Adolf Südknecht, Sohn Anton und ihr Untermeter Friedrich Krause sind seit Anbeginn der Zeiten
Betreiber des Horns.
Zusammen mit ihrer Verkaufskraft Agate, ihrem Hund Nerbe, dem Pianospieler Claude, dem Schlagzeuger
Ernst und ihren zahlreichen, lebhaften Gästen, trotz die Familie dem Schicksal zu allen Zeiten
Gutes ab.
Was wird das Leben wohl dieses Mal für sie bereithalten?
Niemand weiß es, nicht einmal die Künstler selbst, denn sie werden den heutigen Abend komplett erfinden.
Nur der erste und der letzte Satz sind verabredet, alles dazwischen wird improvisiert.
Willkommen in der Online-Ausgabe der Seifenoper Impro Show Adolf Südknecht.
Adolf Südknecht, Sohn Anton und ihr Untermeter Friedrich Krause
Adolf Südknecht, Sohn Anton und ihr Untermeter Friedrich Krause
Adolf Südknecht, Sohn Anton und ihr Untermeter Friedrich Krause
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn Anton und ihr Untermeter Friedrich Krause
Adolf Südknecht, Sohn Anton und ihr Untermeter Friedrich Krause
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Adolf Südknecht, Sohn
Wir müssen uns jetzt zusammenreißen. Wir müssen jetzt einfach Komot kommen.
Komotbruch ist ja ganz gut hingekommen. Ich glaube, er hat nix gewerkt.
Da ist wieder was schief gelaufen mit dem Zimmer.
Schon wieder?
Ja, wir hatten uns schon eingerichtet. Also ich habe das Zimmer untergrause im Wart.
Und dann haben wir festgestellt, dass da noch ein zweites Zimmer ist.
Wir haben uns gewundert, wieso das so groß ist.
Das ist so groß wie das ganze Obst.
Na, das ist kein Gehirn.
Und dann haben wir festgestellt, es gibt doch ein drittes Zimmer.
Also ich meine, es ist jetzt erstmal sehr groß.
Da haben sie doch, ich meine, wir holten noch ein Zimmer.
Na ja, und wenn sie noch weitergehen, 13 steht nicht umsonst dabei.
Was?
Aber das ist halt ein großes...
Das heißt, da, wo die Riesenfahrten kommen, ist da immer jetzt...
Ja.
Moment mal.
Das ist ja Wahnsinn.
Das ist einfach...
Ja, das...
Aber was sollen wir denn in dem...
Das machen wir.
Das sollen sich gemütlich machen, Wohlfühlen.
Sollen wir den Masseur holen aus dem Dorf raus?
Vielleicht morgen früh gleich nach dem Frühstück.
Nein, nein, das...
Darf ich Ihnen das Frühstück bringen?
Das macht Herr Krause schon. Nein, ich...
Was essen Sie denn gerne hier als Südkrischt?
Sie sind etwas wankelmütig hier bei vielen...
Na, Sie sind mir einfach...
Wissen Sie, man muss erst warm werden mit den Leuten.
Ja.
Und jetzt schon langsam kennen wir Sie und jetzt sind wir schon warm geworden.
Und da tun wir uns leichter mit der Freundlichkeit.
Ist auch schon ganz warm.
Sie schauen hervorragend aus.
Ja.
Ja, ich konnte mich jetzt mal frisch machen und dachte...
Das steht Ihnen.
Wir müssen eben reden.
Also, ich weiß gar nicht, wie wir Ihnen danken sollen,
weil...
Sie haben alles zu danken.
Ja.
Verstehen Sie?
Wir haben zu danken, dass Sie da sind.
Nein, Mama, sonst nicht.
Also, ich kann Ihnen garantieren, ich werde gleich schreiben.
Ich setze mich gleich ran und schreibe.
Einen ganz langen Brief.
Wirklich?
Ja, zur LVZ, wo ich das gewonnen habe.
Und bedanke mich dort für diese hervorragende Preisausschreibung.
Das hätte ich am Leben nicht erwartet.
Leipziger Verlachszentral.
Ach, genau.
Es hat mir so leid vorhin, dass ich mit dieser Pudelmütze...
Ich habe diesen Hut von meinem gnädigen Herrn Vater.
Möchten Sie den für die heutige Feier vielleicht benutzen?
Feier?
Ich leide Sie.
Feier?
Ja.
Heute ist doch Sylvester.
Ach so, ich habe schon alles Zeit für Sie vergessen.
Heute ist Sylvester.
Heute ist Sylvester.
Was gibt es denn dafür für ein Feier?
Sylvesterfeier?
Ja, natürlich.
Mit Verkleiden nehme ich an.
Ja, so.
Und falls Sie noch eine Maske haben.
Eine Maske?
Oh, da müsste ich nochmal nachschauen.
Vielleicht tut sich was auf.
Und Sie arbeiten auch hier?
Auch in die noch Zimmer.
Was mich angeht, ich habe jedes Jahr das gleiche Zimmer.
Aber was mich einmal interessieren würde, wissen Sie, was mich einmal interessieren würde?
Es gibt ja ein ganz besonderes Zimmer.
Einen Salon, den habe ich noch nie gesehen.
Der wird nur für ganz besondere Gäste vergeben.
Die Nummer 13, nicht wahr?
Ist sie denn in diesem Jahr vermietet?
Ja, nächstes Jahr.
Der Herr, der die Nummer 13 gewonnen hat.
Ich kann mal Fußball spielen.
Für diesen Ding.
Sie steht neben Ihnen.
Vater Berger.
Nee, Frau.
Sie haben die Nummer 13.
So, sieben, vier, vier.
Jetzt geht es los, das Konzert.
Selfie.
Selfie.
Das Konzert.
So.
Genau.
Gleich.
Los.
Ein Schreuer.
Los, haben Sie das Rotkämpchen.
Nein, ich bin dir rot, ich freu mich nicht.
10, 9, 8, 7, 6, 7, 4, 3, 2, 1.
5, 6, 7, 8.
«Woh! Bordchen!»
Welche machen du das für dich?
Oh mein Gott!
Mein Gott!
Leidung!
1953!
Ja!
Das wird ein Ja!
Und meine Schwester, die Selfie,
die haben mich überredet.
Und die Goldene ganz freut sich
vom ganzem Herzen.
Mit vom ganzem Herzen?
Ja!
Mein Gott!
Nichts für's ganzes Tom, das Leidung.
Die sind auf jeden Fall ein künstlerisch begabter Mensch,
nicht wahr?
Leidung!
Ich bin Zorro!
Der weiße Koch!
Ich freu mich, dass wir ihn dann präsentieren.
Einen internationalen Gaststor,
wo ist jetzt, ist fertig.
Schau mal, ob's fertig ist,
ob's schon ausgekommen kann.
Auf Ende haben die auch so eine Adela.
Wie wird man hier hergereist sein?
Und tingelt jetzt durch die Lande?
Auf Südgeschloss ist eine Falle.
Aber was erheben Sie denn?
Spannend sich mal den Schlitten an, Herr Krause.
Victoria Capucini!
Oh!
Begrüßt!
Ich habe das neue Jahr verpasst.
Aber ich gewartet hinter der Bühne.
Okay, vielleicht bekomme ich noch einen kleinen Schluck Sächsen.
Oh ja, natürlich, Victoria!
Oh, danke!
Sincin, Salute! Viva ragazzi!
Viva, viva!
Das heißt, wie es ist!
Es ist so weit, aber die sind lecker.
Ja, lecker.
Habe ich mich gebrannt?
Spannisch?
Nein, Italienisch.
Italienisch?
Das ist Zorro!
Wir kochen.
Okay, dann gehen wir rein.
Oh, es ist koch!
Ich liebe es!
Das erste Jahr ohne Blasphusik!
Ich kenne die Klasse!
Miss Mary Jones in Hawaii
repeated the meaning of heros
in première mirują ist
� Bonjour
Ich habe das erste Jahr
gefühlt als Klasse
und habe dann's geklingt.
Hey Mambo, Mambo Italiano, Hey Mambo, Mambo Italiano, no no no,
no no no, Mambo Italiano, no no no,
Mambo Italiano, Mambo Italiano, Mambo Italiano, Mambo Ivan Mambo, Mambo Italiano, no no no
Wenn du bist, bist du mit mir
Diese Stanz hat nicht mehr Fähigkeiten
Alberin, Alberin ist zu Ende, wenn du bist neben mir
Diese Stanz hat nicht mehr Fähigkeiten
Alberin, Alberin ist zu Ende, wenn du bist neben mir
Diese Stanz hat nicht mehr Fähigkeiten
Alberin, Alberin ist zu Ende, wenn du bist neben mir
Diese Stanz hat nicht mehr Fähigkeiten
Alberin, Alberin ist zu Ende, wenn du bist neben mir
Diese Stanz hat nicht mehr Fähigkeiten
Alberin, Alberin ist zu Ende, wenn du bist neben mir
Diese Stanz hat nicht mehr Fähigkeiten
Alberin, Alberin ist zu Ende, wenn du bist neben mir
Diese Stanz hat nicht mehr Fähigkeiten
Alberin, Alberin ist zu Ende, wenn du bist neben mir
Diese Stanz hat nicht mehr Fähigkeiten
Alberin, Alberin ist zu Ende, wenn du bist neben mir
Diese Stanz hat nicht mehr Fähigkeiten
Alberin, Alberin ist zu Ende, wenn du bist neben mir
Diese Stanz hat nicht mehr Fähigkeiten
Alberin, Alberin ist zu Ende, wenn du bist neben mir
Diese Stanz hat nicht mehr Fähigkeiten
Kennen Sie mein Lieblingsschriftsteller?
Es ist Erich Kästen
Ich dachte einer von den grimmischen Brüdern wegen der Noten hier drauf
Er hat so schöne Lieder geschrieben, die beiden Brüder
In Leipzig haben wir sehr berühmte Schriftstellerkomponisten
Bach, wird groß geschrieben bei uns
Das könnte schon hier auf Ihrer Stirn von ihm sein
Und jeder Leipziger kennt alle Bach-Lieder
Das ist schon verrückt, ich fahre so oft nach Berlin
Um einmal meinem Lieblingsschriftsteller zu begegnen
Und jetzt soll er hier abgestiegen sein, haben Sie davon gehört?
Der Küstner
Die kennt ja auch jedes Kind in Berlin
Ich komme nun leider aus Leipzig, da kennt man nur Bach
Ich fühle mich angezogen von Ihnen, Frau Kästner
Hat das nicht Ihr Namen?
Ich muss Ihnen gestehen, ich weiß es bereits, ich weiß, dass Sie nicht erkannt werden
Ich habe es nachher umgefragt, es ist niemand erzählt mir etwas
Warum wir plötzlich gewechselt haben von der Kirche in diesem Salon
Weil Sie sich in diesem Salon gehören
Warum gehören Sie in einen Salon? Ich gehöre in eine Kneipel
Warum ist es nicht kaputt? Aber wir gehen mal dafür da ab
Ich weiß doch nicht, warum wir da drin sind
Ich habe mit die junge Dame eingeladen, die kriegt mit uns in die Badebeine
Ich merke, dass Sie da mitreisen werden
Ja, schon seit Jahren
Die Frage ist, wer bin ich?
Ich weiß wer ich bin, aber alle anderen
Mir können Sie es doch sagen
Also gut
Verzeihen Sie, ich habe Ihnen meinen Namen noch gar nicht verraten
Schalotte
Vorname
Und jetzt müssen Sie mir Ihren verraten
Adolf
Ich weiß, es gab schon mal einen, aber das ist vorüber
Meine Eltern dachten damals noch, es wäre ein schöner Name
Ich habe versucht es zu verhindern, ich wusste nicht, dass er so einen Krieg anzettelt
In meinem Namen
Und ich habe auch dagegen protestiert
Aber meine Frau hat mich, meine Ex-Frau
Die ist jetzt
In Amerika
Wir sind geschiedene Leute, Ihre Schuld
Und jetzt bin ich ganz frei wieder
Und ich will mich
Hören Sie, wenn Sie es wünschen, bewahre ich Ihr Geheimnis
Welches Geheimnis?
Ich werde niemanden verraten, wer Sie wirklich ist
Doch doch, verraten Sie es mir
Ich würde es wirklich gern wissen, sonst kann ich nicht mitspielen
Dieses Spiel, was immer hier geschieht
Sprechen Sie mir nach
Ich bin
Erich Kess
Und ich verheere Sie
Danke
Danke
Danke
Danke
