Das ist der Werkstatt vom Romeo.
Und das ist der Romeo.
Und das ist ein Birken.
Oder Molksi.
Soll er noch einmal tun.
Besonders nachterjagd-Saison hat er viel zu tun.
Neben seiner Eigenjagd,
dem Schrineren, seiner Hundenzucht
und der Familie hat er so sein Hobby zum Beruf gemacht.
Ich sage immer so, man muss sich etwas machen, was ihm gefällt.
Und dann spielt es im Endeffekt keine Rolle mehr,
ob es ein Hobby oder ein Beruf ist,
weil man es auch gerne macht.
Seine Werkstatt ist zu Hause,
gerade neben den Kinderstuben.
Und natürlich schauen die beiden,
die man auch gerne mal in der Arbeit zu tun hat.
Nachdem der Romeo das Fleisch entfernt hat,
streicht er das Federkleid mit Rettinktour zum Gerben ein.
Das Gefieder und die Haut haltbar machen.
Für die Präparation und dann,
damit es nachher stinkt.
Wenn wir ihn noch einmal wechseln, das ist blöd,
wenn wir ihn auch draussen haben.
Ist er neu? Nein, mit ein paar Wolken.
So, Vögel.
Wir haben ihn gerade.
So, jetzt ist es interessant.
Und was ist denn noch?
Er schüttelt und nicht gerührt.
Es ist trocken.
Es kommt schön an dem Ganzen.
Statt dass er den Körper bestellt,
wird er dann selbst aus Holz wickeln.
Wenn man so selbst wickelt,
ist das Wissen schon grösser.
Das sind Wodenmuskeln, die wichtig sind.
Romeo hat schon alle Handtiere präpariert.
Doch seine Spezialität lieben Vögel.
Was sie am liebsten machen, sind Vögel.
Die machen ja auch gerne.
Während der Lehr,
drei Viertel von Lehr, nur Vögel gemacht.
Würden er auch mal seine eigenen Tiere ausstopfen?
Nein.
Die eigenen No-Fo-Kunstschaft.
Das blockiere ich gerade ab.
Der Grund ist, ich kann ein Hustier nie so präparieren,
wie es der Besitzer gesehen hat.
Jedes Hustier, also ein hundischer Hund.
Also ein bladhaundischer Bladhaund.
Aber du als Besitzer siehst du den Hund
ganz in einem eigenen Ding.
Der hat dir einen Ausdruck, einen Ausdruck anliegen.
Und die kriege ich dir als Tierpräparator nicht her.
Das bringt es gar nicht.
Nehmen wir die Zähme.
So, den Augen darf man nicht zu lange aufmachen.
Sonst sieht man plötzlich nichts mehr.
Ich habe dir einen gefalteten Birg.
Hier ist es schon gut gemacht.
Hast du den Glas geblieben?
Ja.
Die Echten gehen nicht.
Die würden einfach stinken.
Nein, so ist das nicht so herrlich.
Das sind Rose.
Das ist der Schmuck für die Frauen.
Das ist auch sobald.
Innerhalb von nur fünf Stunden
hat der Birg kann fast fertig präpariert.
In drei Wochen ist er trocken.
Es geht relativ schnell so aus.
Gerade im Vogel.
So wie sein Produkt vorläufig ist.
