Hallo liebe Leute, grüß Euch! Heute treiben wir es leicht, und zwar bezogen auf Kleidschirm-Gewicht,
den Ozone XX-Leit, das leichteste Luftfahrzeug der Welt, wie Ozone sagt, mit 1,7 Kilo. Das Sackl
hier, das kennt ihr ja schon von meinem ersten Videoblock. Leichter geht es wirklich nicht mehr,
aber an der oberen Skala der Leistung gibt es den Ozone Mantra LM5. Und zwar, momentan, das
ist das Backel da, ein bisschen größer, aber immerhin nur 3,5 Kilo leicht in der Größe SM. Den
Schirm kennt ihr sicher, und zwar vom Red Bull X Alps. Dort wurde der Schirm sehr, sehr erfolgreich
eingesetzt. Die ersten fünf Leute, die ins Ziel gekommen sind, sind diesen Kleidschirm geflogen,
und wer kennt dem nicht, der Christian Maurer, Hill Maurer, wie man zu ihm sagt, ist auch mit
den Schirm geflogen und war auch an der Entwicklung dieses Kleidschirms mitbeteiligt. Und jetzt schauen
wir uns den Kleidschirm einmal an. So Leute, das ist jetzt der Kleidschirm und zwar der Rucksack,
der mit dabei mitgeliefert wird. Wie ihr seht, besonders groß ist er nicht, also sollte man ein
Leichtgurtzeug verwenden, sonst bekommt man der ganze Ausrüstung nicht hinein, aber es geht
darum, die Ausrüstung möglichst leicht zu gestalten. Und da ist halt der Bucksack eine besonders groß.
Mit im Lieferumfang ist dabei ein leicht Schlauch-Bucksack, so Sießbeck, wie Ozon sagt. Der
hat keinen Reißverschluss, wie ihr seht, sondern wird hier mit Schnallen zusammen gehalten. Muss
man sich aber auch ein bisschen dran gewöhnen, das ist ein bisschen komplizierter zu packen. Also
ich tue mal ein bisschen schwerer, weil es mit einem Reißverschluss funktioniert aber tadellos. Aber
wie gesagt, es geht ja auch ums Gewicht, dass er möglichst leicht ist. Ein sehr schönes Detail
an so Sießbeck, an ein Schlauch-Bucksack, ist, dass für die Tragegurte zwei Gummiringel montiert
sind, das dann beim Zusammenpacken die Gurten nicht verrutschen und das dann auf alle Fülle
keinen Leinensalat gibt beim Auspacken. Gehen wir das Ganze einmal raus. Das sind die Tragegurte
des LM5. Diese gibt es in zwei Versionen, wie man hier sieht. Die Normale sind die normalen
Bündnern, Tragegurte, wie man sie auch beim Mantra M4 kennt. Die Konfiguration des Gurters ist
schon ein bisschen anders und dann gibt es noch eine zweite Version, das war die extrem leicht
Version. Das sind dann nur ganz dünne Schnüre, was sind die Nähmere, die aber der Starthandling
dann schon nicht so schweren. Ich denke, dass dieser Version mit den normalen Tragegurten
für den normalen Pilot, wie man sagen möchte, auch die bessere Wahl ist. Man sieht hier auch
schön das Beschleunigungssystem. Das sind die weißen Leinen. Das Beschleunigungssystem
ist doppelt umgelenkt. Dadurch kann man den Schirm ganz toll Butterweich beschleunigen,
im wahrsten Sinne des Wortes mit der großen C. Das funktioniert super. Der hintere Tragegurt,
der Schirm ist ein Dreiliner, also der C-Tragegurt, hat ein Moment, hier hat hier so kleine Griffe,
so kleine Schlaufen, dass der Schirm im Beschleunigtenflug damit gesteuert werden kann, dass man greift
auch besser und sollte den Schirm also im Beschleunigtenflug nicht über die Bremsen steuern. Man
geht schon, aber gescheiter ist es auf alle Fälle im Beschleunigtenflug, diese Griffe dann zu verwenden
und mit dem C-Tragegurt zu steuern. Das hat übrigens der Delta II auch. Was hier auch erkennbar ist,
die Fangleiner sind alle einfärbig, alle rot, genauso wie beim Delta II. Schön wäre es natürlich,
wenn die Leinen differenziert gefärbt werden, aber das Schirm ist für Profis gemacht und
Profis sollten eigentlich mit denen umgehen können. Wäre zwar schön, andere Farbe, aber ja,
funktioniert auch so. Und wie ihr seht, verwende ich hier den Packgurt nicht für außen herum,
den Sosisback, den Gleitschirm zusammen zu packen, sondern hier um die einzelnen Zellen,
weil das Schirm ist auch ein Stabaldschirm, das zeige ich euch dann nachher, dass das schön hier
zusammen bleibt, da verwende ich den Gurt hier innen, das ist meiner Meinung nach gescheiter,
weil, wie man hier sieht, der Schirm hat hier innen keine Spanngurten oder Packgurten,
wie man sagen will, deswegen ist es gescheiter, das hier zu verwenden. Nur ein kleiner Tipp,
den Gleitschirm kann ich hier leider nicht ganz auspacken, kein Platz und ein bisschen zu viel
Wind, aber ein bisschen habe ich immer mal ausgebreitet und wie man hier es schön sehen kann,
das wird eh sicher wissen, hat der Schirm natürlich auch eine Scharknoseintrittskante und nicht
verwunderlich auch sehr, sehr viele und vor allem lange Stäbchen, da zeige ich euch einmal. Hier
an der Unterseite gehe ich ja auch sehr weit nach hinten, sieht bis hierher, aber jetzt schauen
wir mal, ich drehe mir das ganze mal um. Genau auf diese Länge sind die Stäbchen an der Oberseite,
wobei man jetzt Stäbchen wirklich sagen kann, weil es sind sehr, sehr dünn und aus Neilohn,
also biegen sich auch schön, also ist das kein Problem von der Haltbarkeit oder Knickempfindlichkeit,
aber frechensommer ist natürlich nicht, dass wir zusammen nur nur den Gleitschirm.
Wie ihr gerade sehen konntet, ist es eine tolle Sache von Nozom, dass die sogar an den Zell
Zwischenwänden eine kleine Information geben, dass man den Schirm nicht über den Boden schleifen
sollte, was natürlich keine Wunder ist, man sieht, das Truch ist sehr, sehr dünn, klar,
wieder Wengengewicht und Nozom gibt eine eigene Packanleitung, die auch in der Betriebsanleitung,
die dabei ist oder auch im Internet zum Sehen ist, dass man den Schirm wie eine Wolke, also erinnert
euch am Übungshang, Schulter, Wolke auf den Sassisbreck drauflegen und dann einfach die Schirmkante
zusammenraffen und nicht über den Boden schleifen und das ist für die Lebensdauer der Schirm
sicher sehr, sehr zuträglich.
Ah, da haben sie noch mehr Stabern drinnen, da haben sie noch mehr Stabern drinnen.
Ja, ich weiß, du bist schon einiges über jetzt, das ging auf die Empie, das ist schon...
ексuell ist jetzt da, man geht es mit dem Schirm auf, ich hab ja ein hunderttausend Spezialisten
da oben sitzen und sagen, surprising...
Der Schimmel ist so weg, ich glaube, der fließt.
Der Schimmel ist so weg, ich glaube, der fließt.
Der Schimmel ist so weg, ich glaube, der fließt.
Der fließt.
Der fließt.
Der fließt.
Der fließt.
Der fließt.
Der fließt.
Der fließt.
Der fließt.
Der fließt.
Der fließt.
Alles gut?
Woh Oh
Grüße euch immer den Studio, hallo.
So, jetzt das Resümee und zwar fangen wir mit dem Mantra LM5 an.
Was soll ich sagen über den Schirm?
Ich kann es nur so ausdrücken, ich wollte ihm gar nicht mehr zurück schinken, so getaugt
hat mir der Schirm, aber eins nach dem anderen.
Der Unterschied, eigentlich der große Unterschied vom Mantra M4 zum Mantra LM5.
Ist die Eigenschaft des Kurvenfliegens, klingt jetzt toll, klar kann, können beide super
Kurvenfliegen, aber der LM5 ist vom Handling ein Traum, da setzt dem Mantra M4 noch eins
ordentlich drauf und zwar diese tolle Kurvenflug-Eigenschaften, dieses präzise Kurvenfliegen,
dieses geringere Kurvensinken, hat mir einen ganz, ganz tollen Flug beschert und zwar,
wie ihr in diesem Video sehen konntet, war ich eigentlich schon fast zum Landen bei der
Mautstation, bei der Honwand, habe dann das Glück gehabt, noch eine schwache Thermik zu
finden und dank dieser tollen Steigflug-Kurveneigenschaften des LM5, konnte mich wieder rauf
schrauben und habe mich dann nach ca. 10-15 Minuten Flugzeit ca. 600 Meter über der Honwand
wiedergefunden und ab diesem Moment habe ich mich in den Schirm verliebt, also ein sensationelles
Flugverhalten.
Was auch ein Zon versprochen hat und auch gehalten, ist das, dass der LM5 angenehmer
zum Fliegen ist, ruhiger, gedämpfter wie der Mantra M4, wobei der Mantra M4 eigentlich
schon für den Hochleister ein sehr angenehmes Flugverhalten hat, setzt auch in diesem Punkt
der LM5 noch einmal eins drauf, ist gedämpfter, die Kappe arbeitet ein bisschen mehr wie
die vom M4 und dadurch dämpft sie auch mehr.
Hat man sehr gut gefallen beim Fliegen, denn in den größeren Höhen über der Honwand,
weil es war wie zumeist an der Honwand Lehtermik, war es dann ein bisschen turbulent, nicht
wild, aber doch bewegte Luft und da hat dann der LM5 so ziemlich alles weggebügelt und
war sehr angenehm und smooth zum Fliegen.
Bezüglich der Allgemeinen Flugleistung, vergleich zum M4, der LM5 ist schon besser,
im Gleiten gibt es dort 0,5 Gleitzahl mehr zum Unterschied zum M4 und viel mehr ist
es nicht, aber ich glaube, das große Leistungsbluss erhält der LM5 wegen den tollen Kurvenhändlingen
und den super tollen Steigverhalten, da kann man sogar manchen B-Schirm-Piloten, der seine
Schirmgut in Griff hat, alt aussehen lassen mit den Schirm, also es ist genial.
Am besten selber probieren, fliegt sie einmal damit, ich werde jetzt alle begeistert sein.
Aber wo begeistert?
Denn LM5 konnte noch einige andere Piloten fliegen und alle durch die Bank waren hin und weg
und alle sind, inklusive meiner Wenigkeit, überladen den Schirm auch geflogen, bei mir
waren es ca. 5-8 kg drüber und trotzdem der Schirm super und Budi, den er auch in dem
Film sehen konnte, wie er den Schirm gehandelt hat, war angeblich knapp 20 kg drüber und
da war fertig, wie toll der Schirm trotzdem fliegt und wie gut und wie super und angenehm
ein Traum, also da hat Ozon wirklich etwas Tolles abgeliefert.
Nicht umsonst war der LM5 bei den X-Alps so erfolgreich.
Nun, für welchen Pilotenkreis ist der LM5 geeignet?
Naja, einfach zu sagen, für alle leistungsfette Schisten, die eine möglichst leichte Ausrüstung
haben wollen, ist aber natürlich auch für erfahrene Piloten nur gedacht, der LM5 mit
den neu kommenden Ozoneumgurtzeug, das ist ein leicht lieger Gurtzeug, das nur 2,5 Kilo
haben soll, das bringt Ozon demnächst jetzt auf den Markt heraus, in Kombination mit
einem Leichteretter und den LM5 zusammen mit Helm und so, wird man glaube ich nicht viel
oder an die 8 Kilo Ausrüstungsflugersrüstung zusammenkriegen und das ist natürlich unschlagbar
für einen Hochleister, leichtere Ausrüstung gibt es nicht, wenn ich denke mit meinen
schweren Impress-Gurtzeug und der Mantra M4 komme auf über 20 Kilo Ausrüstungsgegenstand,
also Gegenstandsgewicht mit dem Ausbring.
Gut, ja das einmal kurz über den LM5, dann wie ihr sehen konntet, gab es auch noch einen
kurzen Clip über einen Flug mit dem Delta II in der Größe ML, mittlerweile habe ich
eben einen ML-Demo herbekommen und zwar im Rahmen des Soil Club Sommerfestes, Testewell
hat mir Kondi einen hergeschickt, den konnte ich daher auch fliegen und schirm, super.
Und zwar würde ich den einstufen als absoluten Spasschirm mit einem traumhaften, knackigen
sehr direkten Handling, mit einem Fluggefühl eines H&B-Schirms von Sicherheitsgefühl, also
sicher nicht so aufwendig, also super super genial und ein richtiger Spasschirm, aber
natürlich ist der C-Schirm, würde ich nur empfehlen für erfahrenere Beloten, die halt
schon regelmäßig fliegen, aber dafür bekommen die ein Leistungspaket, denn der Delta II ist
von der Flugleistung, ich habe es jetzt selber bemerkt, sicher kaum schlechter, waren wirklich
gleich mit dem Mantra M4, da ist leitungsmäßig kein Unterschied mehr, außer sich einem
beschleunigten Flug wird der Mantra M4 höchstverständlich doch noch ein bisschen besser sein, aber
das ist dann sicher marginal. Also für Spaßflieger, die einen wendigen, knackigen, sehr präzis fliegenden
Schirmsuchen, die sollten den Delta II wirklich einmal Probe fliegen, ich denke, dass die
auch begeistert sein werden von den Schirmen. Gut, das war es einmal mit den Vorstellungen
von den beiden Schirmen im Mantra LM5 und Delta II ML. Naja, wie immer zum Schluss,
in eigener Regie. Vielen Dank einmal an die Claudia, meine liebe Claudia hat einmal das
Kamera vorhergehalten, der hat es super gemacht, wie ihr sehen konntet. Dann auch wieder mal
an den Konne Conrad von Ozone.da, das er mal die Schirme zur Verfügung gestellt hat,
war wieder mal sehr, sehr toll, hat super toll geglaubt, vor allem wegen den Testiwellen.
Ja, und was sollen wir noch sagen zum Schluss? Immer knitterfrei bleiben, na, ich bin nur
ganz fertig beim Mantra, wenn ich mal die Videos da anschaue. Also immer knitterfrei bleiben,
wünsche ich euch alles Gute und bis zum nächsten Mal, tschüss!
