Vom 2. bis 3. April 2016 war die Hohe Wand zum ersten Mal Austragungsort der Borderline-Wettbewerbsserie.
Es meldeten sich 31 Athleten aus verschiedenen Nationen an.
Bei der Registrierung wird jedem Teilnehmer ein GPS-Live-Tracker ausgehändigt, der die Positionsdaten der Athleten aufzeichnet.
So, guten Morgen! Ich hoffe, ihr habt es alle gut geschlafen und das Frühstück hat euch geschmeckt.
Ich langweile euch nicht langweilig mit irgendwelchen Dingen. Bitte vergesst nicht jetzt die Live-Tracker und die Daten-Locker einzuschalten.
Und damit übergebe ich einen Stefan für besseres Wetter.
Schönen guten Morgen auch von mir. Besseres Wetter kann ich euch alle nicht versprechen.
Eher im Gegenteil, wir haben ein glückliches Schneid nicht.
Und damit würde ich sagen, Start ist in vier Minuten.
Die Borderline-Wettbewerbsserie findet unsere Facebook-Seiten.
Ich glaube, seit die meisten nicht befreundet und wir haben auch hin und wieder ein Foto, der uns freut.
Und euch gut und viel Spaß!
Ziel des Bewerbes ist es, innerhalb von 33 Stunden mit dem Gleitschirm fliegend oder zu Fuß die größtmögliche Entfernung zum Startpunkt zurückzulegen
und wieder rechtzeitig ins Ziel zurückzukehren.
Dabei muss der Wendepunkt mindestens 15 Kilometer Luftlinie zum Startpunkt betragen.
Jeder Pilot legt basierend auf Erfahrung und können seine Strecke selber individuell fest.
Normal müssen 20% der Strecke im Flug zurückgelegt werden, da sonst ein Punkt der Abzug droht.
Da die Wettbedingungen sehr ungünstig waren, wurde diese Regel auf der hohen Wand auf 10% gesenkt.
Der Athlet darf von einem Supporter unterstützt werden.
Diese Aufgabe des Supporters besteht in der Organisation der Verpflegung der Unterkunft und der Bereitstellung von meteorologischen Daten.
Darüber hinaus darf der Pilot keine Hilfenanspruch nehmen.
Die GPS-Tracker-Daten können über die Borderline-Homepage abgerufen werden.
So kann man den Bewerb live miterleben.
Im Sonntag konnte ich selber einen kleinen Walk ein Fly-Flog genießen.
Nach dem Flug kommt der Walk, rauf auf dem Berg.
Die vorderen Ränge sind wohl nicht in Gefahr.
Zum Glück kann ich jede Sache ein wenig beschleunigen.
Und die ersten Athleten reichen schon das Ziel.
Jungs kommt es laufst noch schnell zur Glocke, ihr kriegt seinen Dosenten Applaus und ein Gebimmel, den wir jetzt gern hören, das 30 Stunden Anstrengung wert war.
Und wie oft seid ihr schon beim Borderline dabei gewesen?
Wie viel hast du geschlafen letztendlich?
Im Feld oder neben der Straße, wie darf man sich das vorstellen?
Mein Bruder hat mich sofort mitgefahren.
Dein Bruder ist ein großes Dankeschuldig?
Was ist die Aufgabe eines Supporters, worauf schaust du, was ist dir wichtig, warum geht es da?
Du schaust, dass du immer noch zum Trinken und zum Essen da ist.
Und auch immer die besten Anklage hast zu suchen, dass du ja den optimalen Run hinkriegst.
Und bist du auch auf Startplatz Suche für ihn und schaust, wie die Wind- und Wetterbedingungen sind?
Ja, für das kann ich zu wenig fliegen, aber ich kann ein bisschen unterstützen, warum man es finden kann.
Heute habe ich einen Kollegen mitgekauft, der war Supporter und der kennt sich da besser als ich.
Warum machst du jetzt das auf den größten und zwei ertrafften?
Martin!
Da bewege ich mich auf dünne Reise.
Noch eine Stunde bis zum Schließen des Startfensters.
Die Glocke wartet schon auf dich. Wer bist du?
Simon. Oberran.
Simon Oberran.
Du weißt nicht, ich habe eine Stunde vor dem Ende im Gold zu sein.
Das ist dein Moment.
Nimm die Glocke. Bravo!
Das ist dein Applaus für die letzten 1,5 Stunden.
Wie war es für dich? Gehen wir uns ein paar Eindrücke.
Die Taktik war wirklich entscheidend.
Man hat sie viel probieren können und es hat echt Spaß gemacht.
Es geht ja cooler Badelein.
Bin ich etwa geflogen?
Ich bin glaube ich recht früh geflogen. Ich habe insgesamt fünf Flüge geflogen.
Heute ist es auch noch nach dringend besser.
Aber ich fühle es jetzt wirklich genauer. Genug für einen Wendepunkt.
Wo war dein Wendepunkt? Wo hast du aufgedreht?
Ich habe dort ein Krieg.
Das sind rund 50 bis 60 Kilometer entfernt.
Das ist der Fallspiel.
Das muss man in 32 Stunden hinfliegen, lausen.
Hast du auch noch geschlafen?
Ja, ich habe viel schlafen können.
Wie alt bist du?
24.
Wie alt bist du?
Du bist eigentlich noch ein relativ junger Pilot.
Ich glaube nicht, dass viele Piloten so viel geflogen sind bei diesen Beginnungen.
Was ist dein Ziel in diesem Sport?
Ich weiß es ehrlich, ich zeige es nicht genau.
Aber er macht mir wirklich Spaß und ich werde ihn auf jeden Fall weiterverfolgen.
Du siehst diese Borderline-Serie mit.
Jedes Mal, wenn du die Zeit dazu hast,
war das dein Ziel? Wie viel möchte es am Jahresende sein?
Welche Nummer?
Letztes Jahr habe ich das Glück gehabt, dass ich es gewinnen habe können.
Ich weiß nicht, wie es dieses Jahr ausgeht.
Das ist wirklich eine harte Konferenz.
Es wird sehr spannend sein.
Das Geworne im vergangenen Jahr ist unglaublich.
Ist das ein Thema für dich?
Es geht sicher auf eine Liste um.
Aber du warst noch nicht dabei?
Nein.
Wann sind wir nächstes Jahr?
2017.
Und du hast dich schon gemeldet dafür?
Ich glaube, es geht dabei.
Das freut mich schon.
Alles klar.
Ein Schälenz. Die Sieg-Eihrung ist gegen 5 Uhr.
Schau dir ein paar zu Hause,
ob wir jemanden hier hätten, der einen Platz aufs Empathese hat.
Schau wieder.
Da waren ein paar sehr starken.
Er kommt ein bisschen witzig.
Wir werden es erheben.
Jungen, Servus.
Der nächste kommt.
Leute, die Glocke.
Hallo, das ist dein Applaus.
Danke schön, Liebes Publikum.
Wie heißt du?
Ich bin der Faskei.
Purin Faskei.
Hast du gerade Purin, den Namen kennen wir?
Der ist uns bekannt.
Du hast schon deinen Republik-Satz mitgemacht.
Ist das richtig?
Ja, genau. Bis zur Hälfte habe ich mitgemacht.
Du trainierst quasi kein Borderline.
Ist das richtig?
Ja, genau.
Wir sind dazu ein bisschen Equipment-Check-In und Abläufe ausmachen.
Und halt ein bisschen uns weiterentwickeln.
Und wir hoffen, dass wir nächstes Dienstabstarten werden.
Wie waren die letzten 31, 32 Stunden für dich?
Wo waren die Höhen?
Hat es tiefs gegeben?
Es war ja ein bisschen viel Wind.
Es hat uns ein paar Mal korrekt rumerblossen.
Aber für das, dass wir vom Tirol nach Wien fahren, zum Paar gleiten gehen,
war ja echt voll überrascht, wie cool das da geht.
Das lässt sich da.
Und zum Harten ist es auch echt wirklich schön gegeben.
Und Frühling ist auch noch, das freut natürlich alle Anwesenden.
Faskei, vielen Dank, gratuliere.
Was hat die Geleistung, bevor du gesund und glücklich im Ziel bist?
Ja, ja.
Danke.
Bannung bis zum Schluss.
Nur noch wenige Minuten bis zum Schließen des Zeitfensters.
Bravo, hier ist die Klappgebwäsche, hier.
Ihr habt es wirklich spannend gemacht.
Wir wollen starten noch mal.
Aber warum war der Wind zu stark oder habt ihr geglaubt,
ihr kommt nicht her?
Was war der Grund?
Jetzt ist
zu fliegen.
Ja, genau.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
Ja.
