Ein Ort, wo die Freistaat-Sportler wirklich trainieren können.
Auch wenn sie einen Snowboard fahren können, können sie hier Tricks üben, trainieren.
Das geht, sie können eigentlich das ganze Jahr dort trainieren.
Beim Skizspark
Im Skillspark waren verschiedene Leute in der Planungsphase beteiligt.
Hier haben wir mit Simon Stricker zusammen für das Design einen Workshop mit ihm gemacht.
Auf der ersten E-Tage im Skillspark befindet sich das Streetscape-Hack.
Für mich war es sehr wichtig, dass es für jedes Mal etwas hat.
Einerseits für den Probya-Anspruch, wo es genug ist, aber auch für die Einsteigerfahrung.
Wir haben den einen Sitz einen Bump über den Hydrant.
Dann haben wir einen Rail-Atom-Wall. Wir haben einen Perfekt 8-Scheckenhandrail
und einen Handicap-Bump mit speziell draufgeachtet.
Das sind eigentlich Elemente, die man sonst nur in den Streets auffindet.
Auf der zweiten E-Tage befindet sich der Bowl.
Er hat einen 3-Meter deep end, hat Pool-Coping,
so wie wir es sonst noch aus dem Skatevideo in Amerika hatten.
Die Materialwahl ist für uns eigentlich immer wichtig, genauso wie die Präzision, dass es funktioniert.
Das ist viel schneller als die Berge, die man normalerweise nimmt.
Im Streetscape-Hack hat es zwei Letsch, die nicht bestückt sind.
Für den Freestyle-Sport bringt es uns extrem viel,
dass man einfach wieder Trainingsmöglichkeiten hat.
Das Geheizt ist, wo man bei optimalen Bedingungen einen Skateboard fahren kann.
Das Skillspark hat von mir eine Bedeutung,
die weit und aus über die Grenze von Winterthur geht.
Auf der zweiten E-Tage befindet sich auch noch der Big Air und den Bike Tracks.
Das ist der Bedeutung, der im Skateboard fahren kann.
