Das Lange haben wir viel als Nurbrakeins gemacht und jetzt die Kombination in Duos mit den
Mädels tanzen macht schon Spaß.
Die ganze Nacht.
Wenn ich nicht tanze, dann bin ich eigentlich eine Lehrerin.
Es geht um das Brückenbauen zwischen den Künsten von Mensch zu Mensch, vom Mensch zum
Stadtraum und um einfach mal ganz viele Generationen zusammenzubringen und was Gemeinsames auf
die Beine zu stellen und das in einem öffentlichen Ort, mitten in Erfurt, so dass es möglichst
viele, viele mitbekommen.
Ich bin Markus Horn, ich bin freiberuflicher Schlagzeuger, wohnhaft in Erfurt und betreibe
hier auch die Music Arts School, eine Popmusikschule, die im Norden von Erfurt beheimatet ist.
Das Projekt nennt sich 50-50 Dance & Troms und ist im Rahmen einer Ausschreibung, die Musikbautbrücken
heißt entstanden.
Musikbautbrücken ist eine große Ausschreibung der Stadt Erfurt, um Kulturschaffende der
Region zu vereinen und ich habe schon lange die Idee gehabt mit der Tänzerin Esther Amprosino
eine Art Mammutprojekt zu machen.
Ja, ich bin Esther Amprosino und ich künstlich leite hier von Dance Theatre Erfurt und ich
habe den Dance Theatre Erfurt gegründet in 2007 und ich habe angefangen mit Tanzprojekten
zu machen und dann die Stadt hat sich gefreut solche Projekte zu sehen und hat mich immer
mehr gefordert und bin ich sehr froh dafür.
Ja, ich und Markus haben ja schon andere Projekte zusammen gemacht und wir wollten was zusammen
machen, dass es ab dem Tag einen Start zu tun, den Open Hair und eigentlich mit Tanzmusik
diese Brücke zu überbrücken.
Ganz viele Schlagzeuge treffen auch ganz viele Tänzer oder Tänzerinnen und dieses Projekt
ist jetzt wirklichkeit geworden dank der Stadt Erfurt, die uns den Raum, den Platz und auch
finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt hat.
Dieser Beat, das er mir ergibt, gibt auch die Kräfte von die Impulse von die Bewegung,
dass es kommen und ich habe ein paar Improvisationen mit dem Bewegung gemacht und dann sind Teile
von die Bewegung Material gekommen und ich habe auch mich sehr inspiriert als so Masse
oder Masse von Leuten, dass man jeden Tag sieht, aber dass die eigentlich nur eigene
Weg machen und jetzt wollte ich, dass diese Masse zusammenkommen.
Es sind aber nicht alles Profis, es sind relativ viele Amateure, Leute, die einfach leidenschaftlich
Schlagzeug spielen neben ihrem normalen Beruf und die sich ganz leidenschaftlich und mit
viel Hingabe in dieses Projekt einkriegen.
Es gibt drei, das sind professionelle Tänzer von der Stadt Erfurt, plus gibt es fünf
Preck-Tänzer, die Nasty Stylistik, das sind auch Profi-Preck-Tänzer und die bekannt hier
in Erfurt und deswegen wollte ich auch zusammenarbeiten und sonst, den Reiz sind alle Leute von Tanz
der Erde Erfurt und es ist gemischt.
Das Publikum ist für mich die Impulse von die Tänzer, weil wir wissen nicht, wenn jemand
sich aushält, da und guckt und deswegen die Tänzer, die ich versuche, die müssen so
provokativ sein, dass das Publikum wirklich sagt, okay, ich bleibe hier und will dich
anschauen, was da passiert.
