Schiffe.
Da hat man schon gewartet auf uns und hat dort Zeichen gegeben, wann man kommen kann, wann es frei ist.
Und so sind wir bei Nacht runter vom Schiff.
Und man ist gegangen drei Stunden zu Fuß bis zur Hauptstraße. Dort haben schon gewarte Autobusse.
Die Autobus haben uns genommen nach Tel Aviv.
Wir sind angekommen in Tel Aviv und haben einen Platz, wo Häuser im Halt bauen waren.
Jeder geht zu seinen Bekannten, Verwandten usw.
Und keiner redet mit irgendwem etwas.
Mit mir waren noch zwei Jungs von Amatersburg. Wir haben begonnen zu gehen.
Wir haben keinen Menschen kennengelernt. Einer kommt zu uns und fängt an uns zu reden nach der Sprache.
Wir haben gesehen, dass er in Wiener ist.
Er hat uns gesagt, dass wir Jungs, die mit uns gekommen sind, gewusst haben, dass wir mit ihm reden dürfen.
Er hat uns gesagt, wo wir gehen.
Er hat die erste Sache. Wir wollen uns duschen in einem Badezimmer.
Er hat uns nach Hause genommen zu seinen Eltern.
Wir haben dort gefrühstückt.
Er hat gesagt, wir kennen Pinkers.
Er war damals Präsident von einer Bank.
Das ist am Amatersburger.
Wir haben gesagt, er kennt unsere Eltern.
Er hat angerufen, Pinkers hat ihm erzählt, was da ist.
Er hat sofort gegeben, Anleitung, dass wir Frühstück, Mittag und Abendbrot bekommen.
Und das Hotel.
Das war die erste zwei Wochen. Es hat mir eingeworfen.
Zwischendurch haben wir uns geguckt, was man machen kann.
Wir haben gesehen, dass man die Sprache kennen muss.
Ich habe keine perfekt lesende Zeitung.
Ich habe die Sprache gekannt, aber dann sind wir beschlossen.
Wir sind gegangen an den Kibbutz.
Die meisten Jungs waren von Deutschland.
Intelligente Burschen, die wir studiert haben, haben uns sofort angenommen.
Freundlich haben wir uns gezeigt.
Wir haben uns mitgekommen zu der Arbeit gezeigt, wie das geht usw.
Und dann waren wir fertig.
Wir haben uns sehr gut gefühlt.
Ich habe zum Beispiel in den Kibbutz auf einen Radio gegeben.
Ich war gewöhnt, Nachrichten zu hören.
Ich ging immer auf eine Anhöhe.
Ich ging auf eine Radio.
Dann bin ich zum Mittag etwas spät gekommen.
Alle sind schon beim Tisch gesessen.
Ich habe ihnen die Nachrichten erzählt.
Dann habe ich den Namen Kol Yerushalayim bekommen.
Das heißt, die Stimme Yerushalayim kommt.
Die waren sehr zufrieden mit uns.
Wir haben verstanden, wir haben gelernt, wir konnten.
Wir haben uns sehr leicht angefreundet.
Die meisten waren von Deutschland.
Da sind wir über ein Jahr geblieben.
Dann hatten wir verschiedene Auseinandersetzungen und so weiter.
Dann haben wir beschlossen, wir fahren nach Tel Aviv.
Ich habe die Schule Yerushalayim gehabt.
Ich war nicht nach Tel Aviv gekommen.
Ich habe die Schuhgeschäfte angesehen.
Wer macht die Schuhe, wo man macht und so weiter.
Ich habe gesagt, ich kann das besser.
Es war ein schönes Tag.
Inzwischen habe ich Bekannte getroffen in Tel Aviv.
Ich habe mich angefreundet.
Ich habe gewusst, zwei Freunde hatten dort ein Midswohnung.
Sie sagten, du willst kommen zu uns?
Ich habe das anguckt.
Ich habe getroffen einen, den ich erzählt habe.
Er sagte, ich kenne alle Geschäfte.
Ich würde nicht anstellen, dass ich irgendwo als Verkäufer ging.
Die Geschäfte waren klein.
Sie wissen, wir sind damals in Tel Aviv.
Das ganze Land war 150.000 Juden.
Das waren nicht so wie heute, über 5 Millionen.
Der Eigenthema hat selbst die Schuhe anprobiert.
Ich habe getroffen einen Mann.
Er sagte, ich bin ausgetreten.
Ich war beteiligt in den Schuhgeschäften.
Ich gehe mir jetzt machen, Schuhe angrow.
Er sagte, du gehst angrow.
Verstehst du denn was?
Er sagte, ich will wem finden.
Dann habe ich den Mann für dich vorgestellt.
Das war auch ein Deutscher.
Da weißt du, wir haben eine große Wohnung.
Ich habe nur einen Sohn.
Er kommt zu mir und ich gebe einen Zimmer.
In der Früh ist der Flüchtling mit uns.
Wir kommen ins Geschäft.
So habe ich begonnen.
Er hat gesehen, dass ich verstehe.
Ich weiß, was man braucht.
Ich habe einen Namen gehabt.
Ich habe die Schuhe schon gewusst.
Ich sage, alles war klein.
Da habe ich gesehen, das ist nichts für mich.
Ich habe mich angefreundet mit einem Mann.
Er hatte kleine Schuhezeugungen.
Er hat gesehen, ich verstehe.
Er kommt zu mir als Kompagnon.
Ich bin eingetätet als Kompagnon.
Ich habe den ganzen Umgedreht.
Bis ich geworden bin.
Eine von den größten Schuhen habe ich gekannt.
Wie war das für dich?
In Österreich haben wir uns immer getroffen.
Wir hatten einen Club,
in dem wir uns jeden Freitagabend getroffen haben.
Wir waren eingeladen.
Wir waren viele Jungs von Familien,
die schon früher eingeladen haben.
Zum Mittag oder zum Abendbrot.
Dass wir uns gut gefühlt haben.
Ich bin nach Hause gekommen.
Das ist der Wirklichkeit, wie ich hergekommen bin.
Ich darf manchmal Bekannte vom Anfang an.
Oder Mädchen, die sagen immer,
du warst nie ein Neueinwanderer.
Ich war sofort zu Hause.
Das erste Mal war mir sehr schwer.
Da sind wir mit Bekannten,
die die Schuheberichter hatten,
weil sie ihnen gezeigt haben,
die sind mir runtergefahren nach Mattsburg.
Wie ich ausstieg, habe ich ihnen gesagt,
ich habe bitte erneut, ich lasse mich allein.
Es war mir sehr schwer.
Das erste Mal war mir furchtbar.
Ich war am Friedhof.
Die Erinnerung hat mich...
Aber ich bin rumgegangen wie ein Irrer.
Es hat mir wehgetan.
Aber das war die Gegebenheit.
Ich bin ein paar Stunden dort gewesen,
und ich habe mich wirklich sehr gefahren.
