Tatort Ammerschlucht, Datum 25.9.2017
Die Quelle der Ammer liegt in Graswangtal.
Sie entwässert einen Teil des Ammergebirges und fließt nördlich von Weinheim in den Ammersee.
Das Tal der Ammer gehört zu den schönsten, naturbelassenen Flustheltern der nördlichen Kalkalpen.
An dieser Stelle, ungefähr 15 Kilometer von der Quelle entfernt, schafft die Ammer diesen eindrucksvollen Festdurchbruch die Scheibe um.
Er ist 600 Meter lang, bis zu 80 Meter tief und steht schon seit 1949 unter Naturschutz.
Leider ist auch dieses Kleinort nicht vor den Zugriff der Wettermanipulateure sicher, wie die Bilder beweisen.
Man kann heutzutage praktisch nördlich mal hingehen, ohne aus der Luft angegriffen zu werden.
Das letzte Stück in takter Natur muss offensichtlich zerstört werden.
Deutlich sind die künstlichen, hingesprühten Schleierwolken zu sehen.
Auch die Haaptechnik, die mit ihrer elektromagnetischen Strahlung die Refinungen der künstlichen Wolken schiehen verursacht, kommt zum Einsatz.
Früher wurde man mir im Bech hatte noch vom Baumstemmen erschlagen. Heutzutage kommt der Tod schleichend und auf leisen Sohlen.
Deshalb dieses kleine Video, um uns erneut in Erinnerung zu rufen, dass sich unsere Lebenskundlagen in Auflösung befinden.
Ohne unsere Unterstützung, unseren Kampf für saubere Luft und boberes Wasser, sind unsere Tage auf diesem Planeten gezählt.
Untertitel im Auftrag des ZDF, 2017
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