Ich weiß gar nicht, ob es in einem Film war oder in einem Nachrichtenbericht war.
Einfach so hat irgendjemand gesagt, er würde mal die Panamerikaner fahren wollen mit Motorrad oder so was war das gewesen.
Es war vor einigen Jahren, dass ich mal gehört habe und da ich mal geschaut habe, okay, Panamerikaner, was ist das?
Und mal angeschaut, das ist ein Highway-System, das einmal durch den gesamten Kontinent geht.
Und ich dachte mir, das ist ganz interessant.
Darauf gekommen, das selber zu machen, so bin ich vor ungefähr anderthalb Jahren überlegt habe, was machst du nach dem Studium?
Vor einigen Jahren zusammen, ich habe in meinem Zimmer eine Landkartel hing und da habe ich einfach mal so Pins reingesteckt.
Ich habe gesagt, hey, wo warst du denn schon mal gewesen überall auf der Welt?
Und eigentlich dachte ich, ich habe schon ein bisschen was gesehen, aber an sich habe ich noch gar nichts gesehen.
Da habe ich dann damit festgestellt.
Und da kamen halt diese Gedanken wieder so hier, Panamerikaner, das wäre doch was.
Es gibt halt viele Touren, die man um die Welt machen kann, um die Welt zu sehen, aber es ist nicht besonders reizvoll an der Panamerikaner finden,
dass man wirklich so durch die Klimazone einmal fährt.
Also ich fange ja in Alaska oben an, das ist ja extrem kalt.
Dann fahre ich weiter runter, dann fahre ich dann auch der Fuelli und so eine Sache, wo es dann extrem heiß wird, in Mexiko.
Und dann komme ich auch wieder weiter in Südamerika, dschungel halt auch vegetationsmäßig, was ganz anderes.
Und dann habe ich auch wieder Berger.
Das finde ich halt super interessant.
Also eigentlich alles, was man sehen kann, denke ich mal, auf dieser Welt, bietet eben diese Tour.
Und da bin ich halt darauf gekommen, dass man das ganz gut machen könnte.
Jetzt nach dem Studium bietet sich halt an, ein paar Studiumen halt dann abgeschlossen.
Und bevor man jetzt halt im Beruf einsteigt, kann man da eben sich nochmal die Zeit nehmen, sag ich mal.
Jetzt hat man sie noch, um einfach wirklich einmal was zu sehen von der Welt.
Also man hat ja mal ein gewisses Weltbild, was einem vermittelt wird.
Und ich denke, das sollte man halt auch noch auf die Probe stellen und wirklich mal sehen.
Ja, und sieht es dann wirklich aus.
Im Moment sind wir beim Enernier vom Rafteich.
Das ist halt so, sag ich mal, der Ausgangspunkt, wo ich immer anfange mit der Natur.
Also natürlich fahre ich halt bei mir zu Hause los, aber das ist halt so hier der Gabelpunkt,
wo ich immer mehr oder weniger Touren aufbreche in der Näherin und um Brauenspeik herum.
Ja, und das ist vor allem mal ein Zumittelhand-Kanal, fahre ich immer ganz gerne.
Ich schaue immer, wenn ich eine Tour fahre, dass die so um die 20 Kilometer,
will ich halt immer schon so in einem Stück fahren.
Und ich denke, es entspricht auch so dem, was ich später mal fahren werde.
Ich will halt jetzt auch mal wirklich alles zusammenpacken und wirklich mal schauen,
ob es da noch irgendwelche Probleme gibt.
Nicht, dass du dann da merkst nach einer Woche so, oh nein, wir tun Muskelkater,
ich mag nicht mehr, oder irgendwelche solche Sachen.
Aber die Kondition an sich ergibt sich ja auch, wenn man regelmäßig fährt,
auch denn vor Ort.
Also normalerweise, ich höre von genügend Leuten nicht einfach sagen, sie machen halt so eine Tour.
Sie haben einfach auf Fahrergesetze, sie sind losgefahren, also das geht genauso.
Der Körper passt sich da auch einfach an.
Eigentlich hatte ich keine Ängste, sag ich dann, bis ich die Leute noch von da zählt habe.
Und die meinten so, was ist mit Bären, was ist mit Wölfen,
was ist, wenn du mal schossen wirst, was ist, wenn du überfahren wirst.
So, das war halt so viel, aber so direkt Ängste.
Ich glaube, das Schwierigste, was ich mir vorstellen kann, wird eigentlich,
vielleicht Einsamkeit, ich weiß nicht, ob das noch wirklich jetzt Angst bezeichnen kann,
aber jetzt so, in dieser anderen Teiljahre, wo ich begonnen habe,
mit der Planungsphase, habe ich mir halt überlegt, dass ich es alleine fahre.
Ja, so ist es auf dieser Tour.
Deswegen ist es nicht so, dass ich durch die Wüste fahre, zwei Jahre,
es ist ja eine Tour, die auch bekannt ist, wo einfach auch mal andere Leute unterwegs sind.
Also die Panamerikaner fahren immer wieder Leute,
die fahren vielleicht nicht alle, sind nicht so bekloppt und fahren nie mit dem Fahrrad,
aber es sind schon auch unterwegs Punkte, wo man Menschen trifft.
Ich habe es halt dann, ich glaube, vor vier Monaten,
vier und ein halben Monaten oder so, hatte ich dann halt mal,
als ich mit dem Training halt wirklich dann begonnen habe,
halt gedacht, so, jetzt rollt man so vor sich hin,
das wäre es ja schon schön, wenn noch jemand dabei wäre.
Und ich war halt auf der Suche nach einem Hund,
mit dem ich halt eben lange Strecken gedacht ist,
sag ich mal so, oder gezüchtet wurde,
und da hat sich halt ein Husky angeboten
und ich wurde dann halt von der Husky-Züchterin auf einen Hound weiter verwiesen.
Ich meinte halt so, ja, das wäre eher so viel Langstrecken
und auch wärmere Temperaturen,
also die bessere Alternative war jetzt ein Husky.
Und darum bin ich tend auf den Hound gekommen und gibt es jetzt in Deutschland nicht allzu viele,
weil es halt eine spezielle Rasse ist.
Und bin ich halt im Endeffekt auf den Hound gekommen dadurch,
weil der Züchter von ihm meinte, das wäre halt so der ideale Hund dafür,
wenn es der nicht schafft, dann keiner.
Dass das jetzt nicht so funktioniert hat, ist ja eine andere Geschichte.
Und auch, ja, trotzdem hätte ich super gerne einen Hund dabei.
Mir wurde vorgestanden im Chihuahua mit und pack ihn vorne in eine Tasche,
aber nein.
Bis so morgen geht es aus Braunschreck weg
und man lässt so quasi eine Etappe,
es ist schon mal so ein Schrittweise Abschied, denke ich,
so dadurch aus Deutschland,
dass ich jetzt hier Deutschland jetzt noch nicht gleich verlasse,
dass ich erstmal nur Braunschreck verlasse, was ist mein Lebensmittelpunkt,
wie die letzten fünf Jahre gewesen ist.
Und da bin ich heute auch noch ein bisschen rum,
habe mich von Leuten verabschiedet, sogar die Frauen im Erkultationsamt,
weil ich mich heute exmatrikuliert habe,
meinte so, ja, viel Spaß auf ihrer Radtour.
Das ist schon speziell.
Es ist auch eine Sache, worauf ich mich freue, wenn ich denn meiner Mama bin.
Ich muss mich nicht mehr um Vorbereitung kümmern.
Ich kann mich wirklich jetzt nochmal entspannen vor der Reihe
und einfach da auch noch ein paar Radtouren machen,
so dass es wirklich auch eine gute Vorbereitung sein wird.
Dann wirklich sagt, okay, ich muss mich um nichts anderes kümmern,
nur ums Rad fahren.
Und halt natürlich super schön,
nochmal meine Mama noch mal Zeit zu verbringen.
Das ist auch nochmal Zeit für die Familie.
Meine Schwester kommt auch noch mal vorbei,
dass man da nochmal zum Abschied die Leute alle sieht.
Ja, Wasserarbeit habe ich gerade fertig,
bringe ich jetzt die Prüfungsamt,
die ich mit der Bachelorarbeit auch schon gemacht habe,
bin ich auch direkt und habe die eingeworfen.
Und ja, jetzt geht es schon mal in den Stück jedenfalls so.
Es geht aber nicht wirklich so,
ich fahre jetzt dann zu meiner Mama
und lasse mich noch zehn Tage bekochen und dickfüttern,
dass ich dann auch mit einer dünnen Jacke fahren kann,
weil ich so viel Winterspektion habe.
Es war schon echt stressig jetzt am Ende
mit Masterarbeit, Vorbereitung und Ausziehen.
Aber eigentlich bin ich froh, dass jetzt hier fertig ist.
Ich denke, es war sehr schön, dass wir ihn abgeholt haben
und schweigt mit dem Auto, dass noch ein paar Sachen von ihm bei mir sind.
Das heißt, wenn es ganz schlimm wird,
dann kann ich mir auch mal ein paar Sachen von ihm angucken,
gehen und sagen so, ja, der kommt ja wieder zurück.
Es ist schön, aber ich freue mich jetzt auch,
wenn er dann losfährt, weil ich glaube,
also das drängt jetzt wirklich,
es wird wirklich Zeit, dass er in die Hufe kommt
und was ganz anderes macht.
Wenn da irgendwas passt,
dann soll er das auch machen.
Das ist wirklich ganz wichtig, tust für dich
und nicht für irgendjemand anders, weil es dein Leben ist.
Es lebt so für dich und nicht für andere.
Ich wollte ursprünglich einfach einen großen Fahrradkarton haben,
mit dem ich einfach das Fahrrad reinpacke und gut ist.
Ich war hier beim freundlichen Fahrradhändler
nicht mal in des Vertrauens,
aber ich habe da gefragt,
ob ich eine Kiste um das Ding zu versenden
und bin dann zu dem hin.
Er meinte, ja, schau doch mal,
er meldet sich bei mir und ruft mich halt an
und sagt, ja, Kiste ist jetzt da,
kann ich abholen kommen, 10 Euro.
Ich denke so, genau,
was sie unverschämt,
10 Euro für eine Kiste zu nehmen
und ich habe gedacht, okay, baste ich selbst,
weil ich nehme sie einmal für einen Transport,
danach kommt sie eh weg, wenn ich es da auspacke
und habe jetzt hier mit viel Klebeband und Umzugskisten
das Ding, also innen drin, man sieht es halt hier,
hier ist es halt oben das von der Gabel,
oben das Rohr,
da habe ich halt den Lenker komplett abgemacht.
Das ist der Teil, der noch rausguckt
und der Lenker ist quasi hier an der Seite dran.
Das Problem ist halt, dass ich die Hörnchen dran habe
und dann auch der Vorbau.
Das lässt sich halt so ein bisschen schwer einbauen,
weil auch noch die Leitungen mit dran sind
und die Schaltzüge auch noch mit dran sind.
Das kann man jetzt nicht willkürlich da drin hin und her schieben.
Ansonsten musste ich nur den Sattel noch runter machen.
Das ging relativ gut
und ansonsten Luft habe ich halt runter gelassen,
sollte man immer machen.
Guter Tipp, weil wenn ihr die Luft rein reifend drin lasst,
das Flug ist und macht so,
weil der Hörer Druck ist oben
und deswegen muss man die mal rauslassen
und ansonsten musste ich gar nicht so viel auseinanderbauen.
So schnell ist das gar nicht.
Komm wieder.
Wenn ich was Schönes finde, dann kommt ihr zu mir.
Ja, so geht es auch.
Ich habe auch was Schönes gemacht.
Tschüss.
Tschüss.
Ich bin jetzt drei Stunden vor Abflug
und gerade die Nacht sehr schön am Auto geschlafen
für zwei Stunden ungefähr, nachdem wir hierher gefahren sind.
Mit drei waren wir hier gewesen
und jetzt bringen wir noch die Sachen zum Check-in.
Ich hoffe, da geht alles glatt.
Das sind natürlich die Spezialitäten.
Erst mal nach Amerika fliegen, was besonders ist.
Ich hoffe, mit dem Fahrrad geht alles.
Das als Sperrgepäck ist es zwar angemeldet,
aber es wird schon gut gehen.
Das ist das erste Mal, dass ich fliege, aber sie aufliegen.
Ich denke, um 11.20 Uhr wird sich die Spontane
erst ein bisschen legen für die nächsten zehn Stunden.
Aber zehn Stunden fliegen.
Ich habe ja was zu lesen dabei,
aber ich hoffe, dass das Flugzeug wirklich leer ist,
weil er schon so geklappt und fliegt und macht vorüber nach Alaska.
Ich denke, da bin ich ein bisschen einsam mit der Entscheidung.
Hallo, ich habe einmal die Tasche und ein Fahrrad.
Ja, wo geht es denn hin?
Nach Anchorage.
Gibt es noch einen Platz am Notausgang,
das wäre toll.
Ich weiß nicht, wie voll der Flug ist.
Ich glaube, es ist nicht so viel nach Anchorage.
Alles klar, super. Dankeschön.
So, das ist eine unerfällige kleine Päckchen.
Ich weiß nicht, ob es hier vorne drüber ist.
Oder so.
Ich weiß, wo es denn hinfahren muss.
Ich bin auch froh, dass es so gut geklappt hat.
Ich hatte wirklich Sorgen, wegen Gepäck zu schwer,
Fahrrad zu sperrig, aber es war alles gut gewesen.
Ich hoffe, dass es jetzt auch ankommt.
Es ist auch entspannter, jetzt noch das Zeug hier reinbringen,
aber das wird eh locker handgepackt.
Das passt alles.
Ich habe auch einen Platz am Notausgang gekommen, sehr schön.
Ich bin der erste, der weg ist, wenn das Flugzeug abstürzt.
Soll ich auch sehen, wie es rauskommt?
Nein.
Ich freue mich, aber jetzt wächst auch die Ansparnung so ein bisschen.
Es ist unmittelbar bevorsteht, sage ich mal.
Ich sage mal, nach der Security wird es auch wieder so ein bisschen abfallen,
weil dann ist man ja im Abflugbereich,
und dann kann eigentlich nichts mehr schiefgehen,
jetzt flugmäßig jedenfalls.
Ich denke mal, nach der Security ist man dann auch auf der Reise da gefahren.
Ich glaube, dass mein Rad ankommt, weil es ist ein Direktflug.
Das glaube ich, dass das auf jeden Fall ankommt.
Ich habe eher Sorge, dass wir mein normales Gepäck zerfleddern,
weil das schon ein bisschen lustig aussieht, wahrscheinlich auf dem Röntgenbild.
Aber Fahrrad denke ich nicht, dass es ein Problem geben wird.
Ich habe die nette Wittmung für meine Mama drauf,
dass ich wirklich nicht wie eine terroristische Bombe.
Das wird ja alles gut.
Ich wünsche mir, dass die Reise auch wirklich zwei Jahre dauert,
und jetzt nicht aus irgendwelchen grünen Feuer abgebrochen werden muss.
Aber ich habe ja genügend Motivationen, auch von den Leuten,
die wir alle nochmal Videos geschickt haben und so was.
Ich denke, da habe ich genügend Motivationen dabei,
auch mal einen schwierigen Passage zu sagen.
Jetzt nochmal sehen und zusammenbeißen.
Ich wünsche mir schon das anstrengend,
weil wenn es alles leicht wäre, wie auch alle anderen gesagt haben,
es soll nicht alles glatt gehen.
Ein bisschen wäre es auch nicht wirklich spektakulär, sage ich mal.
Aber das ist natürlich nichts, was die Reise ernsthaft jetzt in Gefahr will.
Ich habe jetzt alles geplant und jetzt schaue ich, ob es funktioniert.
Und ich wünsche mir natürlich auch, dass das funktionieren wird, wie ich mir jetzt geplant habe.
Ich bin gespannt.
Ich wünsche mir schon, dass das funktionieren wird.
Ich wünsche mir schon, dass das funktionieren wird.
