Du guckst mich an und ich geh mit und er ist ewig dieser Augenblatt.
Also wir haben uns erst mal so kennengelernt über das Schreiben.
Das war am 5.1.2008.
Wir haben uns auf den Eskbahnhof getroffen,
war an dem Abend halt auch absolutes Blitzeis
und haben uns dann ein Film ausgeliehen
und sie ist auch einmal schön auf dem Weg von der Videothek nach Hause dann ausgerutscht.
Zum Glück war ich ja da, ich habe sie aufgefangen.
Ich habe erst mal schon ein paar Herzen gesammelt.
Im Endeffekt ist sie dann über Nacht halt da geblieben.
Wir haben uns dann halt immer weiter getroffen und hat halt dann gefunkt.
So was so typisch an der Dien ist, sie hat so ihre kreative Schiene.
Also wenn man so in die Wohnung kommt und morgens geht,
man abends kommt und ist wieder alles umdekoriert,
sieht aber trotzdem genauso schön aus wie vorher.
Da hat sie ein absolutes Febel für.
Sie ist aber auch absolut dynamisch, sei es der Fallschirmsprung
oder sei es der freie Fall vom Park in am Alexanderplatz.
Sie ist da absolut offen für alle Sachen.
Also man kann mit ihren Prinzip die Pferde stehen gehen,
eigentlich alles zusammen machen können und das ist halt super.
Wir haben uns schon gesagt, okay, wir würden gerne heiraten.
Nadine hat aber als Bingo gestellten,
ich heirate dich nur, wenn ich einen herausragenden Antrag bekomme.
Ich meine, wir haben ja dann Gutschein für einen Tandemsprung geschenkt.
Und jedenfalls haben wir, der Antrag war dann so,
dass als sie dann von oben herunter geflogen ist,
wir unten ein großes Transparent gemacht haben,
wo drauf steht, willst du mich heiraten,
ein paar Rosen rumgepackt haben
und ich sie und im Prinzip mit Anzug, mit Hemd
und mit unserer Tochter Michelle im Prinzip erwartet habe.
Und man hat schon aus 20 Metern höher gesehen,
dass die Tränen bei ihr geflossen sind und war super toll.
Ich wusste genau, ich muss was außergewöhnliches schaffen,
um sie auch noch vom letzten Schritt zu überzeugen.
Das hat dann auch geklappt.
Wie würde meine Braut aussehen?
Also das, was ich weiß, ist,
dass sie definitiv zwei Überraschungen hat,
also sie hat zwei Kleider
und zwar wird sie zum Standesamt ein cooles Kleid anziehen
und ein relativ normales Analog-Cocktail-Kleid.
Ich denke mal, dass es bestimmt auch in die Richtung
weiß, cremefarmen, beigefarmen sein wird,
bis sie moderner zur Hochzeit, zur Traung in der Kirche,
wird sie mich bestimmt mit einem wundervollen weißen
oder cremefarmenen Kleid überraschen,
umso werden unsere Hochzeitsfarme
in das Hellifleter sich widerspiegeln.
Ich kann mir bei ihr einen langen Schleier vorstellen.
Also für mich bedeutet Nadine einfach alles.
Also wir haben zusammen eine Familie gegründet,
wir haben eine wundervolle Tochter.
Wir wollen definitiv auch noch ein Kind mehr.
Mir ist es wichtig, dass wir einfach alle Höhen genießen
und ich möchte sie einfach nicht mehr missen.
Also es ist einfach ein Leben, was richtig schön ist mit ihr.
Definitiv ist Nadine Teil von mir geworden.
Die Hochzeitsplanung haben wir gemeinsam gemacht.
Sie hat sich um die ganze Deko wieder gekümmert,
hat geguckt, okay, was passt.
Unsere standesamtliche Trauung wird im Standesamt
Triptoköpionik stattfinden,
weil wir einfach super begeistert sind, wie das dort aussieht.
Wunderschöne Standesamt.
Wir wären dann sozusagen weiter zur köchlichen Trauung
gegen Mittag in der Kreuzkirche in Königs-Susterhausen.
Uns war es wichtig, dass wir dann halt auch in der Nähe
die Location haben und haben uns dort das Events-Center
in Königs-Susterhausen rausgesucht, wo wir dann
mit unseren Gästen super partieren.
Mein Trauzeuge wird der Matthias sein.
Matthias kenne ich schon 10 Jahre.
Wir kennen uns über den Sport, über das Kegeln.
Er wollte ihm auch zeigen, dass wir wirklich beste Freunde sind.
Und bei Dienst-Trauzeuge wird dann sozusagen ihre langjährige
beste Freundin, Schulfreundin auch schon mit die Georgina sein.
Wir haben uns kennengelernt im Internet.
Ich hatte ihn angesprochen.
Wir sind halt dann auch irgendwie im Gespräch gekommen,
haben uns halt immer geschrieben.
Irgendwann sagt, jetzt werden wir uns mal treffen,
mal kennenlernen, richtig.
Wir haben eigentlich eher dann halt ein Kinoabend
sozusagen zu Hause gemacht, uns noch DVD ausgeliehen.
Und es war in der Winterzeit.
Es war auch halt sehr, sehr rutschig und glatt.
Und ich hatte auch ein bisschen hohe Schuhe angehabt
und habe dann halt auch gefragt, ob man es nicht so regeln kann,
ob man es nicht, ob ich nicht gleich bei ihm zu Hause bleiben kann.
Dann habe ich dann auch übernachtet.
Und am nächsten Tag dann eigentlich noch gefrühstückt,
nochmal ein bisschen geredet.
Und so haben wir uns dann halt so ein bisschen kennengelernt.
Und haben dann halt auch gesagt, wir werden uns dann jetzt öfters mal sehen
und immer geschrieben.
Und so haben wir uns gefallen und gleich gesagt, ja, das ist was.
Das wird auch was für längere Zeit.
Ja, also ich werde auf jeden Fall mein Traumkleid anhaben.
Schulter frei, Schnürung.
Und vorne noch so ein paar Brüchen sind da dran.
Und dann natürlich mit einem schönen Reifrock drunter
und ein Schleier.
Sehr viel Töne.
Ich denke mal, er wird bestimmten dunklen Anzug anhaben.
Vielleicht ein weißes oder fliederfarmenes Hemd,
weil wir auch im Fliederfarm auch heiraten.
Also Haare bleiben wahrscheinlich so wie sonst.
Bedeutet mir auf jeden Fall alles.
Und auch, dass ich mit ihm bis Ende meines Lebens zusammen sein kann.
Und ja, liebe.
Liebe halt.
Sehr schön, ja.
Ich habe erst ein Standesamtkleid.
Also es ist ein Kotsis.
Und ja, Kürsche ziehe ich mich dann immer um.
Da habe ich dann ein anderes Kleid.
Also der Antrag hatte mein Schatz gemacht.
Es war gewesen letztes Jahr.
Und es war ein Geburtstagsgeschenk.
Er hat einen falschen Geschenk bekommen.
Und ich war so total überrumpelt
und wusste gar nicht, was ich sagen sollte.
Und es war einfach nur wunderschön.
Man kommt aus der Luft und er macht den Antrag.
Unten steht er mit unserer Tochter.
Und er war eigentlich zu ihm auch immer gesagt,
naja, du Arsch, du Arsch.
Was machst du hier vor der Kamera?
Und es war wunderschön.
Ja, also besser hätte er nicht sein können.
Ja, der Trauort ist einmal im Standesamt Treptöre
üblich.
Weil im Standesamt sieht es so schön aus dort drinnen.
Und wir haben gesagt, gut,
Standesamt muss sein, ist ja die Pflicht.
Und auch vom Königsfuß der Hausendort,
wo dann halt die köchliche Trauung noch stattfindet.
Es ist dann auch ein bisschen näher dran.
Und deswegen haben wir den Standesamt Treptöre genommen.
Und die kirchliche Trauung haben wir uns dann natürlich für die Kreuzkirche entschieden.
Und er hat keine Steine drin.
Er hat keine Steine drin.
Er hat keine Steine drin.
Er hat keine Steine drin.
Er hat keine Steine drin.
Er hat keine Steine drin.
Er hat keine Steine.
Er hat keine Steine drin.
Er hat keine Steine drin.
Er hat keine Steine drin.
Er hat keine Steine drin.
Er hat keine Steine drin.
